Mach doch, was du willst

Inhaltsverzeichnis

Vom Arbeitsplatz ...
... zur Lebensbereichernden Organisation
Was ist Gewaltfreie Kommunikation?
Das Konzept
Von Wölfen und Giraffen
Grundannahmen
Die vier Schritte der Gewaltfreien Kommunikation
1. Beobachtungen, 2. Gefühle, 3. Bedürfnisse, 4. Bitten
Über die Anwendung Gewaltfreier Kommunikation im Alltag
Noch ein Wort zu unserer Vorgehensweise ...
Achtung, Wölfe!
Über die Kunst des Umdeutens
Gewalt in der Sprache
Sprachgewalt
Was die Menschen eigentlich sagen wollen ...
Auf Kollisionskurs
Trennende oder verbindende Sprachmuster (I)
Ich werde noch wahnsinnig hier!
Sprachmuster, die trennen ...
Verantwortung leugnen, Schuldzuweisungen und Unterstellungen ..., Verallgemeinerungen
... und Sprachmuster, die verbinden
Beobachtung, Einfühlung
Führungsangelegenheiten
Führen und einfühlen
Ist-Zustand und Soll-Zustand: Der Weg zur Lebensbereichernden Organisation
Amtssprache, Vorwürfe und Analysen, "Erziehungsmittel"
Worum es wirklich geht
Trennende oder verbindende Sprachmuster (II)
Am Anfang war die Unterstellung
Belehren und Besserwissen
Mit anderen Ohren
Mit anderen Worten
Zeit für Gefühle
Wie viel Gefühl verträgt ein Büro?
Wie soll ich es ihr denn sagen ...
Scheingefühle
"Echte" Gefühle
Gefühle am Arbeitsplatz
Über Gefühle sprechen
Wer braucht was?
Über Bedürfnisse und Strategien
Was wir brauchen ...
... und wie wir es bekommen
Bedürfnisse und Macht
Strategiensammlung
Giraffentanz
Die Kunst des Bittens
Einladung zum Giraffentanz
Zwei Arten von Bitten; Sagen Sie, was Sie wollen ...; Nennen Sie die Dinge beim Namen ...; Benennen Sie konkretes Verhalten ...; Bleiben Sie im Hier und Jetzt ...; Kommen Sie auf den Punkt ...
Bitte oder Forderung?
Jetzt reicht es!
Wohin mit dem Ärger?
Aggression und Wut
Unser Aggressionsmodell
Zuhören und Nachfragen
Über Einfühlung
Was ist Einfühlung?
Weder Mitleid noch Ratschläge
Die Grenzen der Empathie
Eine unerfreuliche Geschichte
Mobbing und seine Hintergründe
Schräglage
Was heißt hier Mobbing?
Aus der Sicht der Gewaltfreien Kommunikation ..., Hintergründe und Ursachen, Das Mobbing-Opfer, Vorgesetzte und Mobbing
Praxisteil
Lob - Tadel - Feedback
Feedback, Beispiele
Mitarbeitergespräche - ein möglicher Ablauf
Tipps zur Schaffung eines offenen Arbeitsklimas
Anhang
Gefühlsworte, die auf erfüllte Bedürfnisse hinweisen
Gefühlsworte, die auf unerfüllte Bedürfnisse hinweisen
Interpretation statt Gefühl
Identifizierung von "Interpretationsgefühlen", Es ist wahrscheinlich eine Interpretation, Ausdruck wirklicher Gefühle
Bedürfnisse

Mach doch, was du willst

Gewaltfreie Kommunikation am Arbeitsplatz

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Mach doch, was du willst

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Beschreibung

Etwa 70.000 Stunden unseres Lebens verbringen wir an unserem Arbeitsplatz. Und auch hier spielen Gefühle und Bedürfnisse eine zentrale Rolle - nur sind es nicht immer die, die ausgesprochen, gelebt und erfüllt werden ... Mit Humor und Einfühlung begleitet das Autorenduo die Belegschaft einer kleinen Agentur in ihrem Arbeitsalltag. Ob Teambesprechung, Kaffeepause oder vis à vis am Schreibtisch - immer wieder gibt es Gelegenheiten, klassische Dialoge und Konflikte aufzugreifen und sie mit Hilfe der Gewaltfreien Kommunikation in lebendige, menschliche Begegnungen zu verwandeln. Dabei wird deutlich, daß es nicht nur um zufriedene Mitarbeiter geht, sondern auch um effektive Kooperation, klare und eindeutige Kommunikation, Beziehungstransparenz und Teamfähigkeit - jene Faktoren also, die ein Unternehmen erst erfolgreich machen. "Lebensbereichernde Organisation" nennt Marshall B. Rosenberg, Begründer der Gewaltfreien Kommunikation, sein Modell einer tragfähigen Zusammenarbeit. Mag auch der Weg vom "normalen" Arbeitsplatz bis dorthin noch weit sein - schon das Unterwegs-Sein lohnt sich!

Susann Pásztor arbeitet seit Anfang der 1990er-Jahre als freiberufliche Journalistin, Autorin und Übersetzerin. Ihr Engagement für Gewaltfreie Kommunikation entstand durch die Begegnung mit Marshall B. Rosenberg und die Lektüre seines gleichnamigen Buches..
Klaus-Dieter Gens ist zertifizierter Trainer für Gewaltfreie Kommunikation. Nach Ausbildungen als Sozialpädagoge, Supervisor und NLP-Trainer begegnete er 1996 Marshall B. Rosenberg und engagiert sich seitdem für Gewaltfreie Kommunikation: als Trainer in Seminaren und Ausbildungen, als Vereinsvorsitzender und zusammen mit seiner Partnerin und Kollegin Katarina Schmidt als Geschäftsführer des forum gewaltfreie kommunikation berlin.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.09.2005

Verlag

Junfermann

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

23,9/17,2/1,1 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.09.2005

Verlag

Junfermann

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

23,9/17,2/1,1 cm

Gewicht

255 g

Auflage

9. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-87387-609-5

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    Von Wölfen und Giraffen
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    Über die Anwendung Gewaltfreier Kommunikation im Alltag
    Noch ein Wort zu unserer Vorgehensweise ...
    Achtung, Wölfe!
    Über die Kunst des Umdeutens
    Gewalt in der Sprache
    Sprachgewalt
    Was die Menschen eigentlich sagen wollen ...
    Auf Kollisionskurs
    Trennende oder verbindende Sprachmuster (I)
    Ich werde noch wahnsinnig hier!
    Sprachmuster, die trennen ...
    Verantwortung leugnen, Schuldzuweisungen und Unterstellungen ..., Verallgemeinerungen
    ... und Sprachmuster, die verbinden
    Beobachtung, Einfühlung
    Führungsangelegenheiten
    Führen und einfühlen
    Ist-Zustand und Soll-Zustand: Der Weg zur Lebensbereichernden Organisation
    Amtssprache, Vorwürfe und Analysen, "Erziehungsmittel"
    Worum es wirklich geht
    Trennende oder verbindende Sprachmuster (II)
    Am Anfang war die Unterstellung
    Belehren und Besserwissen
    Mit anderen Ohren
    Mit anderen Worten
    Zeit für Gefühle
    Wie viel Gefühl verträgt ein Büro?
    Wie soll ich es ihr denn sagen ...
    Scheingefühle
    "Echte" Gefühle
    Gefühle am Arbeitsplatz
    Über Gefühle sprechen
    Wer braucht was?
    Über Bedürfnisse und Strategien
    Was wir brauchen ...
    ... und wie wir es bekommen
    Bedürfnisse und Macht
    Strategiensammlung
    Giraffentanz
    Die Kunst des Bittens
    Einladung zum Giraffentanz
    Zwei Arten von Bitten; Sagen Sie, was Sie wollen ...; Nennen Sie die Dinge beim Namen ...; Benennen Sie konkretes Verhalten ...; Bleiben Sie im Hier und Jetzt ...; Kommen Sie auf den Punkt ...
    Bitte oder Forderung?
    Jetzt reicht es!
    Wohin mit dem Ärger?
    Aggression und Wut
    Unser Aggressionsmodell
    Zuhören und Nachfragen
    Über Einfühlung
    Was ist Einfühlung?
    Weder Mitleid noch Ratschläge
    Die Grenzen der Empathie
    Eine unerfreuliche Geschichte
    Mobbing und seine Hintergründe
    Schräglage
    Was heißt hier Mobbing?
    Aus der Sicht der Gewaltfreien Kommunikation ..., Hintergründe und Ursachen, Das Mobbing-Opfer, Vorgesetzte und Mobbing
    Praxisteil
    Lob - Tadel - Feedback
    Feedback, Beispiele
    Mitarbeitergespräche - ein möglicher Ablauf
    Tipps zur Schaffung eines offenen Arbeitsklimas
    Anhang
    Gefühlsworte, die auf erfüllte Bedürfnisse hinweisen
    Gefühlsworte, die auf unerfüllte Bedürfnisse hinweisen
    Interpretation statt Gefühl
    Identifizierung von "Interpretationsgefühlen", Es ist wahrscheinlich eine Interpretation, Ausdruck wirklicher Gefühle
    Bedürfnisse