Leichenblässe / David Hunter Bd.3

Thriller

David Hunter Band 3

Simon Beckett

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Beschreibung


Dr. David Hunter ist zurück

Bei seinem letzten Einsatz ist David Hunter nur knapp dem Tode entronnen. Nicht vollständig genesen, quält den Forensiker die Frage, ob er seinem Beruf noch gewachsen ist. Bis ein alter Freund ihn um Hilfe bittet: In einer Jagdhütte in den Smoky Mountains wurde ein Toter gefunden. Die Leiche ist bis zur Unkenntlichkeit zersetzt. Die Spuren sind widersprüchlich. Und David Hunter ist im Begriff, einen folgenschweren Fehler zu begehen …

Mit seinem schwermütigen Forensiker als Ermittler avanciert der Brite Simon Beckett zum neuen Krimikönig.

Produktdetails

Verkaufsrang 8834
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 17.07.2010
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Seitenzahl 416
Maße (L/B/H) 19/11,7/3,5 cm
Gewicht 334 g
Auflage 28. Auflage
Originaltitel Whispers of the Dead
Übersetzer Andree Hesse
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-24859-7

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4.7/5.0

43 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

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4/5

Tapetenwechsel tut gut!

Eine Kundin/ein Kunde am 31.10.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach dem Ende seines letzten Abenteuers ist David Hunter bis in die Grundfeste seines Wesens erschüttert. So sehr, dass die Ausübung seines Berufes kaum mehr möglich ist. Der Umgebungswechsel vom kalten verregneten London in das warme Tennessee wäre als langsames Antasten zurück an seine Arbeit gedacht gewesen - David legt da aber natürlich gleich einen Raketenstart hin. . Das Setting war für mich erst befremdlich, mit dem American Life Style kann ich grundsätzlich nur wenig anfangen. Aber die malerischen Beschreibungen der Smoky Mountains und die vielen Handlungsorte in deren unendlichen Wäldern haben es mir dann doch schnell angetan. . David versucht sich selbst und die Liebe zu seinem Beruf wieder zu finden und gleichzeitig aus seinem tiefen Loch heraus zu kommen. Dabei wendet er sich an die Person, die ihm alles beigebracht hat: Tom Liebermann, der resolute und charismatische Leiter der Body Farm in Knoxville. David, den ich doch eher als selbstbewusst und bodenständig im Kopf habe, ist durch seine kürzlichen Erfahrungen wie ein Fähnchen im Wind. Tom hingegen, gebrechlich, aber fit im Geiste, gibt ziemlich Gas. Das Zusammenspiel dieser beiden ist einfach herrlich, sie tragen einen praktisch auf Händen durch das Buch. . Die Story selbst ist anfangs etwas wirr. Viele viele Personen, ein neuer Handlungsort, Davids innerliche Dämonen, dazu ein grausiger mysteriöser Mord und eine unbestimmte Anzahl verschwundener Personen. Beim Lesen bricht eine kleine Flutwelle an Geschehnissen über einen herein, was sich erst mit etwa einem Drittel des Buches legt: wenn man sich dann mal zwischen neuen Namen, Orten, alten Bekanntschaften von David und toten Körpern zurecht gefunden hat. Ab diesem Punkt ist das Buch jedoch grandios, die Geschichte entwickelt sich und konnte mich vor allem durch ein Ende, wie man es von Simon Beckett gewöhnt ist, vollkommen überzeugen. . Fazit: Für jeden Krimi- und Beckett-Fan ein absolutes Muss. Nur nicht vom Beginn des Buches abschrecken lassen - die Geschichte fügt sich wie ein Puzzle zusammen und nimmt exponentiell an Fahrt auf.

4/5

Tapetenwechsel tut gut!

Eine Kundin/ein Kunde am 31.10.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach dem Ende seines letzten Abenteuers ist David Hunter bis in die Grundfeste seines Wesens erschüttert. So sehr, dass die Ausübung seines Berufes kaum mehr möglich ist. Der Umgebungswechsel vom kalten verregneten London in das warme Tennessee wäre als langsames Antasten zurück an seine Arbeit gedacht gewesen - David legt da aber natürlich gleich einen Raketenstart hin. . Das Setting war für mich erst befremdlich, mit dem American Life Style kann ich grundsätzlich nur wenig anfangen. Aber die malerischen Beschreibungen der Smoky Mountains und die vielen Handlungsorte in deren unendlichen Wäldern haben es mir dann doch schnell angetan. . David versucht sich selbst und die Liebe zu seinem Beruf wieder zu finden und gleichzeitig aus seinem tiefen Loch heraus zu kommen. Dabei wendet er sich an die Person, die ihm alles beigebracht hat: Tom Liebermann, der resolute und charismatische Leiter der Body Farm in Knoxville. David, den ich doch eher als selbstbewusst und bodenständig im Kopf habe, ist durch seine kürzlichen Erfahrungen wie ein Fähnchen im Wind. Tom hingegen, gebrechlich, aber fit im Geiste, gibt ziemlich Gas. Das Zusammenspiel dieser beiden ist einfach herrlich, sie tragen einen praktisch auf Händen durch das Buch. . Die Story selbst ist anfangs etwas wirr. Viele viele Personen, ein neuer Handlungsort, Davids innerliche Dämonen, dazu ein grausiger mysteriöser Mord und eine unbestimmte Anzahl verschwundener Personen. Beim Lesen bricht eine kleine Flutwelle an Geschehnissen über einen herein, was sich erst mit etwa einem Drittel des Buches legt: wenn man sich dann mal zwischen neuen Namen, Orten, alten Bekanntschaften von David und toten Körpern zurecht gefunden hat. Ab diesem Punkt ist das Buch jedoch grandios, die Geschichte entwickelt sich und konnte mich vor allem durch ein Ende, wie man es von Simon Beckett gewöhnt ist, vollkommen überzeugen. . Fazit: Für jeden Krimi- und Beckett-Fan ein absolutes Muss. Nur nicht vom Beginn des Buches abschrecken lassen - die Geschichte fügt sich wie ein Puzzle zusammen und nimmt exponentiell an Fahrt auf.

4/5

Wieder ein guter Hunter

Eine Kundin/ein Kunde aus Bestwig am 13.04.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Und wieder ein Beckett, den ich schnellstmöglich beendet habe. Das ist ein gutes Zeichen! Nachdem Becketts Thriller Tiere auf meinem Verriss Stapel gelandet ist, bin ich froh wieder ein tolles Buch des Schriftstellers in der Hand gehabt zu haben. Der englische Anthropologe David Hunter ist auf einer Geschäftsreise in den Vereinigten Staaten und wird von einem befreundeten Kollegen zu einer Ermittlung hinzugezogen. Hin und her gerissen von dem Interesse an dem Fall und seiner selbstkritischen Einstellung nach seinem letzten Fall und dessen Folgen, entscheidet sich Hunter letztendlich seinem Kollegen so gut es geht zu helfen. Dadurch gelangt er – typisch für einen Hunter Fall – ins Kreuzfeuer und rückt immer mehr ins Auge des Täters. An diesem Buch hat mir der stete Wechsel zwischen den Perspektiven der einzelnen Charaktere besonders gefallen. Immer wieder während eines Kapitels im Kopf des Täters zu landen und seine Gedanken und Handlungen aus erster Hand mitzuerleben, sorgten für große Spannung. Auch wenn sich meine erste Vermutung, wer der Täter ist, am Ende als richtig rausgestellt hat, war ich zwischenzeitlich skeptisch und habe an meiner eigenen Intuition gezweifelt. Für mich ist das ein Zeichen einer guten Story. Der Grund für den Abzug eines Bewertungspunktes ist tatsächlich eine rein persönliche Entscheidung und ist nicht mit dem Inhalt oder dem Schreibstil des Thrillers in Verbindung zu bringen. Ich hatte bereits während des Vorgängerromans Kalte Asche große Probleme die verschiedenen Charaktere auseinander zu halten und da außer Hunter selbst keine bereits bekannten Personen erneut vorgekommen sind, hat sich das Dilemma für mich verstärkt. Trotz der kleinen Kritik am Ende bekommt Leichenblässe von mir eine klare Kaufempfehlung.

4/5

Wieder ein guter Hunter

Eine Kundin/ein Kunde aus Bestwig am 13.04.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Und wieder ein Beckett, den ich schnellstmöglich beendet habe. Das ist ein gutes Zeichen! Nachdem Becketts Thriller Tiere auf meinem Verriss Stapel gelandet ist, bin ich froh wieder ein tolles Buch des Schriftstellers in der Hand gehabt zu haben. Der englische Anthropologe David Hunter ist auf einer Geschäftsreise in den Vereinigten Staaten und wird von einem befreundeten Kollegen zu einer Ermittlung hinzugezogen. Hin und her gerissen von dem Interesse an dem Fall und seiner selbstkritischen Einstellung nach seinem letzten Fall und dessen Folgen, entscheidet sich Hunter letztendlich seinem Kollegen so gut es geht zu helfen. Dadurch gelangt er – typisch für einen Hunter Fall – ins Kreuzfeuer und rückt immer mehr ins Auge des Täters. An diesem Buch hat mir der stete Wechsel zwischen den Perspektiven der einzelnen Charaktere besonders gefallen. Immer wieder während eines Kapitels im Kopf des Täters zu landen und seine Gedanken und Handlungen aus erster Hand mitzuerleben, sorgten für große Spannung. Auch wenn sich meine erste Vermutung, wer der Täter ist, am Ende als richtig rausgestellt hat, war ich zwischenzeitlich skeptisch und habe an meiner eigenen Intuition gezweifelt. Für mich ist das ein Zeichen einer guten Story. Der Grund für den Abzug eines Bewertungspunktes ist tatsächlich eine rein persönliche Entscheidung und ist nicht mit dem Inhalt oder dem Schreibstil des Thrillers in Verbindung zu bringen. Ich hatte bereits während des Vorgängerromans Kalte Asche große Probleme die verschiedenen Charaktere auseinander zu halten und da außer Hunter selbst keine bereits bekannten Personen erneut vorgekommen sind, hat sich das Dilemma für mich verstärkt. Trotz der kleinen Kritik am Ende bekommt Leichenblässe von mir eine klare Kaufempfehlung.

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