Die letzte Welt

Roman

Christoph Ransmayr

(9)
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Beschreibung

Christoph Ransmayrs großer Roman ist ein Klassiker der deutschen Gegenwartsliteratur.

›Die letzte Welt‹ ist ein phantastisches Spiel um die Suche nach dem verschollenen römischen Dichter Ovid und einer Abschrift seines Hauptwerks, der legendären ›Metamorphosen‹.

Christoph Ransmayrs Roman ›Die letzte Welt‹ wurde von der Kritik gefeiert wie kaum ein anderer - er wurde zu einem Bestseller und in 29 Sprachen übersetzt. Der Roman, der an Schauplätzen in Rom und am Schwarzen Meer Antike, Gegenwart und Zukunft zusammenfließen lässt, folgt den Spuren des römischen Dichters Ovid, der im Jahr 8 n. Chr. nach Tomi am Schwarzen Meer verbannt wurde. ›Die letzte Welt‹ erzählt von der abenteuerlichen Reise eines römischen Freundes von Ovid, der auf der Suche nach dem verschwundenen Dichter und seinem verschollenen Werk der ›Metamorphosen‹ immer tiefer in eine rätselhafte Welt der Bilder, Figuren und wunderbaren Begebenheiten gerät - und sich in eine Romanfigur verwandelt.

Christoph Ransmayr wurde 1954 in Wels/Oberösterreich geboren und lebt nach Jahren in Irland und auf Reisen wieder in Wien. Neben seinen Romanen »Die Schrecken des Eises und der Finsternis«, »Die letzte Welt«, »Morbus Kitahara«, »Der fliegende Berg«, »Cox oder Der Lauf der Zeit« und dem »Atlas eines ängstlichen Mannes« erscheinen Spielformen des Erzählens, darunter »Damen & Herren unter Wasser«, »Geständnisse eines Touristen«, »Der Wolfsjäger« und »Arznei gegen die Sterblichkeit«. Zum Werk Christoph Ransmayrs erschien der Band »Bericht am Feuer«. Für seine Bücher, die in mehr als dreißig Sprachen übersetzt wurden, erhielt er zahlreiche literarische Auszeichnungen, unter anderem die nach Friedrich Hölderlin, Franz Kafka und Bert Brecht benannten Literaturpreise, den Kleist-Preis, den Premio Mondello und, gemeinsam mit Salman Rushdie, den Prix Aristeion der Europäischen Union, den Prix du meilleur livre étranger und den Prix Jean Monnet de Littérature Européenne. Literaturpreise:Anton-Wildgans Preis der österreichischen Industrie (1989), Großer Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste (1992), Franz-Kafka-Preis (1995), Franz-Nabl-Preis der Stadt Graz (1996), Aristeion-Preis der Europäischen Union (1996, gemeinsam mit Salman Rushdie), Solothurner Literaturpreis (1997), Premio Letterario Internazionale Mondello (1997), Landeskulturpreis für Literatur des Bundeslandes Oberösterreich (1997), Friedrich Hölderlin Preis der Stadt Bad Homburg (1998), Nestroy-Preis (Bestes Stück - Autorenpreis) für »Die Unsichtbare« (2001), Bertolt-Brecht-Literaturpreis der Stadt Augsburg (2004), Heinrich-Böll-Preis (2007), Premio Itas (2009), Premio La voce dei lettori (2009), Premio Gambrinus (2010), Ernst-Toller-Preis (2013), Brüder-Grimm-Preis der Stadt Hanau (2013), Franz-Josef-Altenburg-Preis (2014), Donauland Sachbuchpreis (2014), Fontane-Preis für Literatur (2014), Prix Jean Monnet de Littératures Européennes (2015), Prix du Meilleur livre étranger (2015), Marieluise-Fleißer-Preis (2017), Würth-Preis für Europäische Literatur (2018), Kleist-Preis (2018), Nominierung für den Man Booker International Prize (2018), Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten (2018), Ludwig-Börne-Preis (2020).

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 12.08.2008
Verlag S. Fischer Verlag
Seitenzahl 288
Maße 22,1/13,7/2,9 cm
Gewicht 456 g
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-10-062939-5

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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Fantastische Reise
von einer Kundin/einem Kunden am 10.08.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Eine Reise in eine andere Welt, so seltsam fremd und doch unheimlich vertraut. In Christoph Ransmayrs „Letzte Welt“ schmelzen Realität und Fiktion, Historie und Gegenwart zusammen. Charaktere und Sagen der griechisch-römischen Mythologie treffen hier auf eine vorindustrielle Welt am Beginn der Moderne - und nach manchem kurzen A... Eine Reise in eine andere Welt, so seltsam fremd und doch unheimlich vertraut. In Christoph Ransmayrs „Letzte Welt“ schmelzen Realität und Fiktion, Historie und Gegenwart zusammen. Charaktere und Sagen der griechisch-römischen Mythologie treffen hier auf eine vorindustrielle Welt am Beginn der Moderne - und nach manchem kurzen Aufblitzen des uns Vertrauten befinden sich die Figuren des Romans, gleich wie der Leser, wieder in der düsteren Zeit des römischen Reiches am Rande der zivilisierten Welt. Ransmayr spielt virtuos mit Erwartungen und erzählt in einer Sprache, der antike Dichtung genauso nah ist wie der realistische Gesellschaftsroman des 19. Jahrhunderts. Ein wahrer Lesegenuss!

Hervorragend
von einer Kundin/einem Kunden aus Saas-Fee am 24.04.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Sowohl sprachlich wie auch inhaltlich ein herausragender Roman! Ein grosses Lesevergnügen mit historischem Hintergrund.

Die letzte Welt von Christoph Ransmayr
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 03.03.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dieses Buch ist unglaublich, ich habe es fast in einem durch gelesen. Es ist zwar relativ schwer geschrieben aber der Inhalt ist so unglaublich. Als ich es las konnte ich das Kopfkino kaum anhalten. Ich kann dieses Buch nur empfehlen, allerdings muss man sich wirklich Zeit nehmen um es zu lesen da man manche Seiten auch doppelt ... Dieses Buch ist unglaublich, ich habe es fast in einem durch gelesen. Es ist zwar relativ schwer geschrieben aber der Inhalt ist so unglaublich. Als ich es las konnte ich das Kopfkino kaum anhalten. Ich kann dieses Buch nur empfehlen, allerdings muss man sich wirklich Zeit nehmen um es zu lesen da man manche Seiten auch doppelt oder dreifach lesen muss.


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