Ein sturer Hund
Band 2

Ein sturer Hund

Kriminalroman

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Ein sturer Hund

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2003

Verlag

Piper

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,5/12/3 cm

Beschreibung

Rezension

»Heinrich Steinfest ist mit ›Ein sturer Hund‹ sein bisheriges Meisterstück gelungen.« ("Die Zeit")
»Einer der besten deutschsprachigen Kriminalromane des Jahres.« ("Hamburger Abendblatt")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2003

Verlag

Piper

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,5/12/3 cm

Gewicht

268 g

Auflage

18. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-23832-8

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Ich fand leider keinen Zugang zu diesem Buch

Igelmanu66 aus Mülheim am 24.12.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Das war nun eine ziemlich gewagte Interpretation, wenn man bedenkt, wie wenig Mortensen von dieser Frau wusste. Aber er blieb dabei, war überzeugt, dass die Malvenfarbene sich aus dieser ganzen Angelegenheit heraushalten würde, entsprechend der Einstellung, dass ein Mord eine Privatangelegenheit darstellte, die niemanden außer den Täter und das Opfer etwas angehe.« Ein Krimi soll das sein? Für mich ist es einfach ein Roman, aber kein Krimi. Es gibt zwar Morde und nach immerhin einem Drittel des Buchs taucht auch die Hauptperson, der Detektiv Cheng auf, aber für mein Empfinden fehlt es völlig an Spannung. Es wird erzählt, erzählt und erzählt. Sprachlich ist das durchaus interessant, aber für einen Krimi unpassend, da es jeden Versuch, Spannung aufzubauen, im Keim erstickt. Ähnlich ging es mir mit Cheng. Die Figur ist eigentlich reizvoll angelegt, aber auch hier verlor sich für mich jeder Auftritt in Nebensächlichkeiten. Ich konnte mich nicht einmal für Chengs Hund Lauscher erwärmen – und so etwas passiert mir wirklich selten. Fazit: Zu diesem Buch fand ich leider keinen Zugang. Ich habe mich richtig durchgequält und bin zwar auf eine interessante und ausgefeilte Sprache getroffen, die Spannung, die ich von einem Krimi erwarte, fehlte aber völlig.

Ich fand leider keinen Zugang zu diesem Buch

Igelmanu66 aus Mülheim am 24.12.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Das war nun eine ziemlich gewagte Interpretation, wenn man bedenkt, wie wenig Mortensen von dieser Frau wusste. Aber er blieb dabei, war überzeugt, dass die Malvenfarbene sich aus dieser ganzen Angelegenheit heraushalten würde, entsprechend der Einstellung, dass ein Mord eine Privatangelegenheit darstellte, die niemanden außer den Täter und das Opfer etwas angehe.« Ein Krimi soll das sein? Für mich ist es einfach ein Roman, aber kein Krimi. Es gibt zwar Morde und nach immerhin einem Drittel des Buchs taucht auch die Hauptperson, der Detektiv Cheng auf, aber für mein Empfinden fehlt es völlig an Spannung. Es wird erzählt, erzählt und erzählt. Sprachlich ist das durchaus interessant, aber für einen Krimi unpassend, da es jeden Versuch, Spannung aufzubauen, im Keim erstickt. Ähnlich ging es mir mit Cheng. Die Figur ist eigentlich reizvoll angelegt, aber auch hier verlor sich für mich jeder Auftritt in Nebensächlichkeiten. Ich konnte mich nicht einmal für Chengs Hund Lauscher erwärmen – und so etwas passiert mir wirklich selten. Fazit: Zu diesem Buch fand ich leider keinen Zugang. Ich habe mich richtig durchgequält und bin zwar auf eine interessante und ausgefeilte Sprache getroffen, die Spannung, die ich von einem Krimi erwarte, fehlte aber völlig.

Toller Schreibstil und langweiliger Krimi

Lesefieber am 06.11.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Steinfest hat einen ausgereiften, sehr lesenswerten Schreibstil und ich würde unheimlich gerne ein weiteres Buch von ihm lesen. Aber der Krimi war leider nicht mein Fall. So bildhaft und interessant er die Figuren dargestellt hat, so sehr dümpelt die Handlung vor sich hin. Stellenweise hat mich der Stil an Friedrich Dürrenmatt erinnert, einer meiner Lieblingsautoren, nur schaffte es dieser auch Spannung und Gesellschaftskritik zu vermitteln. Vielleicht habe ich nur noch nicht das richtige Buch von Steinfels gelesen.

Toller Schreibstil und langweiliger Krimi

Lesefieber am 06.11.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Steinfest hat einen ausgereiften, sehr lesenswerten Schreibstil und ich würde unheimlich gerne ein weiteres Buch von ihm lesen. Aber der Krimi war leider nicht mein Fall. So bildhaft und interessant er die Figuren dargestellt hat, so sehr dümpelt die Handlung vor sich hin. Stellenweise hat mich der Stil an Friedrich Dürrenmatt erinnert, einer meiner Lieblingsautoren, nur schaffte es dieser auch Spannung und Gesellschaftskritik zu vermitteln. Vielleicht habe ich nur noch nicht das richtige Buch von Steinfels gelesen.

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Ein sturer Hund

von Heinrich Steinfest

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