Vienna

Roman - Geschenkausgabe

Eva Menasse

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Beschreibung

Die Geschenkausgabe mit der abgerundeten Ecke: anspruchsvolle Haptik, hochwertiges Papier, mit Lesebändchen, kleines Format.

Ein großer Familienroman, der anekdotisch, lebendig und eindringlich vom Geschick eines jüdischen Familienclans in Wien erzählt. Sei es Königsbee, der noch jede Redewendung verballhornt hat, sei es die Mutter, die überm Kartenspiel beinahe die Geburt des Sohnes versäumt – die Lebensfäden der verschiedensten Menschen werden über räumliche Trennung hinweg, durch die Schrecken der Naziherrschaft und über die Familienstreitereien nach dem Krieg zusammengeführt im charmanten Wien der Kaffeehäuser.

Ausstattung: mit Lesebändchen

Eva Menasse, geboren 1970 in Wien, lebt als Publizistin und freie Schriftstellerin in Berlin. Zahlreiche Auszeichnungen, u.a. Gerty-Spies-Literaturpreis, Alpha-Literaturpreis, Heinrich-Böll-Preis, Jonathan-Swift-Preis, Friedrich-Hölderlin-Preis, Österreichischer Buchpreis.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 21.09.2009
Verlag btb
Seitenzahl 608
Maße (L/B/H) 13,7/9,7/3 cm
Gewicht 264 g
Auflage 2. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-74040-6

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Ein wunderbarer Roman voller liebenswerter Chaoten

Tanja Griebel aus Dresden, Dr.-Külz-Ring am 26.10.2010

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Vienna“ porträtiert grandios eine jüdische Familie im Wien des 20. Jahrhunderts. Menasse hält sich an keine strikte Chronologie; aus Erinnerungen und Anekdoten entsteht hier ein buntes Panorama teils skurriler Persönlichkeiten. Die Geschichte der Großeltern (ein Jude und eine mährische Katholikin), die Identitätsfrage der jüngeren Generation und natürlich die Ereignisse während des zweiten Weltkriegs sind wichtige Stationen einer Familie, die auch schweren Zeiten mit Humor und Fabulierkunst begegnet. Ein toller Roman, in dem Eva Menasse ihrer eigenen Verwandtschaft ein Denkmal setzt.

5/5

Ein wunderbarer Roman voller liebenswerter Chaoten

Tanja Griebel aus Dresden, Dr.-Külz-Ring am 26.10.2010
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„Vienna“ porträtiert grandios eine jüdische Familie im Wien des 20. Jahrhunderts. Menasse hält sich an keine strikte Chronologie; aus Erinnerungen und Anekdoten entsteht hier ein buntes Panorama teils skurriler Persönlichkeiten. Die Geschichte der Großeltern (ein Jude und eine mährische Katholikin), die Identitätsfrage der jüngeren Generation und natürlich die Ereignisse während des zweiten Weltkriegs sind wichtige Stationen einer Familie, die auch schweren Zeiten mit Humor und Fabulierkunst begegnet. Ein toller Roman, in dem Eva Menasse ihrer eigenen Verwandtschaft ein Denkmal setzt.

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