Studienausgabe.

Hrsg. v. Alexander Mitscherlich, Angela Richards, James Strachey u. a.

Sigmund Freud, Studienausgabe in zehn Bänden mit einem Ergänzungsband Band 10

Sigmund Freud

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Beschreibung

Zur Ausgabe

Die 'Studienausgabe' (10 Bände plus Nachtragsband) umfaßt etwa zwei Drittel der in der 'Standard Edition' enthaltenen Freud-Texte; der Herausgeber der berühmten englischen Freud-Ausgabe, James Strachey, hat an der Konzeption der 'Studienausgabe' noch selbst mitgewirkt. Bis heute ist die 'Studienausgabe' die einzige kritische deutschsprachige Ausgabe des Hauptteils von Freuds Œuvre. Die Bände sind nach Themen geordnet, wodurch dem Leser eine rasche Orientierung im vielgestaltigen Werk Freuds ermöglicht wird. Innerhalb der mit umfangreichem editorischen Apparat ausgestatteten Bände gilt das chronologische Gliederungsprinzip.

Sigmund Freud, geb. 1856 in Freiberg (Mähren); Studium an der Wiener medizinischen Fakultät; 1885/86 Studienaufenthalt in Paris, unter dem Einfluss von J.-M. Charcot Hinwendung zur Psychopathologie; danach in der Wiener Privatpraxis Beschäftigung mit Hysterie und anderen Neurosenformen; Begründung und Fortentwicklung der Psychoanalyse als eigener Behandlungs- und Forschungsmethode sowie als allgemeiner, auch die Phänomene des normalen Seelenlebens umfassender Psychologie. 1938 emigrierte Freud nach London, wo er 1939 starb.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 01.08.1989
Verlag S. Fischer Verlag
Seitenzahl 336
Maße 20,4/13,2/2,4 cm
Gewicht 397 g
Auflage 5. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-10-822730-2

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  • Der Wahn und die Träume in W. Jensens "Gradiva" (1907(1906)). Eine Kindheitserinnerung des Leonard da Vinci (1910). Psychopathische Personen auf der Bühne (1942(1905-6)). Der Dichter und das Phantasieren (1908(1907)). Das Motiv der Kästchenwahl (1913). Der Moses des Michelangelo (1914). Vergänglichkeit (1916(1915)). Einige Charaktertypen aus der psychoanalytischen Arbeit (1916). Eine Kindheitserinnerung aus "Dichtung und Wahrheit" (1917). Dostojewski und die Vatertötung (1928(1927)). Goethe-Preis (1930)