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The King's Speech - Die Rede des Königs

Film (Blu-ray)

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Weitere Formate

Beschreibung

Details

Medium

Blu-ray

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 6 Jahren

Studio

Universum Film

Genre

Drama/Historienfilm

Spieldauer

118 Minuten

Originaltitel

The King's Speech

Sprache

Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch)

Beschreibung

Details

Medium

Blu-ray

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 6 Jahren

Studio

Universum Film

Genre

Drama/Historienfilm

Spieldauer

118 Minuten

Originaltitel

The King's Speech

Sprache

Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch)

Tonformat

Deutsch: DTS HD 5.1, Englisch: DTS HD 5.1

Bildformat

16:9 (1,78:1), HD (1080p)

Regisseur

Tom Hooper

Komponist

Alexandre Desplat

Erscheinungsdatum

02.09.2011

Verpackung

Softbox im Schuber

EAN

0886978718198

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4.6

14 Bewertungen

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Ein M-M-M-Meisterwerk

Thomas Zörner aus Lentia am 28.04.2021

Bewertungsnummer: 727944

Bewertet: Film (Blu-ray)

Öffentliches Reden. Eine Tätigkeit, die schon manchem Schüler alles abverlangt hat, und wenn es nur darum ging seiner Klasse ein Referat vorzutragen. Wie mag es wohl für einen Stotterer sein vor dem versammelten Wembley Stadion zu sprechen? Bertie, seines Zeichens Sohn von König George V., kommt genau in diese Lage und macht sich in seiner misslichen Lage zum Gespött. Doch kommt der Königssohn natürlich nicht umhin noch öfter vor Publikum reden zu müssen und so konsultiert er auf Drängen seiner Frau den Therapeuten Lionel Logue, dessen sonderbaren Methoden ihm helfen sollen, und zwischen denen sich eine besondere Freundschaft entwickel. Die Academy liebt Filme wie "The King's Speech". Aristrokaten, England, scheiternde Persönlichkeiten, Feel Good Momente, das alles sind Garanten für Oscarerfolg, und dieser kam auch. Nach Sichtung des Films kann man aber zweifellos sagen, jeder Goldbube war verdient. Allen voran der für Colin Firth, seine Performance als Bertie ist ohne Zweifel das beste, das ich seit langem von einem Schauspieler sehen durfte. Er spielt emotional, physisch greifbar und schlicht mitreissend, besonders spürbar in einer Szene gegen Mitte des Films, wenn er Lionel von seiner Kindheit erzählt. Auch die Regie soll gelobt werden, denn Tom Hooper erzählt seine Geschichte zwar in schlichten, unaufgeregten, aber dafür umso schöner anzuschauenden Bildern. Schade finde ich, dass Geoffrey Rush das Rennen als bester Nebendarsteller nicht gemacht hat, denn sein Lionel ist ein warmherziger, liebenswerter Charakter, den er auch dementsprechend gibt. Thematisch ähnelt der Film teils dem Klassiker "My Fair Lady", auch wenn diesmal die Rollen hinsichtlich der gesellschaftlichen Stellung vertauscht sind, soll heißen, neben den dramatischen Höhepunkten, gibt es auch einiges zu lachen in "The King's Speech", auch wenn kaum gesungen wird. Dieser Film hat jede Auszeichnung verdient, der bekommen und hat, und moch bekommen mag, beweist abermals, dass Colin Firth ein Ausnahmeschauspieler ist und sollte von jedem gesehen werden.
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Ein M-M-M-Meisterwerk

Thomas Zörner aus Lentia am 28.04.2021
Bewertungsnummer: 727944
Bewertet: Film (Blu-ray)

Öffentliches Reden. Eine Tätigkeit, die schon manchem Schüler alles abverlangt hat, und wenn es nur darum ging seiner Klasse ein Referat vorzutragen. Wie mag es wohl für einen Stotterer sein vor dem versammelten Wembley Stadion zu sprechen? Bertie, seines Zeichens Sohn von König George V., kommt genau in diese Lage und macht sich in seiner misslichen Lage zum Gespött. Doch kommt der Königssohn natürlich nicht umhin noch öfter vor Publikum reden zu müssen und so konsultiert er auf Drängen seiner Frau den Therapeuten Lionel Logue, dessen sonderbaren Methoden ihm helfen sollen, und zwischen denen sich eine besondere Freundschaft entwickel. Die Academy liebt Filme wie "The King's Speech". Aristrokaten, England, scheiternde Persönlichkeiten, Feel Good Momente, das alles sind Garanten für Oscarerfolg, und dieser kam auch. Nach Sichtung des Films kann man aber zweifellos sagen, jeder Goldbube war verdient. Allen voran der für Colin Firth, seine Performance als Bertie ist ohne Zweifel das beste, das ich seit langem von einem Schauspieler sehen durfte. Er spielt emotional, physisch greifbar und schlicht mitreissend, besonders spürbar in einer Szene gegen Mitte des Films, wenn er Lionel von seiner Kindheit erzählt. Auch die Regie soll gelobt werden, denn Tom Hooper erzählt seine Geschichte zwar in schlichten, unaufgeregten, aber dafür umso schöner anzuschauenden Bildern. Schade finde ich, dass Geoffrey Rush das Rennen als bester Nebendarsteller nicht gemacht hat, denn sein Lionel ist ein warmherziger, liebenswerter Charakter, den er auch dementsprechend gibt. Thematisch ähnelt der Film teils dem Klassiker "My Fair Lady", auch wenn diesmal die Rollen hinsichtlich der gesellschaftlichen Stellung vertauscht sind, soll heißen, neben den dramatischen Höhepunkten, gibt es auch einiges zu lachen in "The King's Speech", auch wenn kaum gesungen wird. Dieser Film hat jede Auszeichnung verdient, der bekommen und hat, und moch bekommen mag, beweist abermals, dass Colin Firth ein Ausnahmeschauspieler ist und sollte von jedem gesehen werden.

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Für immer das Adagio aus Beethovens 7. Symphonie (Pastorale) im Ohr...

Bewertung aus Zofingen am 06.02.2020

Bewertungsnummer: 1228166

Bewertet: Film (DVD)

Sehr schön gespielt. Interessanterweise wurde der Film hergestellt an Hand van drei oder vier Beschreibungen aus den Memoiren des Herzogen von Windsor (‘ A king’s story’ der hingeschickte könig Edward VIII). Nich ganz historisch getreu: Winston Churchill war ein Gegner der Abdikation des Königs. Er wurde deswegen in 1937 im Britischen Parlament dafür laut unterbrochen, bzw. weggeschickt. Aber das ist Futter für Klugsch...schwätzers. Dieser Film muss vom jeden gesehen sein.
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Für immer das Adagio aus Beethovens 7. Symphonie (Pastorale) im Ohr...

Bewertung aus Zofingen am 06.02.2020
Bewertungsnummer: 1228166
Bewertet: Film (DVD)

Sehr schön gespielt. Interessanterweise wurde der Film hergestellt an Hand van drei oder vier Beschreibungen aus den Memoiren des Herzogen von Windsor (‘ A king’s story’ der hingeschickte könig Edward VIII). Nich ganz historisch getreu: Winston Churchill war ein Gegner der Abdikation des Königs. Er wurde deswegen in 1937 im Britischen Parlament dafür laut unterbrochen, bzw. weggeschickt. Aber das ist Futter für Klugsch...schwätzers. Dieser Film muss vom jeden gesehen sein.

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