Der Zauberlehrling

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  1. Der Zauberlehrling
Band 538
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Johann Wolfgang Goethe

1. Der Zauberlehrling

Diogenes Kinderbücher Band 538

Der Zauberlehrling

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Beschreibung

Zauberlehrling Humboldt soll, während sein Meister zu einem Magiertreffen reist, das Schloss in Ordnung halten. Weil er keine Lust hat, Wassereimer zu schleppen, schnappt er sich kurzerhand des Meisters Zauberbuch: "Alter Besen, dein Meister spricht: Komm aus der Ecke und tu meine Pflicht." Und siehe da, schon tanzt der Besen wie von Geisterhand. Aber wie lautet nur der Gegenzauber?
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Johann Wolfgang Goethe wurde am 28.8.1749 in Frankfurt a. M. geboren. Er studierte Jura in Leipzig und Straßburg; nach der Promotion bereitete er sich in Frankfurt auf den Anwaltsberuf vor. Bereits 1773 und 1774 hatte er großen Erfolg mit seinen Stücken "Götz von Berlichingen" und "Clavigo" sowie mit seinem ersten Roman "Die Leiden des jungen Werther". 1774 machte er auch Bekanntschaft mit dem Herzog Carl August von Weimar, auf dessen Einladung er ein Jahr später nach Weimar zog. Dort wurde er zunächst Legionsrat, dann Staatsrat, Minister und Geheimer Rat. Er unternahm zahlreiche Reisen zum Rhein, in die Schweiz, nach Italien und Böhmen. 1791-1817 war er Direktor des Weimarer Staatstheaters. Goethe beschäftigte sich eingehend mit zahlreichen Wissengebieten, u.a. Botanik, Meteorologie, Anatomie, Mineralogie, Optik. Mit den größten Dichtern, Denkern und Forschern seiner Zeit war er bekannt oder befreundet, u.a. mit Schiller, Humboldt, Schelling; Emerson, Turgenev und Thackeray besuchten ihn. Er starb am 22.3.1832 in Weimar und wurde in der Fürstengruft beigesetzt.Johann Wolfgang Goethe ist nicht nur der größte deutsche Dichter, sondern auch ein universeller Denker, der maßgeblichen Einfluss auf die deutsche Literatur und Geistesgeschichte ausgeübt hat. Am Beginn seines umfangreichen Werks stand der Irrationalismus und Individualismus des Sturm und Drang: gefühlsbetonte, hymnische Lyrik, Dramen ("Götz") und der empfindsame "Werther". Unter dem Eindruck seiner Italienreisen wandte er sich der Klassik zu und schuf formstrenge, harmonische Dichtungen, v.a. über den idealen Menschen und das Verhältnis des Einzelnen zur Gesellschaft ("Iphigenie", "Wilhelm Meisters Lehrjahre"). Sein Spätwerk schließlich ist zunehmend von Gedanken über soziale und psychologische Fragen geprägt ("Faust", "Die Wahlverwandtschaften").

Barbara S. Hazen wurde 1930 in Dayton (Ohio) geboren. Nach einem Studium an der Columbia University arbeitete sie bei der Zeitschrift ›Ladies’ Home Journal‹, u.a. in der Lyrik-Redaktion. Sie verließ die Zeitschrift, um als Lektorin für die ›Western Publishing Company‹ zu arbeiten und fing in dieser Zeit an, selbst Kinderbücher zu schreiben. Seit der Geburt ihres Sohnes 1960 arbeitet sie als freie Schriftstellerin. Bis heute hat sie über 80 Bücher veröffentlicht, vorwiegend für Kinder und Jugendliche, und erhielt dafür diverse Auszeichnungen. Barbara Shook Hazen lebt heute abwechselnd in Manhattan (New York) und Otis (Massachusetts).

Rufus Beck, Jahrgang 1957, studierte an der Universität Heidelberg Islamistik, Philosophie und Ethnologie, ehe er sich dem Schauspielfach zuwandte. Nach Bühnenauftritten in Heidelberg, Saarbrücken, Tübingen, am Schauspiel Frankfurt, Schauspiel Köln und Basel ging er von 1988 bis 1994 ans Bayerische Staatsschauspiel in München und gastiert seitdem an allen großen deutschen Bühnen. 1990 wurde er für die Rolle des Franz Moor in Schillers »Die Räuber« zum Nachwuchsschauspieler des Jahres gewählt. Sein Kinodebüt gab er 1991 in Sönke Wortmanns »Kleine Haie«, erhielt für seine Rolle in »Der bewegte Mann« (1994) den Bambi und wurde für »Jimmy the Kid« (1997) für den Bundesfilmpreis nominiert. In den letzten Jahren drehte Rufus Beck u. a. »Die Wilden Fußballkerle« (2002), »Räuber Hotzenplotz« (2005) und »Die Wilden Kerle – Die Legende lebt!« (2016). Von 2001 bis 2003 verkörperte er im Fernsehen die Titelrolle in der Krimi-Reihe »Inspektor Rolle«. 1994 ging er das erste Mal auf Deutschland-Tournee mit »Tabaluga« und Peter Maffay. 2003, 2012 und 2016 folgten weitere erfolgreiche »Tabaluga« Tourneen, bei denen er selbst Regie führte, als Co-Autor fungierte und die Rolle des Magiers und des Käfers spielte. Der Schauspieler und Regisseur Rufus Beck ist aber auch ein gefragter Synchronsprecher, der Hopper bei »Das große Krabbeln«, Lord Farquard in »Shrek«, Kater Maribor bei »Bibi Blocksberg« und vielen anderen seine Stimme leiht. Als Sprecher für Hörbuchproduktionen ist er vor allem als die Stimme von »Harry Potter« bekannt und populär geworden. Für den Hörverlag las er u. a. die »Harry-Potter«-Bände von J.K. Rowling sowie »Die Kinder-Uni« von Ulrich Janßen und Ulla Steuernagel und ist in vielen Hörspielproduktionen wie u. a. »Der Herr der Ringe« von J.R.R. Tolkien und »Moby-Dick« von Herman Melville zu hören.

Details

Medium

CD

Sprecher

Rufus Beck

Spieldauer

20 Minuten

Altersempfehlung

6 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.11.2002

Beschreibung

Details

Medium

CD

Sprecher

Rufus Beck

Spieldauer

20 Minuten

Altersempfehlung

6 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.11.2002

Verlag

Der Hörverlag

Anzahl

1

Hörtyp

Lesung

Sprache

Deutsch

EAN

9783899400526

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versüßt jede Autofahrt

Bewertung aus Vlotho am 14.01.2021

Bewertet: Hörbuch (CD)

Klasse gemacht, Rufus Beck in Höchstform. Meine fünfjährige Quasselstrippe hält den Mund und hört gebannt zu - und zitiert neuerdings Goethe. Sehr zu empfehlen für alle, die Benjamin Blümchen leid sind....

versüßt jede Autofahrt

Bewertung aus Vlotho am 14.01.2021
Bewertet: Hörbuch (CD)

Klasse gemacht, Rufus Beck in Höchstform. Meine fünfjährige Quasselstrippe hält den Mund und hört gebannt zu - und zitiert neuerdings Goethe. Sehr zu empfehlen für alle, die Benjamin Blümchen leid sind....

Der Zauberlehrling

Bewertung aus Alsheim am 14.01.2021

Bewertet: Hörbuch (CD)

Johann Wolfgang von Goethe: Der Zauberlehrling Vorwort: Johann Wolfgang Goethe ist nicht nur der größte deutsche Dichter, sondern auch ein universeller Denker, der maßgeblichen Einfluss auf die deutsche Literatur und Geistesgeschichte ausgeübt hat. Am Beginn seines umfangreichen Werks stand der Irrationalismus und Individualismus des Sturm und Drang: gefühlsbetonte, hymnische Lyrik, Dramen ("Götz") und der empfindsame "Werther". Unter dem Eindruck seiner Italienreisen wandte er sich der Klassik zu und schuf formstrenge, harmonische Dichtungen, v.a. über den idealen Menschen und das Verhältnis des Einzelnen zur Gesellschaft ("Iphigenie", "Wilhelm Meisters Lehrjahre"). Sein Spätwerk schließlich ist zunehmend von Gedanken über soziale und psychologische Fragen geprägt ("Faust", "Die Wahlverwandtschaften"). Rufus Beck, Jahrgang 1957, studierte an der Universität Heidelberg Islamistik, Philosophie und Ethnologie, ehe er sich dem Schauspielfach zuwandte. Nach Bühnenauftritten in Heidelberg, Saarbrücken, Tübingen, Schauspiel Frankfurt, Schauspiel Köln und Basel ging er von 1988 bis 1995 ans Bayerische Staatsschauspiel in München, dem er heute noch als Gast verbunden ist. 1990 wurde er für die Rolle des Franz Moor in Schillers "Die Räuber" zum Nachwuchschausspieler des Jahres gewählt. Rufus Beck, "der in seiner exzessiven Spiellust mitreißen kann wie wenige" (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG), erhielt für seine Rolle in "Der bewegte Mann" (1994) den Bambi und wurde für "Jimmy the Kid" (1997) für den Bundesfilmpreis nominiert. Weitere wichtige Rollen spielte er u.a. in "Gespenster" (1991, Regie: Leander Haußmann), "Miss Sara Sampson" (1991, Regie: Frank Castorf) sowie "Ariadne auf Naxos" (1998, Regie: Tim Albery). Außerdem war er an den Münchner Kammerspielen als Richard Wagner in "Ludwig II" (1999, Regie: Georg Ringsgwandl) und am Berliner Ensemble in "Die Brecht Akte" (1999, Regie: George Tabori) zu sehen. Darüber hinaus spricht er in unzähligen Hörspielen. Für den Hörverlag liest er u.a. "Die Identität" von Milan Kundera, "Stehender Sturmlauf" von Franz Kafka, "Max und Moritz" von Wilhelm Busch sowie von Joanne K. Rowling "Harry Potter und der Stein der Weisen", "Harry Potter und die Kammer des Schreckens", "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" und "Harry Potter und der Feuerkelch". In J.R.R. Tolkiens "Der Herr der Ringe" spricht er den Pippin. Von Oliver Hassencamp liest er "Auf Schreckenstein geht's lustig zu", "Auf Schreckenstein gibt's täglich Spaß" und "Die Jungen von Burg Schreckenstein". In Hermann Melville's "Moby Dick oder Der Wal" spricht er die Hauptrolle: den Ismael bzw. den 1. Erzähler. Kurze Inhaltsangabe: Während sein Meister zu einem großen Magiertreffen geht, hat der Zauberlehrling Humbold die wichtige Aufgabe für Ordnung im Schloss zu sorgen. Doch Humbold hat keine Lust seine Pflichten zu erledigen. Wieso soll er etwas arbeiten, wenn er doch Zauberlehrling ist? Kurzerhand greift er sich das Zauberbuch seines Meisters und holt sich Unterstützung von dem Besen. Nur blöde das er nicht weiß wie der Gegenzauber lautet.... Urteil: Dieses Hörbuch macht wirklich Spaß! Gerade um die Jüngeren an die Geschichte von Johann Wolfgang von Goethe heran zu führen, eignet es sich sehr gut. Es ist mit seinen 21 Minuten nicht zu lange, gut Vorgetragen und dank der Musik sehr „spannend“ unterstrichen. Die Geschichte rund um den jungen und doch auch faulen Zauberlehrling Humbold macht Spaß und bringt doch eine gut gelungene Moral mit. Auch wenn die Geschichte schon einige Jahre verzeichnet so ist sie dennoch Spaßig und kann immer wieder begeistern! Dieses Hörbuch ist wirklich sehr zu Empfehlen! Daten Titel: Der Zauberlehrling -Lesung mit Musik Autor: Johann Wolfgang von Goethe Sprecher/in: Rufus Beck VÖ: November 2002 Einband: Coverhülle Verlag: der Hörverlag -Random House Verlage Gesamtlänge: ca 21 Minuten CD´s: 1 Sprache: Deutsch Genre: Roman< - Fantasy Auflage:1. Altersempfehlung: 6 - 8 Jahre Größe: 14,1 x 1,2 x 12,5 cm ISBN-10: 978-3-89940-052-6 Rezension/Besprechung: Die Magie der Bücher.de

Der Zauberlehrling

Bewertung aus Alsheim am 14.01.2021
Bewertet: Hörbuch (CD)

Johann Wolfgang von Goethe: Der Zauberlehrling Vorwort: Johann Wolfgang Goethe ist nicht nur der größte deutsche Dichter, sondern auch ein universeller Denker, der maßgeblichen Einfluss auf die deutsche Literatur und Geistesgeschichte ausgeübt hat. Am Beginn seines umfangreichen Werks stand der Irrationalismus und Individualismus des Sturm und Drang: gefühlsbetonte, hymnische Lyrik, Dramen ("Götz") und der empfindsame "Werther". Unter dem Eindruck seiner Italienreisen wandte er sich der Klassik zu und schuf formstrenge, harmonische Dichtungen, v.a. über den idealen Menschen und das Verhältnis des Einzelnen zur Gesellschaft ("Iphigenie", "Wilhelm Meisters Lehrjahre"). Sein Spätwerk schließlich ist zunehmend von Gedanken über soziale und psychologische Fragen geprägt ("Faust", "Die Wahlverwandtschaften"). Rufus Beck, Jahrgang 1957, studierte an der Universität Heidelberg Islamistik, Philosophie und Ethnologie, ehe er sich dem Schauspielfach zuwandte. Nach Bühnenauftritten in Heidelberg, Saarbrücken, Tübingen, Schauspiel Frankfurt, Schauspiel Köln und Basel ging er von 1988 bis 1995 ans Bayerische Staatsschauspiel in München, dem er heute noch als Gast verbunden ist. 1990 wurde er für die Rolle des Franz Moor in Schillers "Die Räuber" zum Nachwuchschausspieler des Jahres gewählt. Rufus Beck, "der in seiner exzessiven Spiellust mitreißen kann wie wenige" (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG), erhielt für seine Rolle in "Der bewegte Mann" (1994) den Bambi und wurde für "Jimmy the Kid" (1997) für den Bundesfilmpreis nominiert. Weitere wichtige Rollen spielte er u.a. in "Gespenster" (1991, Regie: Leander Haußmann), "Miss Sara Sampson" (1991, Regie: Frank Castorf) sowie "Ariadne auf Naxos" (1998, Regie: Tim Albery). Außerdem war er an den Münchner Kammerspielen als Richard Wagner in "Ludwig II" (1999, Regie: Georg Ringsgwandl) und am Berliner Ensemble in "Die Brecht Akte" (1999, Regie: George Tabori) zu sehen. Darüber hinaus spricht er in unzähligen Hörspielen. Für den Hörverlag liest er u.a. "Die Identität" von Milan Kundera, "Stehender Sturmlauf" von Franz Kafka, "Max und Moritz" von Wilhelm Busch sowie von Joanne K. Rowling "Harry Potter und der Stein der Weisen", "Harry Potter und die Kammer des Schreckens", "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" und "Harry Potter und der Feuerkelch". In J.R.R. Tolkiens "Der Herr der Ringe" spricht er den Pippin. Von Oliver Hassencamp liest er "Auf Schreckenstein geht's lustig zu", "Auf Schreckenstein gibt's täglich Spaß" und "Die Jungen von Burg Schreckenstein". In Hermann Melville's "Moby Dick oder Der Wal" spricht er die Hauptrolle: den Ismael bzw. den 1. Erzähler. Kurze Inhaltsangabe: Während sein Meister zu einem großen Magiertreffen geht, hat der Zauberlehrling Humbold die wichtige Aufgabe für Ordnung im Schloss zu sorgen. Doch Humbold hat keine Lust seine Pflichten zu erledigen. Wieso soll er etwas arbeiten, wenn er doch Zauberlehrling ist? Kurzerhand greift er sich das Zauberbuch seines Meisters und holt sich Unterstützung von dem Besen. Nur blöde das er nicht weiß wie der Gegenzauber lautet.... Urteil: Dieses Hörbuch macht wirklich Spaß! Gerade um die Jüngeren an die Geschichte von Johann Wolfgang von Goethe heran zu führen, eignet es sich sehr gut. Es ist mit seinen 21 Minuten nicht zu lange, gut Vorgetragen und dank der Musik sehr „spannend“ unterstrichen. Die Geschichte rund um den jungen und doch auch faulen Zauberlehrling Humbold macht Spaß und bringt doch eine gut gelungene Moral mit. Auch wenn die Geschichte schon einige Jahre verzeichnet so ist sie dennoch Spaßig und kann immer wieder begeistern! Dieses Hörbuch ist wirklich sehr zu Empfehlen! Daten Titel: Der Zauberlehrling -Lesung mit Musik Autor: Johann Wolfgang von Goethe Sprecher/in: Rufus Beck VÖ: November 2002 Einband: Coverhülle Verlag: der Hörverlag -Random House Verlage Gesamtlänge: ca 21 Minuten CD´s: 1 Sprache: Deutsch Genre: Roman< - Fantasy Auflage:1. Altersempfehlung: 6 - 8 Jahre Größe: 14,1 x 1,2 x 12,5 cm ISBN-10: 978-3-89940-052-6 Rezension/Besprechung: Die Magie der Bücher.de

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