Der letzte Weynfeldt
Band 80200
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Martin Suter

1. Der letzte Weynfeldt (Kapitel 1)

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1. Der letzte Weynfeldt (Kapitel 5)

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1. Der letzte Weynfeldt (Kapitel 10)

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1. Der letzte Weynfeldt (Kapitel 15)

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1. Der letzte Weynfeldt (Kapitel 24)

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1. Der letzte Weynfeldt (Kapitel 33)

Der letzte Weynfeldt

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Beschreibung

Details

Gesprochen von

Gert Heidenreich

Spieldauer

8 Stunden und 20 Minuten

Erscheinungsdatum

15.01.2008

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Beschreibung

Rezension

»Martin Suter gilt als Meister einer eleganten Feder, die so fein geschliffen ist, dass man die Stiche oft erst hinterher spürt.«
»Martin Suter hat die seltene Gabe, Schweres leicht erscheinen zu lassen. Er schreibt einen Bestseller nach dem anderen, die inhaltlich wie literarisch glänzen.«
»Wenn es überhaupt einen Schriftsteller gibt, dessen Feder man gern entsprungen wäre, dann ihn.«
»Martin Suter gilt als Meister einer eleganten Feder, die so fein geschliffen ist, dass man die Stiche oft erst hinterher spürt.«
»Martin Suter hat die seltene Gabe, Schweres leicht erscheinen zu lassen. Er schreibt einen Bestseller nach dem anderen, die inhaltlich wie literarisch glänzen.«
»Martin Suter ist eine der großen Figuren des Literaturbetriebs.«
»Wenn es überhaupt einen Schriftsteller gibt, dessen Feder man gern entsprungen wäre, dann ihn.«

Details

Gesprochen von

Gert Heidenreich

Spieldauer

8 Stunden und 20 Minuten

Erscheinungsdatum

15.01.2008

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Anzahl

7

Verlag

Diogenes

Sprache

Deutsch

EAN

9783257802009

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Bewertung am 19.04.2023

Bewertungsnummer: 1925152

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Grundsätzlich auch wieder ein grandioses Buch. Allerdings fehlte mir dieses Mal der richtige Zugang zu den Protagonisten, manche ihrer Handlungen und Eigenschaften fand ich schlichtweg nervig. Das tat der Spannung des Plots aber keinen Abbruch.
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Bewertung am 19.04.2023
Bewertungsnummer: 1925152
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Grundsätzlich auch wieder ein grandioses Buch. Allerdings fehlte mir dieses Mal der richtige Zugang zu den Protagonisten, manche ihrer Handlungen und Eigenschaften fand ich schlichtweg nervig. Das tat der Spannung des Plots aber keinen Abbruch.

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Grossartig !!

Leserin X aus Wien am 21.08.2022

Bewertungsnummer: 1771273

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Buch wie ein Kunstwerk. Bespielt mit Menschen, die das Gegenteil von platt sind, spontanen Wendungen, ein Krimi und eine Liebesgeschichte zugleich. Und am Ende gewinnt die Ehrlichkeit. Als Nebengeschichte finde ich es noch unglaublich stur und daher lustig, dass der verkrachte Kunstmaler vom "Donnerstag Tisch", der Gruppe der jüngeren Freunde, tatsächlich auf die "Gauguin Insel" fährt um dort neu zu beginnen ( wie so vieles ist dieser Neubeginn gesponsert vom Haupthelden der Geschichte, der gar nicht so altmodisch ist wie es zunächst den Anschein hat, oder auf eine andere, sehr eigene, nicht in Schubladen zu packende und ehrliche Art ), es dort aber nicht aushält ("Lagerkoller"), und auf dem Rückweg in Los Angeles hängenbleibt - zufällig Künstlergruppe getroffen, mit der er sich versteht, eine junge chinesische Performerin hat es ihm wohl besonders angetan ... Es sind allesamt Menschen, die leben, die sich etwas trauen, die riskieren zu scheitern, die es zufällig zwischendurch doch schaffen, und die auf ihre ganz eigene Art idealistisch, sympathisch und grundehrlich geblieben sind. Ich könnte noch ein Buch mit dieser "Crew" vertragen !
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Grossartig !!

Leserin X aus Wien am 21.08.2022
Bewertungsnummer: 1771273
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Buch wie ein Kunstwerk. Bespielt mit Menschen, die das Gegenteil von platt sind, spontanen Wendungen, ein Krimi und eine Liebesgeschichte zugleich. Und am Ende gewinnt die Ehrlichkeit. Als Nebengeschichte finde ich es noch unglaublich stur und daher lustig, dass der verkrachte Kunstmaler vom "Donnerstag Tisch", der Gruppe der jüngeren Freunde, tatsächlich auf die "Gauguin Insel" fährt um dort neu zu beginnen ( wie so vieles ist dieser Neubeginn gesponsert vom Haupthelden der Geschichte, der gar nicht so altmodisch ist wie es zunächst den Anschein hat, oder auf eine andere, sehr eigene, nicht in Schubladen zu packende und ehrliche Art ), es dort aber nicht aushält ("Lagerkoller"), und auf dem Rückweg in Los Angeles hängenbleibt - zufällig Künstlergruppe getroffen, mit der er sich versteht, eine junge chinesische Performerin hat es ihm wohl besonders angetan ... Es sind allesamt Menschen, die leben, die sich etwas trauen, die riskieren zu scheitern, die es zufällig zwischendurch doch schaffen, und die auf ihre ganz eigene Art idealistisch, sympathisch und grundehrlich geblieben sind. Ich könnte noch ein Buch mit dieser "Crew" vertragen !

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