Leute, die an die Tür klopfen
detebe Band 23419

Leute, die an die Tür klopfen

Roman. Nachw. v. Paul Ingendaay

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Beschreibung

Als seine Gebete erhört werden und sein jüngerer Sohn eine schwere Krankheit übersteht, wird Versicherungsagent Alderman plötzlich ›erleuchtet‹ und tritt einer christlichen Sekte bei. Er beginnt, die Familie mit Moralpredigten, Kirchenbesuchen und Gebeten zu quälen. Als die Freundin seines siebzehnjährigen Sohnes Arthur schwanger wird, kommt es zur Konfrontation.

Patricia Highsmith, geboren 1921 in Fort Worth/Texas, wuchs in Texas und New York auf und studierte Literatur und Zoologie. Erste Kurzgeschichten schrieb sie an der Highschool, den ersten Lebensunterhalt verdiente sie als Comictexterin, und den ersten Welterfolg erlangte sie 1950 mit ihrem Romanerstling ›Zwei Fremde im Zug‹, dessen Verfilmung von Alfred Hitchcock sie über Nacht weltberühmt machte. Patricia Highsmith starb 1995 in Locarno.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.11.2006

Herausgeber

Paul Ingendaay

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

19,3/12,8/3,1 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.11.2006

Herausgeber

Paul Ingendaay

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

19,3/12,8/3,1 cm

Gewicht

454 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

People who Knock on the Door

Übersetzer

Manfred Allié

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-06419-3

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Highsmith, wie man sie kennt:

Sandra am 28.12.2010

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lange passiert gnadenlos gar nichts, aber wissen wissen wir's doch... Die Highsmith erzählt kalt und unkompliziert, die Geschichte nimmt ihren Lauf, keine überdrehte Psychologie oder erklärende Einfühlsamkeit hilft über die tragische Tatsache hinweg, dass der Mensch sich selbst ausgeliefert ist.

Highsmith, wie man sie kennt:

Sandra am 28.12.2010
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lange passiert gnadenlos gar nichts, aber wissen wissen wir's doch... Die Highsmith erzählt kalt und unkompliziert, die Geschichte nimmt ihren Lauf, keine überdrehte Psychologie oder erklärende Einfühlsamkeit hilft über die tragische Tatsache hinweg, dass der Mensch sich selbst ausgeliefert ist.

Gottesfurcht vs. Mikrobiologie

ML aus Basel am 26.01.2010

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Arthur Alderman wächst in einer normalen, mittelständischen Familie in Chalmerston auf. Soweit ist er mit seinem Leben zufrieden, die High School ist bald zuende und das College wartet. Maggie ist seine offizielle Freundin und ihm geht es eigentlich richtig gut. Bis sein Bruder Robbie ins Spital muss, sein Vater zu Gott findet. Als Maggie noch dazu ungewollt schwanger wird, zerbricht die bis dahin aufrecht erhaltene Fassade des Familienglücks. Filigran und mit fulminantem stillen und doch schreienden Ende schildert uns Patricia Highsmith ein Sittengemälde aus Amerikas Kleinstädten. Mit all seinen Facetten. In anderen Büchern mag sie spritziger, direkter schreiben. Doch zu diesem stillen Jungen passt die stillere Gangart wunderbar. Eine andere, aber durchaus lesenswerte Highsmith mit Potenzial!

Gottesfurcht vs. Mikrobiologie

ML aus Basel am 26.01.2010
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von Patricia Highsmith

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