Kleine Schwester
detebe Band 23390

Kleine Schwester

Erzählung. Ausgezeichnet mit dem Wiesbadener Frauen-Krimi-Preis Agathe 2002

Buch (Taschenbuch)

12,00 € inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Es war alles so schön geplant: Die Jessens wollen dem fünfjährigen Heimkind Lotta ein neues Zuhause geben – und mit ihr endlich eine ›richtige‹ Familie werden. Doch mit dem Einzug von Lotta, Lillys »kleiner Schwester«, beginnt eine Katastrophe, die unerbittlich auf ein erschreckendes Ende zusteuert. Nur die zwölfjährige Lilly versucht im letzten Moment, die Tragödie abzuwenden…

Martina Borger, 1956 geboren, arbeitete als Journalistin, Dramaturgin und Filmkritikerin, bevor sie sich aufs Drehbuchschreiben verlegte. Sie hat bei mehreren Serien als Storylinerin und Chefautorin gearbeitet. Gemeinsam mit Maria Elisabeth Straub veröffentlichte sie zwischen 2001 und 2009 Romane unter dem Label ›Borger & Straub‹. Ohne Co-Autorin erschien 2007 ihr Roman ›Lieber Luca‹. Martina Borger lebt in München.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.08.2004

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,3/11,6/1,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.08.2004

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,3/11,6/1,5 cm

Gewicht

199 g

Auflage

12. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-23390-2

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Fesselnd bis zur letzten Seite

Bewertung aus Linz am 12.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

geschrieben aus der Sicht der Tochter und der Tatsache der grenzenlosen Liebe, die Kindern ihren Eltern geben, egal was passiert! Ein Thema, dass immer aktuell ist und immer wieder dazu aufruft, dass Mitmenschen nicht wegschauen und Behörden so manches überdenken sollten.

Fesselnd bis zur letzten Seite

Bewertung aus Linz am 12.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

geschrieben aus der Sicht der Tochter und der Tatsache der grenzenlosen Liebe, die Kindern ihren Eltern geben, egal was passiert! Ein Thema, dass immer aktuell ist und immer wieder dazu aufruft, dass Mitmenschen nicht wegschauen und Behörden so manches überdenken sollten.

Endlose Spannung

Bewertung am 19.09.2012

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch "Kleine Schwester" erzählt die Geschichte einer fast perfekten Familie, die durch einer Sehnsucht auseinanderbricht. Die Mutter der siebenjährigen Lilly wünscht sich nichts mehr als noch ein Kind. Da sie nicht schwanger werden kann, entscheiden sie und ihr Mann Carl die kleine Lotta zu adoptieren. Lotta scheint nicht Elas Erwartungen zu entsprechen, was für Ela eine Welt zusammen brechen lässt. Finanzielle Probleme und der Verlust ihres Berufs lässt Ela vollkommen abstürzen, sodass sie sich um ihre Adoptivtochter Lotta nicht kümmern kann. Schließlich greift Ela auch immer öfter zum Alkohol, was auch der Grund für ihre Kündigung ist. Eine spannende Geschichte. Der etwas komplizierte Anfang und der Drang zu wissen was mit Lotta passiert, lässt einen das Buch garnicht loslassen. Etwas Schade finde ich, dass das Buch ein offenes Ende hat und man nicht erfährt was schließlich mit Lotta und ihren Adoptiveltern geschiet. Alles in Allem würde ich dieses Buch Mädchen und Frauen von 14-40 empfehlen. Das Lesen lohnt sich! :-)

Endlose Spannung

Bewertung am 19.09.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch "Kleine Schwester" erzählt die Geschichte einer fast perfekten Familie, die durch einer Sehnsucht auseinanderbricht. Die Mutter der siebenjährigen Lilly wünscht sich nichts mehr als noch ein Kind. Da sie nicht schwanger werden kann, entscheiden sie und ihr Mann Carl die kleine Lotta zu adoptieren. Lotta scheint nicht Elas Erwartungen zu entsprechen, was für Ela eine Welt zusammen brechen lässt. Finanzielle Probleme und der Verlust ihres Berufs lässt Ela vollkommen abstürzen, sodass sie sich um ihre Adoptivtochter Lotta nicht kümmern kann. Schließlich greift Ela auch immer öfter zum Alkohol, was auch der Grund für ihre Kündigung ist. Eine spannende Geschichte. Der etwas komplizierte Anfang und der Drang zu wissen was mit Lotta passiert, lässt einen das Buch garnicht loslassen. Etwas Schade finde ich, dass das Buch ein offenes Ende hat und man nicht erfährt was schließlich mit Lotta und ihren Adoptiveltern geschiet. Alles in Allem würde ich dieses Buch Mädchen und Frauen von 14-40 empfehlen. Das Lesen lohnt sich! :-)

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