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Der Tänzer

Roman

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung


“McCann ist ein Geschichtenerzähler, wie wir wirklich nur wenige haben.” (Elke Heidenreich)

Rudolf Nurejew galt als einer der größten Tänzer aller Zeiten. McCann begibt sich in seinem Roman auf die Spuren eines Künstlerlebens, das rätselhaft bleibt. Aus der Sicht der Wegbegleiter des Genies erzählt, entsteht ein schillerndes Kaleidoskop, das von Ost und West, Partyleben und Künstlereinsamkeit, Genialität, Trieb und Tod erzählt. Ein Leben wie ein Roman – ein wilder Tanz.

“Das Buch ist so schwerelos wie ein Grand jeté seines Helden.” (Der Spiegel)

Das Buch ist so schwerelos wie ein Grand jeté seines Helden. ("Der Spiegel")
Rasant erzählt der irische Schriftsteller Colum McCann von den glorreichen und tragischen Lebensstationen im wüsten Leben eines Jahrhundertgenies. Im doppelten Sinn des Wortes wird die Lektüre zu einem Schwindel erregenden Erlebnis. ("Focus")
McCann ist ein Geschichtenerzähler, wie wir wirklich nur wenige haben. ("Elke Heidenreich")
Man muss rein gar nichts von Ballett verstehen, um den fast überirdischen Zauber auch beim Lesen zu spüren. Was daran liegt, dass der Autor ebenfalls ein Genie ist. ("Brigitte")

Dirk van Gunsteren, 1953 geboren, übersetzte u.a. Jonathan Safran Foer, Colum McCann, Thomas Pynchon, Philip Roth, T.C. Boyle und Oliver Sacks. 2007 erhielt er den Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis..
Colum McCann wurde 1965 in Dublin geboren. Er arbeitete als Journalist, Farmarbeiter und Lehrer und unternahm lange Reisen durch Asien, Europa und Amerika. Für seine Romane und Erzählungen erhielt McCann zahlreiche Literaturpreise, unter anderem den Hennessy Award und den Rooney Prize for Irish Literature. Zum internationalen Bestsellerautor wurde er mit den Romanen «Der Tänzer» und «Zoli». Für den Roman «Die große Welt» erhielt er 2009 den National Book Award. Er ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt in New York.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2004

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

19,1/11,6/3 cm

Gewicht

326 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2004

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

19,1/11,6/3 cm

Gewicht

326 g

Auflage

8. Auflage

Originaltitel

Dancer: A False Biography

Übersetzer

Dirk van Gunsteren

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-23827-7

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Bewertung am 13.10.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch ein spannendes Stück Zeitgeschichte

Bewertung am 13.10.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch ein spannendes Stück Zeitgeschichte

Die Lebensgeschichte eines exzentrischen Genies

Bewertung am 13.10.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rudolph Nurejew wächst in ärmlichen Verhältnissen in der UdSSR der Nachkriegszeit auf. Sein Vater setzt große Hoffnungen in seinen Sohn, ein Arzt oder Ingenieur soll er eines Tages werden. Doch für den kleinen Rudik zählt nur eines: das Tanzen. Spott und Verachtung sind ihm dadurch sicher, doch lässt er sich von seinem Traum nicht abbringen, nimmt heimlich Unterricht, schafft es schließlich bis ans Kirow-Theater, Solistenkarriere, Auslandstourneen. Von einer Reise nach Paris kehrt er nicht nach Russland zurück. Er erlangt Weltruhm, lebt exzessiv, und wird doch eines Tages noch einmal in die UdSSR zurückkehren, um seine Mutter ein letztes mal zu sehen. Mit Thomas Aders "Seelentanz" kann dieser Roman zwar nicht ganz mithalten, aber dennoch ist er mitreißend geschrieben und beleuchtet nicht nur das Leben des Tänzers, sondern auch die krassen gesellschaftlichen und politischen Kontraste während des Kalten Krieges. Ein Buch nicht nur für Ballettfans!

Die Lebensgeschichte eines exzentrischen Genies

Bewertung am 13.10.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rudolph Nurejew wächst in ärmlichen Verhältnissen in der UdSSR der Nachkriegszeit auf. Sein Vater setzt große Hoffnungen in seinen Sohn, ein Arzt oder Ingenieur soll er eines Tages werden. Doch für den kleinen Rudik zählt nur eines: das Tanzen. Spott und Verachtung sind ihm dadurch sicher, doch lässt er sich von seinem Traum nicht abbringen, nimmt heimlich Unterricht, schafft es schließlich bis ans Kirow-Theater, Solistenkarriere, Auslandstourneen. Von einer Reise nach Paris kehrt er nicht nach Russland zurück. Er erlangt Weltruhm, lebt exzessiv, und wird doch eines Tages noch einmal in die UdSSR zurückkehren, um seine Mutter ein letztes mal zu sehen. Mit Thomas Aders "Seelentanz" kann dieser Roman zwar nicht ganz mithalten, aber dennoch ist er mitreißend geschrieben und beleuchtet nicht nur das Leben des Tänzers, sondern auch die krassen gesellschaftlichen und politischen Kontraste während des Kalten Krieges. Ein Buch nicht nur für Ballettfans!

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von Colum McCann

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