Ich würde dich so gerne küssen

Patrycja Spychalski

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Beschreibung


Sie fürchtet um ihr Herz – er verliert seins …

In der Nacht zu ihrem 17. Geburtstag lernt die eigenwillige Frieda jemanden kennen, den sie einfach nicht vergessen kann: Jeffer, einen gut aussehenden, rebellischen Jungen und – wenn sie den warnenden Stimmen glauben soll – Herzensbrecher. Als ihre Eltern verreisen, schlägt Frieda all die wohlmeinenden, vernünftigen Ratschläge in den Wind und zieht kurzerhand bei Jeffer ein. Gemeinsam feiern sie, hören Musik, reden bis tief in die Nacht – nicht mehr. Beide spüren, dass sie etwas wirklich Besonderes verbindet, doch genau das macht ihnen Angst, zumal Frieda nicht versteht, was dieser ungewöhnliche Junge an ihr findet. Schließlich ist es genau ein Kuss, der alles verändert …

"Das Romandebüt von Patrycja Spychalski überrascht mit einer unkonventionellen Geschichte, in der, an keiner Stelle Langeweile aufkommt."

Patrycja Spychalski, 1979 in Polen geboren, zog im Alter von neun Jahren mit ihren Eltern nach Berlin. Nach dem Abitur absolvierte sie eine Schauspielausbildung, wandte sich dann aber einem ganz anderen Bereich zu: Seit 2002 arbeitet sie in vielfältigen sozial-kulturellen Projekten mit Kindern und Jugendlichen. Mit "Heute sind wir Freunde" erscheint bereits ihr sechstes Jugendbuch bei cbt.

"Patrycja Spychalskis Roman ist für mich ein Sommernachtsroman, eine Geschichte, bei der man nicht anders kann, als sie an einem Stück zu lesen. Viel mehr als nur ein Jugendliebesroman."

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Altersempfehlung 13 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 13.02.2012
Verlag Cbt
Seitenzahl 272
Maße (L/B/H) 18,4/12,6/2,8 cm
Gewicht 294 g
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-30780-9

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4/5

Sehr authentisch mit kleinen Makeln

Glitzerfee's Buchtempel aus Hildesheim am 07.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es fällt mir schwer diese Rezension zu schreiben denn einerseits fand ich das Buch irgendwie öde und war so gar nicht meins aber andererseits zog es mich auch in seinen Bann. Das Buch ist in der Ich-Form von Frieda geschrieben. Es ist ein lockerer jugendlicher Schreibstil. Frieda ist ein anständiges Mädchen, das ein tolles Elternhaus und Freunde hat. Sie ist ruhiger und versucht es immer allen recht zu machen. Sie geht manchmal auf Partys oder Konzerte, besonders ihre beste Freundin Maja treibt sie gerne dazu an. Jeffer hingegen ist ganz anders, entweder es geht nach seiner Nase oder eben nicht. Er macht genau dass worauf er Lust hat. Wenn er reden will dann redet er und wenn nicht, dann müssen die anderen damit zurechtkommen. (Erinnert mich irgendwie an meinen Bruder ;). So erfährt Frieda nach und nach von Jeffers Leben aber eben dann wenn er darüber reden mag. In Jeffers Leben ist meist alles sehr spontan und voller Action, er ist fast nie allein. Seine Freunde kommen und gehen wie es ihnen gerade gefällt. Aber das ist das tolle am alleine wohnen. Jedoch kennen die meisten ihn nur oberflächlich. Frieda allerdings lässt er nach und nach hinter die Fassade blicken. Dieses hin und her zwischen den beiden, die Annäherung aber dann wieder diese Distanz hat die Autorin sehr gut hinbekommen. Man hat weiter gelesen weil man wissen wollte ob die beiden doch noch zueinander finden oder nicht. Außerdem ist hier nicht, wie in vielen Jugendbüchern das man gleich von seiner großen Liebe spricht und seinem Traumprinzen anschmachtet. Glücklich bis an sein Lebensende zusammen bleibt. Das hat die Autorin sehr gut rüber gebracht, so wie es eben in der Wirklichkeit ist. Was eine sehr große Rolle in diesem Buch spielt ist die Musik. Frieda und Jeffer hören und reden sehr oft darüber. Gehen gemeinsam in Kneipen wo Bands auftreten. Jeffer zeigt ihr ein paar Griffe auf seiner Gitarre. Allerdings finde ich, dass Frieda vorher nicht so Musik verrückt war und sich ganz schön oft mitreißen lassen hat. Was mich besonders genervt hat, ist, das Frieda komplett anders wurde. Andererseits musste sie erst mal schauen wo ihr Platz ist. Wo gehört sie in, was will sie überhaupt. Sie hat die Schule geschwänzt und sie haben oft zusammen getrunken, dabei blieb es nicht nur bei Bier. Natürlich ist es in dem Alter normal das man auch ab und zu über die Stränge schlägt aber so extrem? Was mich auch genervt hat dass das Rauchen ständig erwähnt wurde. Es gab eigentlich nichts anderes als Partys, Alkohol und Rauchen! Ich meine klar als Raucher steckt man sich ständig eine Zigarette an aber dass es gleich mit zum Mittelpunkt wird, find ich irgendwie doof. (Vor allem als Ex-Raucherin) Das Ende finde ich sehr passend und jeder findet seinen Weg. Wenn man ein großer Musikfan ist und über einige Dinge hinweg sieht, ist es ein wirklich tolles Jugendbuch, was sich locker weg lesen lässt. Sehr authentisch, jedoch mit kleinen makeln und ohne Vorbildfunktion ;)

4/5

Sehr authentisch mit kleinen Makeln

Glitzerfee's Buchtempel aus Hildesheim am 07.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es fällt mir schwer diese Rezension zu schreiben denn einerseits fand ich das Buch irgendwie öde und war so gar nicht meins aber andererseits zog es mich auch in seinen Bann. Das Buch ist in der Ich-Form von Frieda geschrieben. Es ist ein lockerer jugendlicher Schreibstil. Frieda ist ein anständiges Mädchen, das ein tolles Elternhaus und Freunde hat. Sie ist ruhiger und versucht es immer allen recht zu machen. Sie geht manchmal auf Partys oder Konzerte, besonders ihre beste Freundin Maja treibt sie gerne dazu an. Jeffer hingegen ist ganz anders, entweder es geht nach seiner Nase oder eben nicht. Er macht genau dass worauf er Lust hat. Wenn er reden will dann redet er und wenn nicht, dann müssen die anderen damit zurechtkommen. (Erinnert mich irgendwie an meinen Bruder ;). So erfährt Frieda nach und nach von Jeffers Leben aber eben dann wenn er darüber reden mag. In Jeffers Leben ist meist alles sehr spontan und voller Action, er ist fast nie allein. Seine Freunde kommen und gehen wie es ihnen gerade gefällt. Aber das ist das tolle am alleine wohnen. Jedoch kennen die meisten ihn nur oberflächlich. Frieda allerdings lässt er nach und nach hinter die Fassade blicken. Dieses hin und her zwischen den beiden, die Annäherung aber dann wieder diese Distanz hat die Autorin sehr gut hinbekommen. Man hat weiter gelesen weil man wissen wollte ob die beiden doch noch zueinander finden oder nicht. Außerdem ist hier nicht, wie in vielen Jugendbüchern das man gleich von seiner großen Liebe spricht und seinem Traumprinzen anschmachtet. Glücklich bis an sein Lebensende zusammen bleibt. Das hat die Autorin sehr gut rüber gebracht, so wie es eben in der Wirklichkeit ist. Was eine sehr große Rolle in diesem Buch spielt ist die Musik. Frieda und Jeffer hören und reden sehr oft darüber. Gehen gemeinsam in Kneipen wo Bands auftreten. Jeffer zeigt ihr ein paar Griffe auf seiner Gitarre. Allerdings finde ich, dass Frieda vorher nicht so Musik verrückt war und sich ganz schön oft mitreißen lassen hat. Was mich besonders genervt hat, ist, das Frieda komplett anders wurde. Andererseits musste sie erst mal schauen wo ihr Platz ist. Wo gehört sie in, was will sie überhaupt. Sie hat die Schule geschwänzt und sie haben oft zusammen getrunken, dabei blieb es nicht nur bei Bier. Natürlich ist es in dem Alter normal das man auch ab und zu über die Stränge schlägt aber so extrem? Was mich auch genervt hat dass das Rauchen ständig erwähnt wurde. Es gab eigentlich nichts anderes als Partys, Alkohol und Rauchen! Ich meine klar als Raucher steckt man sich ständig eine Zigarette an aber dass es gleich mit zum Mittelpunkt wird, find ich irgendwie doof. (Vor allem als Ex-Raucherin) Das Ende finde ich sehr passend und jeder findet seinen Weg. Wenn man ein großer Musikfan ist und über einige Dinge hinweg sieht, ist es ein wirklich tolles Jugendbuch, was sich locker weg lesen lässt. Sehr authentisch, jedoch mit kleinen makeln und ohne Vorbildfunktion ;)

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