Das Generationen-Spiel
Band 167

Das Generationen-Spiel

Wie die Heim-Medien die kulturelle Evolution designen

Buch (Kunststoff-Einband)

5,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Kunststoff-Einband

Erscheinungsdatum

01.01.2017

Verlag

The Grüne Kraft

Seitenzahl

40

Maße (L/B/H)

21,1/15/0,6 cm

Beschreibung

Details

Einband

Kunststoff-Einband

Erscheinungsdatum

01.01.2017

Verlag

The Grüne Kraft

Seitenzahl

40

Maße (L/B/H)

21,1/15/0,6 cm

Gewicht

60 g

Übersetzt von

Werner Pieper

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-925817-67-0

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sehr anregend

Bewertung aus Bern am 18.10.2012

Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Mit Hochgenuss hab ich dieses dünne Büchlein gelesen. Umwerfend, was da in kurzer, prägnanter Form geschrieben steht. Ich bin wirklich verblüfft, wie aktuell Leary weiterhin bleibt und zwar jenseits all der Mediengeisseln, die er vor Jahrzehnten erfahren musste aufgrund seiner LSD-Experimente, der Verfolgung durch Scheuklappen-Beamte, der Gefängnisstrafen und schlussendlich der Verbote von anderen Drogen durch das Kartell der Alkohollobby sozusagen. Hier geht es nicht um Drogen, sondern um die Entwicklung besonders der jungen Generationen durch all die neuen Medien, die zB.Generationenkonflikte verständlicher machen und das auf gerade mal 40 Seiten. Leary hat sich übrigens selber vom Massenkonsum von Drogen durch naive Konsumenten klar distanziert. Aber die Sensationspresse interessiert sich auch heute noch eben für die unwichtigeren Stammtischpoltereien...

sehr anregend

Bewertung aus Bern am 18.10.2012
Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Mit Hochgenuss hab ich dieses dünne Büchlein gelesen. Umwerfend, was da in kurzer, prägnanter Form geschrieben steht. Ich bin wirklich verblüfft, wie aktuell Leary weiterhin bleibt und zwar jenseits all der Mediengeisseln, die er vor Jahrzehnten erfahren musste aufgrund seiner LSD-Experimente, der Verfolgung durch Scheuklappen-Beamte, der Gefängnisstrafen und schlussendlich der Verbote von anderen Drogen durch das Kartell der Alkohollobby sozusagen. Hier geht es nicht um Drogen, sondern um die Entwicklung besonders der jungen Generationen durch all die neuen Medien, die zB.Generationenkonflikte verständlicher machen und das auf gerade mal 40 Seiten. Leary hat sich übrigens selber vom Massenkonsum von Drogen durch naive Konsumenten klar distanziert. Aber die Sensationspresse interessiert sich auch heute noch eben für die unwichtigeren Stammtischpoltereien...

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von Timonthy Leary

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