Teufelsfrucht / Xavier Kieffers Bd. 1

Ein kulinarischer Krimi. Xavier Kieffer ermittelt

Xavier Kieffers Band 1

Tom Hillenbrand

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Beschreibung

Ein Krimi zum Genießen!

Der ehemalige Sternekoch Xavier Kieffer  hat der Haute Cuisine abgeschworen und betreibt in der Luxemburger Unterstadt ein kleines Restaurant, wo er seinen Gästen Huesenziwwi, Bouneschlupp und Rieslingpaschtéit serviert. Doch dann bricht eines Tages ein renommierter Pariser Gastro-Kritiker tot in seinem Restaurant zusammen – und plötzlich steht Kieffer unter Mordverdacht. Als dann noch sein alter Lehrmeister spurlos verschwindet, beschließt der Luxemburger, die Ermittlungen selbst in die Hand zu nehmen; sie führen ihn bis nach Paris und Genf. Dabei stößt er auf eine mysteriöse, außergewöhnlich schmackhafte Frucht, auf gewissenlose Lebensmittelkonzerne und egomanische Fernsehköche. Immer tiefer taucht Kieffer in die von Konkurrenzkampf und Qualitätsdruck beherrschte Gourmetszene ein – und erkennt, was auf dem Spiel steht. 

 

»Die Story ist glaubwürdig, die Geschichte flüssig erzählt und das Grande Finale ein Leckerbissen – im Sinne des Wortes, serviert in mehreren Gängen.«

Produktdetails

Verkaufsrang 7343
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 18.04.2011
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Seitenzahl 304
Maße (L/B/H) 19/12,5/2 cm
Gewicht 226 g
Auflage 28. Auflage
Reihe Die Xavier-Kieffer-Krimis 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04287-0

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4.2/5.0

28 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

5/5

Gestatten: Xavier Kieffer

Belle*in.a*book am 26.11.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sympathisch und authentisch ist die Figur des Xavier Kieffer, ein Koch, der in seinem Restaurant Spezialitäten der luxemburgischen Kücher serviert und nebenbei den Mord an einem berühmten und gefürchteten Restaurantkritiker aufklärt. Ein grandioser Auftaktband!

5/5

Gestatten: Xavier Kieffer

Belle*in.a*book am 26.11.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sympathisch und authentisch ist die Figur des Xavier Kieffer, ein Koch, der in seinem Restaurant Spezialitäten der luxemburgischen Kücher serviert und nebenbei den Mord an einem berühmten und gefürchteten Restaurantkritiker aufklärt. Ein grandioser Auftaktband!

4/5

Dieser kulinarische Krimi macht Appetit

peedee am 14.01.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Xavier Kieffer, Band 1: Der einstige Sternekoch Xavier Kieffer liebt die regionale Küche und freut sich, diese täglich den Gästen in seinem kleinen Restaurant in der Luxemburger Unterstadt – fernab von Gastrokritikern und Restaurantführern – zuzubereiten. Als sich dann doch ein Gastrokritiker bei ihm einfindet, bricht dieser tot zusammen. Dann verschwindet auch noch sein alter Lehrmeister, wo der mittlerweile tote Gastrokritiker unlängst zu Gast war. Zufall? Xavier nimmt die Ermittlungen selbst in die Hand. Er findet eine mysteriöse Frucht und gerät in grosse Gefahr… Erster Eindruck: Ein französisch angehauchtes Cover mit einer auffälligen Tafel, die auf einem Stuhl steht. Im Untertitel steht „Ein kulinarischer Krimi“ – ich bin gespannt. Für mich ist es das erste Buch von Tom Hillenbrand und es wird sicherlich nicht mein letztes gewesen sein. Xavier Kieffer hat mir gut gefallen, aufgrund der guten Beschreibungen des Autors hatte ich ein gutes Bild von Xavier vor Augen. Er ist etwas übergewichtig und meint über sich bzw. seine Kondition: „[er] besass die Ausdauer und Schnelligkeit eines verfetteten Hauskaters.“ Als ich die Geschichte zu lesen begann, habe ich mich natürlich gefragt, wieso ein so vielversprechendes Kochtalent die Karriere in einem hochdekorierten Sternelokal gegen ein kleines Restaurant eintauscht. Es ist immer wieder zu hören, dass das Kochen auf Spitzenniveau sehr stressig ist und etliche Köche diverse Substanzen einnehmen, um nicht unter der Last zusammenzubrechen. Diesen Stress wollte Xavier nicht mehr. Man spürt die Liebe von Xavier (und des Autors) zu gutem Essen, qualitativ hochstehenden Produkten und zu Luxemburg. Dass Xavier selbst unter die Ermittler geht, ist selbstverständlich unvernünftig, aber wer konnte auch ahnen, was alles dahintersteckt? Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und es war wirklich eine kulinarische Geschichte: Einblicke in die Spitzengastronomie, in das Letzeburgische (die Sprache Luxemburgs), die französische und luxemburgische Küche (das Glossar am Ende des Buches fand ich übrigens sehr hilfreich…). Und ich habe auch einen Eindruck von der Arbeit von Karpologen (Botaniker, die auf Früchte und Pflanzensamen spezialisiert sind), Lebensmitteltechnologen, Chemikern und Food Scouts bekommen. Ich bin mit Xavier Kieffer in Luxemburg gewesen, dann kurz in Frankreich und sogar in die Schweiz sind wir „zusammen“ gefahren. Das Ende war ziemlich spannend; ich vergebe 4 Sterne und freue mich auf die nächste Geschichte mit Xavier. Und nun habe ich Appetit auf „Gromperekichelcher“ (Luxemburger Reibekuchen aus Kartoffeln)!

4/5

Dieser kulinarische Krimi macht Appetit

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Xavier Kieffer, Band 1: Der einstige Sternekoch Xavier Kieffer liebt die regionale Küche und freut sich, diese täglich den Gästen in seinem kleinen Restaurant in der Luxemburger Unterstadt – fernab von Gastrokritikern und Restaurantführern – zuzubereiten. Als sich dann doch ein Gastrokritiker bei ihm einfindet, bricht dieser tot zusammen. Dann verschwindet auch noch sein alter Lehrmeister, wo der mittlerweile tote Gastrokritiker unlängst zu Gast war. Zufall? Xavier nimmt die Ermittlungen selbst in die Hand. Er findet eine mysteriöse Frucht und gerät in grosse Gefahr… Erster Eindruck: Ein französisch angehauchtes Cover mit einer auffälligen Tafel, die auf einem Stuhl steht. Im Untertitel steht „Ein kulinarischer Krimi“ – ich bin gespannt. Für mich ist es das erste Buch von Tom Hillenbrand und es wird sicherlich nicht mein letztes gewesen sein. Xavier Kieffer hat mir gut gefallen, aufgrund der guten Beschreibungen des Autors hatte ich ein gutes Bild von Xavier vor Augen. Er ist etwas übergewichtig und meint über sich bzw. seine Kondition: „[er] besass die Ausdauer und Schnelligkeit eines verfetteten Hauskaters.“ Als ich die Geschichte zu lesen begann, habe ich mich natürlich gefragt, wieso ein so vielversprechendes Kochtalent die Karriere in einem hochdekorierten Sternelokal gegen ein kleines Restaurant eintauscht. Es ist immer wieder zu hören, dass das Kochen auf Spitzenniveau sehr stressig ist und etliche Köche diverse Substanzen einnehmen, um nicht unter der Last zusammenzubrechen. Diesen Stress wollte Xavier nicht mehr. Man spürt die Liebe von Xavier (und des Autors) zu gutem Essen, qualitativ hochstehenden Produkten und zu Luxemburg. Dass Xavier selbst unter die Ermittler geht, ist selbstverständlich unvernünftig, aber wer konnte auch ahnen, was alles dahintersteckt? Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und es war wirklich eine kulinarische Geschichte: Einblicke in die Spitzengastronomie, in das Letzeburgische (die Sprache Luxemburgs), die französische und luxemburgische Küche (das Glossar am Ende des Buches fand ich übrigens sehr hilfreich…). Und ich habe auch einen Eindruck von der Arbeit von Karpologen (Botaniker, die auf Früchte und Pflanzensamen spezialisiert sind), Lebensmitteltechnologen, Chemikern und Food Scouts bekommen. Ich bin mit Xavier Kieffer in Luxemburg gewesen, dann kurz in Frankreich und sogar in die Schweiz sind wir „zusammen“ gefahren. Das Ende war ziemlich spannend; ich vergebe 4 Sterne und freue mich auf die nächste Geschichte mit Xavier. Und nun habe ich Appetit auf „Gromperekichelcher“ (Luxemburger Reibekuchen aus Kartoffeln)!

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