Von Idioten umzingelt! / Gregs Tagebuch Bd.1

Ein Comic-Roman. Ausgezeichnet mit dem Blue Peter Book Award 2012; Best Children's Book of the Last 10 Years

Gregs Tagebuch Band 1

Jeff Kinney

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Beschreibung


Ein neues Schuljahr hat angefangen. Der 13-jährige Greg Heffley geht jetzt auf die Junior Highschool, und die ist so ungefähr die bescheuertste Idee aller Zeiten. Dort werden Kinder, frisch aus der Grundschule, zusammengeschmissen mit riesigen Gorillas, die sich zweimal täglich rasieren müssen. Und da wundern sich alle, dass es so viele Prügeleien gibt.

So ein Leben als Teenager steckt voll ungeahnter Gefahren und komischer Missverständnisse. Also beginnt Greg einfach mal in seinem Tagebuch zu notieren, was er alles erlebt und was ihm tierisch auf die Nerven geht. Allen voran wäre da sein trotteliger Kumpel Rupert, der manchmal ganz schön peinlich sein kann.

Doch als Ruperts Popularität in der Schule plötzlich steigt, versucht Greg seinen eigenen Vorteil daraus zu ziehen ...

Platz 1 der
New York Times
-Bestsellerliste!

Produktdetails

Verkaufsrang 985
Einband Gebundene Ausgabe
Altersempfehlung 10 - 12 Jahr(e)
Erscheinungsdatum Januar 2008
Illustrator Jeff Kinney
Verlag Baumhaus
Seitenzahl 224
Maße (L/B/H) 14,2/2,5/21 cm
Gewicht 388 g
Auflage 32. Auflage 2008
Originaltitel Diary of a Wimpy Kid
Übersetzer Collin McMahon
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8339-3632-6

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4.8

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Buch Gregs Tagebuch Nr.1

Bewertung aus Dornburg am 29.01.2019

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Super Buch und würde es jeden weiter empfehlen. Wenn man einmal anfängt zu lesen,muß man es bis zum Schluß weiterlesen. Bilder super gestaltet zum Text. MfG

Buch Gregs Tagebuch Nr.1

Bewertung aus Dornburg am 29.01.2019
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Super Buch und würde es jeden weiter empfehlen. Wenn man einmal anfängt zu lesen,muß man es bis zum Schluß weiterlesen. Bilder super gestaltet zum Text. MfG

Gut

ChrisYo aus Lutherstadt Wittenberg am 14.06.2017

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zum Inhalt: Greg hat von seiner Mutter ein Tagebuch geschenkt bekommen. Und das, obwohl Tagebücher doch eigentlich nur was für Mädchen sind! Oder etwa doch nicht? Greg jedenfalls beginnt einfach mal darin zu schreiben und zu zeichnen: über seine lästigen Brüder, seine Eltern, seinen trotteligen Freund Rupert, den täglichen Überlebenskampf in der Schule, ein echt gruseliges Geisterhaus und über den verbotenen Stinkekäse. Was kann es für einen Jungen in der Mittelstufe noch schlimmeres geben, als nicht zu wissen, wo man hingehört. Einerseits will man mit seinem Freund gern etwas spielen, aber andererseits ist spielen bei den Älteren verpönt. Man interessiert sich langsam für Mädchen, aber wie sollen die einen wahr nehmen, wenn man so ein Niemand ist. Da muss man erfinderisch werden. Aber wie soll man cool werden, wenn man in der Schule immer wieder vor neue Peinlichkeiten gestellt wird und auch die eigene Familie nie davor zurück schreckt einem zu zeigen, dass man einfach nicht cool genug ist. Der große Bruder ärgert einen ständig, die Eltern sind verbohrt und der kleine Bruder nennt einen eiskalt "Bubi". Da muss sich etwas tun! Und auch, wenn es oberuncool ist, dass seine Mutter ihm ein Tagebuch geschenkt hat, beginnt Greg seine Gedanken in das Büchlein zu schreiben. Da geht es um Pläne für einen Comic in der Schülerzeitung, peinliche Theaterauftritte, Prügeleien und Mobbing, Stinkekäse auf dem Schulhof, beste Freunde und beste Feinde, peinlichen Schulsport und einfach das chaotische Leben an sich, bei dem man nie das erlangt, was man sich vorgenommen hat. Da Gregs Tagebuch so gehyped wurde, habe ich mir den ersten Band ebenfalls zugelegt und muss sagen, dass es ganz nett zu lesen war. Zeitweise fand ich etwas langweilig beziehungsweise langatmig, aber ich denke, dass die jüngere, lesende Generation durchaus ihren Spaß an den Geschichten von Greg hat. Greg erzählt aus dem alltäglichen Leben, ungeschönt, aber humorvoll. So können sich junge Leser sicher gut in seine Situation hinein versetzten. Der Schreibstil des Autors ist einfach gehalten, sodass man sehr schnell begreift, was Greg uns da erzählen will. Immer wieder werden die Passagen durch diverse Comiczeichnungen unterbrochen, in denen Greg versucht das Geschriebene zu verbildlichen. Das ist an sich ganz witzig, wurde mir aber in der Passage mit den Schulcomics zu viel - und unwitzig waren sie obendrein auch noch. Für einen Erwachsenen liest sich das Buch sehr schnell weg. Es ist alles sehr groß geschrieben und geht vor allem durch die Comics auch sehr schnell voran. An einem Tag ist das Buch locker zu schaffen. Junge Leser können sich Gregs Geschichte jedoch bequem nach Tagen einteilen. So kann das Gelesene noch einmal schön überdacht werden. Das finde ich an sich nicht schlecht. Greg als Protagonist und Ich-Erzähler seiner Geschichte ist an sich ein ziemlich durchschnittlicher Bengel. Er geht in die Schule und ist dort mittelmäßig beliebt, was er aber gern ändern möchte. Er hat dafür auch reichlich verrückte Ideen und schießt dabei oft über sein Ziel hinaus. Immer wenn es bei ihm grade gut zu laufen scheint passiert etwas, was ihn dann wieder komplett zurück wirft. Sei es durch einen unüberlegte Handlung oder eben durch sein kindliches, rebellisches Handeln. Er schafft es immer wieder sich selbst ins Aus zu katapultieren. Obwohl er so chaotisch ist, ist er aber sehr sympathisch. Er ist ein Charakter mit Ecken und Kanten. Das gefällt. Denn niemand ist perfekt. Empfehlen möchte ich das Buch allen, die gern etwas humorvolles Lesen wollen. Ernst nehmen kann man das Tagebuch nämlich nicht wirklich. Es macht Spaß, aber viel daraus lernen kann man nicht. Es ist ein Buch für Zwischendurch. Idee: 5/5 Charaktere: 4/5 Spannung: 4/5 Logik: 4/5 Gesamt: 4/5

Gut

ChrisYo aus Lutherstadt Wittenberg am 14.06.2017
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zum Inhalt: Greg hat von seiner Mutter ein Tagebuch geschenkt bekommen. Und das, obwohl Tagebücher doch eigentlich nur was für Mädchen sind! Oder etwa doch nicht? Greg jedenfalls beginnt einfach mal darin zu schreiben und zu zeichnen: über seine lästigen Brüder, seine Eltern, seinen trotteligen Freund Rupert, den täglichen Überlebenskampf in der Schule, ein echt gruseliges Geisterhaus und über den verbotenen Stinkekäse. Was kann es für einen Jungen in der Mittelstufe noch schlimmeres geben, als nicht zu wissen, wo man hingehört. Einerseits will man mit seinem Freund gern etwas spielen, aber andererseits ist spielen bei den Älteren verpönt. Man interessiert sich langsam für Mädchen, aber wie sollen die einen wahr nehmen, wenn man so ein Niemand ist. Da muss man erfinderisch werden. Aber wie soll man cool werden, wenn man in der Schule immer wieder vor neue Peinlichkeiten gestellt wird und auch die eigene Familie nie davor zurück schreckt einem zu zeigen, dass man einfach nicht cool genug ist. Der große Bruder ärgert einen ständig, die Eltern sind verbohrt und der kleine Bruder nennt einen eiskalt "Bubi". Da muss sich etwas tun! Und auch, wenn es oberuncool ist, dass seine Mutter ihm ein Tagebuch geschenkt hat, beginnt Greg seine Gedanken in das Büchlein zu schreiben. Da geht es um Pläne für einen Comic in der Schülerzeitung, peinliche Theaterauftritte, Prügeleien und Mobbing, Stinkekäse auf dem Schulhof, beste Freunde und beste Feinde, peinlichen Schulsport und einfach das chaotische Leben an sich, bei dem man nie das erlangt, was man sich vorgenommen hat. Da Gregs Tagebuch so gehyped wurde, habe ich mir den ersten Band ebenfalls zugelegt und muss sagen, dass es ganz nett zu lesen war. Zeitweise fand ich etwas langweilig beziehungsweise langatmig, aber ich denke, dass die jüngere, lesende Generation durchaus ihren Spaß an den Geschichten von Greg hat. Greg erzählt aus dem alltäglichen Leben, ungeschönt, aber humorvoll. So können sich junge Leser sicher gut in seine Situation hinein versetzten. Der Schreibstil des Autors ist einfach gehalten, sodass man sehr schnell begreift, was Greg uns da erzählen will. Immer wieder werden die Passagen durch diverse Comiczeichnungen unterbrochen, in denen Greg versucht das Geschriebene zu verbildlichen. Das ist an sich ganz witzig, wurde mir aber in der Passage mit den Schulcomics zu viel - und unwitzig waren sie obendrein auch noch. Für einen Erwachsenen liest sich das Buch sehr schnell weg. Es ist alles sehr groß geschrieben und geht vor allem durch die Comics auch sehr schnell voran. An einem Tag ist das Buch locker zu schaffen. Junge Leser können sich Gregs Geschichte jedoch bequem nach Tagen einteilen. So kann das Gelesene noch einmal schön überdacht werden. Das finde ich an sich nicht schlecht. Greg als Protagonist und Ich-Erzähler seiner Geschichte ist an sich ein ziemlich durchschnittlicher Bengel. Er geht in die Schule und ist dort mittelmäßig beliebt, was er aber gern ändern möchte. Er hat dafür auch reichlich verrückte Ideen und schießt dabei oft über sein Ziel hinaus. Immer wenn es bei ihm grade gut zu laufen scheint passiert etwas, was ihn dann wieder komplett zurück wirft. Sei es durch einen unüberlegte Handlung oder eben durch sein kindliches, rebellisches Handeln. Er schafft es immer wieder sich selbst ins Aus zu katapultieren. Obwohl er so chaotisch ist, ist er aber sehr sympathisch. Er ist ein Charakter mit Ecken und Kanten. Das gefällt. Denn niemand ist perfekt. Empfehlen möchte ich das Buch allen, die gern etwas humorvolles Lesen wollen. Ernst nehmen kann man das Tagebuch nämlich nicht wirklich. Es macht Spaß, aber viel daraus lernen kann man nicht. Es ist ein Buch für Zwischendurch. Idee: 5/5 Charaktere: 4/5 Spannung: 4/5 Logik: 4/5 Gesamt: 4/5

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