Wenn es Krieg gibt, gehen wir in die Wüste

Wenn es Krieg gibt, gehen wir in die Wüste

Roman

Buch (Taschenbuch)

12,80 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2002

Illustrator

Henno Martin + weitere

Verlag

Two Books

Seitenzahl

400

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2002

Illustrator

  • Henno Martin
  • Herrmann Korn

Verlag

Two Books

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

11,6/18,7/3,1 cm

Gewicht

332 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-935453-02-8

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4.5

2 Bewertungen

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In den Bann gezogen

Bewertung aus Euerbach am 21.08.2013

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hatte mir das Buch gewünscht, da ich an einer Exkursion nach Namibia teilgenommen habe. Der Autor beschreibt wunderbar die karge Landschaft, das alltägliche Überleben und die Gedanken, die die beiden Zurückgezogenen hatten. Die Erzählung hat mich in den Bann gezogen, da man als Leser so stark in die Gedankenwelt mit hineingezogen wurde. Bald hielt ich Ausschau nach dem nächsten Beutetier, bald ärgerte ich mich, wenn die beiden eine neue Anbaumethode erdacht hatten, diese aber nicht funktionierte - und bin irgendwie erleichtert, dass so ein Leben zwar hart sein kann, aber dass der Mensch es doch geschafft hat (zumindest zeitweilig) sich anzupassen. Das ist auch das Schöne daran, dass dies eine wahre Geschichte ist. Frohgemut ins Abenteuer gestartet, wird nach und nach klar, dass das Zurückgezogensein kein Dauerzustand sein kann. Dass es Probleme gibt, die man sich eingestehen muss. Dass es eben kein Happy-End geben muss (Herrmann erkrankt und deshalb verlassen sie ihre Höhlenunterkunft). Das Philosophieren nimmt dabei einen großen Raum ein, an manchen Stellen allerdings nervt diese Ausführlichkeit.

In den Bann gezogen

Bewertung aus Euerbach am 21.08.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hatte mir das Buch gewünscht, da ich an einer Exkursion nach Namibia teilgenommen habe. Der Autor beschreibt wunderbar die karge Landschaft, das alltägliche Überleben und die Gedanken, die die beiden Zurückgezogenen hatten. Die Erzählung hat mich in den Bann gezogen, da man als Leser so stark in die Gedankenwelt mit hineingezogen wurde. Bald hielt ich Ausschau nach dem nächsten Beutetier, bald ärgerte ich mich, wenn die beiden eine neue Anbaumethode erdacht hatten, diese aber nicht funktionierte - und bin irgendwie erleichtert, dass so ein Leben zwar hart sein kann, aber dass der Mensch es doch geschafft hat (zumindest zeitweilig) sich anzupassen. Das ist auch das Schöne daran, dass dies eine wahre Geschichte ist. Frohgemut ins Abenteuer gestartet, wird nach und nach klar, dass das Zurückgezogensein kein Dauerzustand sein kann. Dass es Probleme gibt, die man sich eingestehen muss. Dass es eben kein Happy-End geben muss (Herrmann erkrankt und deshalb verlassen sie ihre Höhlenunterkunft). Das Philosophieren nimmt dabei einen großen Raum ein, an manchen Stellen allerdings nervt diese Ausführlichkeit.

beeindruckend und zum Nachdenken

Bewertung aus Münster am 12.07.2010

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Namibiaurlaub wurden wir auf die beiden Männer, die in den 30er-Jahren 2 Jahre in der Namib-Wüste überlebt haben, um dem Krieg zu entgehen, aufmerksam gemacht. Das Buch ist für mich interessant, da ich die Orte u. Tiere selbst dort gesehen habe. Ob es auch für "nicht"-Insider interessant ist, habe ich teilweise Zweifel. Insbesondere wenn die beiden Männer anfangen, zu philosophieren, wird die Geschichte etwas langatmig. Auch ist die Handlung der Natur der Sache nach nicht sonderlich abwechselungsreich, da sich in der Wüste alles um die Beschaffung von Nahrung und Wasser dreht. Beeindruckend und kaum vorstellbar ist jedoch, wie sich die beiden dort durchgekämpft haben.

beeindruckend und zum Nachdenken

Bewertung aus Münster am 12.07.2010
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Namibiaurlaub wurden wir auf die beiden Männer, die in den 30er-Jahren 2 Jahre in der Namib-Wüste überlebt haben, um dem Krieg zu entgehen, aufmerksam gemacht. Das Buch ist für mich interessant, da ich die Orte u. Tiere selbst dort gesehen habe. Ob es auch für "nicht"-Insider interessant ist, habe ich teilweise Zweifel. Insbesondere wenn die beiden Männer anfangen, zu philosophieren, wird die Geschichte etwas langatmig. Auch ist die Handlung der Natur der Sache nach nicht sonderlich abwechselungsreich, da sich in der Wüste alles um die Beschaffung von Nahrung und Wasser dreht. Beeindruckend und kaum vorstellbar ist jedoch, wie sich die beiden dort durchgekämpft haben.

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