Der Wüstenplanet

Roman

Der Wüstenplanet Band 1

Frank Herbert

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Beschreibung


Wer das Gewürz kontrolliert, kontrolliert die Galaxis

Herzog Leto, Oberhaupt des Hauses Atreides, erhält Arrakis zum Lehen, den Wüstenplaneten, eine lebensfeindliche und doch begehrte Welt, denn unter dem Sand liegt das Gewürz. Diese Droge, die man auf Arrakis im großen Stil abbaut, verleiht Menschen die Gabe, in die Zukunft zu sehen, und bildet damit die Grundlage der interstellaren Raumfahrt. Als Letos Armee in einen tödlichen Hinterhalt gerät und der Herzog fällt, flieht sein Sohn Paul in die Wüste und taucht bei Arrakis‘ Ureinwohnern, den Fremen, unter. Diese erkennen in ihm den lange vorhergesagten Messias, und Paul rüstet sich zu einem gnadenlosen Rachefeldzug …

"Einzigartig in der Charakterisierung und dem ungewöhnlichen Detailreichtum der Darstellung dieser Welt - ein Epos, das sich nur mit Tolkiens Herr der Ringe vergleichen lässt." (Arthur C. Clarke)

Produktdetails

Verkaufsrang 4427
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 01.05.2001
Verlag Heyne
Seitenzahl 880
Maße (L/B/H) 18,4/11,8/5 cm
Gewicht 493 g
Originaltitel Dune
Übersetzer Ronald M. Hahn
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-18683-5

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„Dune“ von Frank Herbert

an.nie.ka_liest am 03.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Darum geht es: Tausende von Jahren in der Zukunft und eine fantastische Welt: Arrakis, der Wüstenplanet. Einzigartig, herrlich – und grausam. Und doch haben es die Menschen geschafft, sich dieser lebensfeindlichen Umwelt anzupassen ... Ich war zuerst im Kino – und danach musste ich unbedingt das Buch lesen. Und mir hat es gefallen – sogar sehr gefallen. Herberts Werk ist vielschichtig und anspruchsvoll, dass es für mich nicht möglich war, auf alles einzugehen, was »Dune« so wunderbar und einzigartig macht. Aber ich will es trotzdem versuchen euch meine Begeisterung für dieses Buch auszusprechen, ohne mich zu viele Details zu verraten. Die Geschichte spielt in einer fernen Zukunft, in der das Reisen im All und das Bewohnen verschiedener Planeten nichts Außergewöhnliches ist. Doch es gibt nach wie vor Krieg um Macht, Geld und Herrschaft. Paul, der 15-jährige Protagonist der Geschichte, wird direkt in diesen Krieg hineingezogen, als sein Vater Herzog Leto Atreides die Kontrolle über den Wüstenplaneten Arrakis alias Dune übernehmen soll. Ab da ändert sich Pauls Leben radikal - er verlässt seinen Heimatplaneten Caladan, ist gezwungen, von heute auf morgen erwachsen zu werden und muss sich an die Besonderheiten des Planeten Arrakis anpassen. Eine Besonderheit von Arrakis ist die Melagne – ein Gewürz, das nur auf Arrakis gewonnen wird. Es verändert das Bewusstsein und ermöglicht hellseherische Kräfte. Darüber hinaus kann das Gewürz nicht nur die Lederhaut des Auges blau färben, sondern auch abhängig machen. Und es ermöglicht das Reisen durchs All. Und hierum entbrennt ein erbitterter Kampf. Auch wenn das Buch über 800 Seiten umfasst, ist es schnell gelesen. Denn Frank Herbert ermöglich einen langsamen Einstieg in die Geschichte, um dann mit einem Knall die Aufmerksamkeit des Lesers zu bannen! Zu erwähnen ist auch noch die Sprache, die ich kaum in Worte fassen kann. Irgendwie ist sie zauberhaft und ganz eigen! Mein Fazit: „Dune – Der Wüstenplanet“ von Frank Herbert ist einfach episch! Und bekommt von mir eine klare Leseempfehlung! 4 von 5 Sterne

„Dune“ von Frank Herbert

an.nie.ka_liest am 03.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Darum geht es: Tausende von Jahren in der Zukunft und eine fantastische Welt: Arrakis, der Wüstenplanet. Einzigartig, herrlich – und grausam. Und doch haben es die Menschen geschafft, sich dieser lebensfeindlichen Umwelt anzupassen ... Ich war zuerst im Kino – und danach musste ich unbedingt das Buch lesen. Und mir hat es gefallen – sogar sehr gefallen. Herberts Werk ist vielschichtig und anspruchsvoll, dass es für mich nicht möglich war, auf alles einzugehen, was »Dune« so wunderbar und einzigartig macht. Aber ich will es trotzdem versuchen euch meine Begeisterung für dieses Buch auszusprechen, ohne mich zu viele Details zu verraten. Die Geschichte spielt in einer fernen Zukunft, in der das Reisen im All und das Bewohnen verschiedener Planeten nichts Außergewöhnliches ist. Doch es gibt nach wie vor Krieg um Macht, Geld und Herrschaft. Paul, der 15-jährige Protagonist der Geschichte, wird direkt in diesen Krieg hineingezogen, als sein Vater Herzog Leto Atreides die Kontrolle über den Wüstenplaneten Arrakis alias Dune übernehmen soll. Ab da ändert sich Pauls Leben radikal - er verlässt seinen Heimatplaneten Caladan, ist gezwungen, von heute auf morgen erwachsen zu werden und muss sich an die Besonderheiten des Planeten Arrakis anpassen. Eine Besonderheit von Arrakis ist die Melagne – ein Gewürz, das nur auf Arrakis gewonnen wird. Es verändert das Bewusstsein und ermöglicht hellseherische Kräfte. Darüber hinaus kann das Gewürz nicht nur die Lederhaut des Auges blau färben, sondern auch abhängig machen. Und es ermöglicht das Reisen durchs All. Und hierum entbrennt ein erbitterter Kampf. Auch wenn das Buch über 800 Seiten umfasst, ist es schnell gelesen. Denn Frank Herbert ermöglich einen langsamen Einstieg in die Geschichte, um dann mit einem Knall die Aufmerksamkeit des Lesers zu bannen! Zu erwähnen ist auch noch die Sprache, die ich kaum in Worte fassen kann. Irgendwie ist sie zauberhaft und ganz eigen! Mein Fazit: „Dune – Der Wüstenplanet“ von Frank Herbert ist einfach episch! Und bekommt von mir eine klare Leseempfehlung! 4 von 5 Sterne

der Anfang eines grandiosen Sci-Fi Epos

Bewertung aus Schaffhausen am 01.06.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der erste Teil ist und bleibt etwas besonderes. Dune ist eine bizarre bis groteske Welt, die mir deswegen sehr gut gefällt.

der Anfang eines grandiosen Sci-Fi Epos

Bewertung aus Schaffhausen am 01.06.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der erste Teil ist und bleibt etwas besonderes. Dune ist eine bizarre bis groteske Welt, die mir deswegen sehr gut gefällt.

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Jakob Rimmler

OSIANDER Aalen

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Ein einzigartiges Epos

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zweifellos ein Klassiker der Science-Fiction-Literatur. Das Schicksal des jungen Paul Atreides, der mit seiner Familie auf Arrakis, dem Wüstenplaneten, in eine Intrige gerät und dadurch mit seiner großen Bestimmung konfrontiert wird, ist nicht nur eine ergreifende Geschichte voller epischer Momente. Frank Herbert hat mit Arrakis eine unvergessliche Welt erschaffen, deren riesige Bandbreite an einzigartigen und faszinierenden Figuren, Kreaturen, Orten, Technologien, Mythen, Kulturen und Schicksalen einen wünschen lässt, dieses mitreißende Epos würde niemals enden. Dabei ist dies hier erst der Auftakt! Tauchen Sie in eines der faszinierendsten literarischen Universen überhaupt ein!
5/5

Ein einzigartiges Epos

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zweifellos ein Klassiker der Science-Fiction-Literatur. Das Schicksal des jungen Paul Atreides, der mit seiner Familie auf Arrakis, dem Wüstenplaneten, in eine Intrige gerät und dadurch mit seiner großen Bestimmung konfrontiert wird, ist nicht nur eine ergreifende Geschichte voller epischer Momente. Frank Herbert hat mit Arrakis eine unvergessliche Welt erschaffen, deren riesige Bandbreite an einzigartigen und faszinierenden Figuren, Kreaturen, Orten, Technologien, Mythen, Kulturen und Schicksalen einen wünschen lässt, dieses mitreißende Epos würde niemals enden. Dabei ist dies hier erst der Auftakt! Tauchen Sie in eines der faszinierendsten literarischen Universen überhaupt ein!

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Mark Janke

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"Stelle dich deinen Ängsten, sonst machen sie mit dir, was sie wollen."

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Anlässlich der neuen Verfilmung des großen Sci-fi-Epos von Dennis Villeneuve, sah ich genug Anlass mich an dieses Mammutprojekt zu wagen. Das Familienhaus Atreides muss ihren Heimatplaneten Caladan verlassen und soll von nun an auf Geheiß des Imperators auf dem besagten Wüstenplaneten Arrakis regieren. Die Familie Harkonnen, die den Planeten davor zugeteilt bekommen hat, muss weichen. Ressourcen- und Wasserknappheit sind hier an der Tagesordnung und dennoch gibt es ein Gut, was diesen Planeten eine außerordentliche Wichtigkeit für alle Königshäuser verleiht, die unter dem Imperator agieren. Dabei handelt es sich um ein Gewürz, das benötigt wird, um sich im All fortzubewegen, aber auch eine sehr süchtig machende Wirkung auf den einzelnen Menschen ausübt, einmal gekostet und man ist sein Leben lang davon abhängig. Arrakis ursprüngliche Einwohner sind die Fremen, die von den Harkonnen versklavt und ausgebeutet werden und dem Imperium ein doch gänzlich unbekanntes Volk ist, der kaum Beachtung geschenkt wird. Neben den Fremen wird ausdrücklich vor den Sandwürmern, die eine unglaubliche Länge von bis zu 400 Meter erreichen können, gewarnt. Nun muss die Familie Atreides sich dem Planeten und all der Gefahren, die mit dem Planeten verbunden sind, stellen, wohlwissend das es nicht leicht wird, mit der Familie Harkonnen als auch dem Imperium im Nacken. Denn die erfolgreiche Ernte des Gewürzes hat allerhöchste Priorität. Aber auch das Zusammenleben mit den Fremen ist eine unbekannte Komponente, die aufgrund der Vergangenheit mit den Harkonnen wohl sehr schlecht zu sprechen sind. Das ist so „grob“ die Einleitung zu einem sehr gut geschriebenen Epos, der auch noch jetzt einen sehr hohen Stellenwert in der Sci-Fi Gemeinde genießt, nicht ohne Grund. Die verschiedenen Königsfamilien, die dabei entstehenden Intrigen und interessanten Charaktere, die alle unterschiedliche Ziele verfolgen, sind alles vielversprechende Zutaten, gemischt mit guter und dichter Atmosphäre und vielen Geheimnissen, auf deren Antwort man als Leser immer wieder gespannt wartet und sich freut, wenn ein weiteres Puzzlestück seinen Platz in der großen Welt von Frank Herbert gefunden hat.
5/5

"Stelle dich deinen Ängsten, sonst machen sie mit dir, was sie wollen."

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Anlässlich der neuen Verfilmung des großen Sci-fi-Epos von Dennis Villeneuve, sah ich genug Anlass mich an dieses Mammutprojekt zu wagen. Das Familienhaus Atreides muss ihren Heimatplaneten Caladan verlassen und soll von nun an auf Geheiß des Imperators auf dem besagten Wüstenplaneten Arrakis regieren. Die Familie Harkonnen, die den Planeten davor zugeteilt bekommen hat, muss weichen. Ressourcen- und Wasserknappheit sind hier an der Tagesordnung und dennoch gibt es ein Gut, was diesen Planeten eine außerordentliche Wichtigkeit für alle Königshäuser verleiht, die unter dem Imperator agieren. Dabei handelt es sich um ein Gewürz, das benötigt wird, um sich im All fortzubewegen, aber auch eine sehr süchtig machende Wirkung auf den einzelnen Menschen ausübt, einmal gekostet und man ist sein Leben lang davon abhängig. Arrakis ursprüngliche Einwohner sind die Fremen, die von den Harkonnen versklavt und ausgebeutet werden und dem Imperium ein doch gänzlich unbekanntes Volk ist, der kaum Beachtung geschenkt wird. Neben den Fremen wird ausdrücklich vor den Sandwürmern, die eine unglaubliche Länge von bis zu 400 Meter erreichen können, gewarnt. Nun muss die Familie Atreides sich dem Planeten und all der Gefahren, die mit dem Planeten verbunden sind, stellen, wohlwissend das es nicht leicht wird, mit der Familie Harkonnen als auch dem Imperium im Nacken. Denn die erfolgreiche Ernte des Gewürzes hat allerhöchste Priorität. Aber auch das Zusammenleben mit den Fremen ist eine unbekannte Komponente, die aufgrund der Vergangenheit mit den Harkonnen wohl sehr schlecht zu sprechen sind. Das ist so „grob“ die Einleitung zu einem sehr gut geschriebenen Epos, der auch noch jetzt einen sehr hohen Stellenwert in der Sci-Fi Gemeinde genießt, nicht ohne Grund. Die verschiedenen Königsfamilien, die dabei entstehenden Intrigen und interessanten Charaktere, die alle unterschiedliche Ziele verfolgen, sind alles vielversprechende Zutaten, gemischt mit guter und dichter Atmosphäre und vielen Geheimnissen, auf deren Antwort man als Leser immer wieder gespannt wartet und sich freut, wenn ein weiteres Puzzlestück seinen Platz in der großen Welt von Frank Herbert gefunden hat.

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