Lehrerkind

Inhaltsverzeichnis


Inhalt



Appell zur Erbsensuppe

Der Spion, der aus dem Lehrerzimmer kam

Werther im Kreißsaal

Alternative Erziehungsmethoden



Die Schultüte

Der erste Schultag

Solidarität für Afrika



Der Mathematiklehrer



The Drugs Don’t Work

Das Nilpferd kann ja nichts!

Leben unter dem Rotstift



Die Spezies Lehrerkind



It’s My Party



Scrabble



Das Schulklo

Mein Vater, Chuck Norris

Der Rachehoden



»Der Doof ist dem Genitiv sein Tod«



Elternsprechtag



Meine erste Liebe



Der Sportlehrer



Die Bundesjugendspiele

Bundesjugendspiele – Weitsprung

Die Schmach geht weiter: Schwimmunterricht



Das Musikfest



Der Kunstlehrer



Bildungsreise für Hartgesottene

Ground Control to Major Thomacz

Familie auf Russisch

Wo gesägt wird, da fallen Beine

Die Armee der Lazarettschwestern

Doswidanja, Mütterchen Russland



Jesus in der Pubertät



Der Lateinlehrer



Eine eigene Praxis

Pilawa sagt, ich soll Putzfrau werden

Der Tierarzt



Der Biologielehrer



School’s Out Forever

A Night to Remember



Der Zivildienst

In the Army Now …

Hühner, die Verstecken spielen

Muttermilch für einen Döner

Lernfähig wie eine Amöbe



Der Philosophielehrer



Willkommen in der Kommune 1



Vom Lehrerkind zum Lehrer



Die Rückkehr des verlorenen Sohnes

Home is where the heart is

Vom Lehrerkind … zum Lehrerkind

A wie Anahronismus

Eine Nacht mit Sören Malte

Der Anker



Dank

Lehrerkind

Lebenslänglich Pausenhof | Ein lustiges Buch für zwischendurch

Buch (Taschenbuch)

11,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Lehrerkind

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

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eBook

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ab 9,99 €
Hörbuch

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ab 9,95 €

Beschreibung


Was wird aus einem Menschen, wenn Mama und Papa Lehrer an der eigenen Schule sind – und somit an jedem Tag im Jahr Elternsprechtag ist, die Mitschüler einen zum Daueropfer ernennen und es bei den Bundesjugendspielen nicht einmal für eine Teilnehmerurkunde reicht? Genau: Er wird selbst Lehrer! Mit gnadenloser Selbstironie schildert Bastian Bielendorfer, wie er der pädagogischen Sippenhaft zu entrinnen versucht, und verrät dabei, welch zarte Seele sich unter so manchem grob gehäkelten Mathelehrerpullunder verbirgt.

»Bastians Humor kommt einfach gut an.« ("Lisa")
»(...) locker, flockig und unglaublich keck geschrieben.« ("Westfälische Nachrichten")
»Urkomisch!« ("Maxi")
»Deutschland lacht sich kaputt« ("Westdeutsche Allgemeine Zeitung")
»Von Schmunzeln bis hin zu lautem Auflachen – alles drin.« ("Goslarsche Zeitung")

Details

Verkaufsrang

20103

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2011

Verlag

Piper

Seitenzahl

304

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

20103

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2011

Verlag

Piper

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/3 cm

Gewicht

287 g

Auflage

30. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-27296-4

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18 Bewertungen

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Bewertung am 05.04.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für viele ist Schule sowieso schon ein schwieriges Thema, doch Bastian Bielendorfer trifft es als „Lehrerkind“ doppelt hart. Mit lustigen Anekdoten aus seiner Jugend unterhält der Autor mit cleveren Wortspielen und weckt vergrabene Erinnerungen. Ein echter Gute-Laune-Roman.

Bewertung am 05.04.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für viele ist Schule sowieso schon ein schwieriges Thema, doch Bastian Bielendorfer trifft es als „Lehrerkind“ doppelt hart. Mit lustigen Anekdoten aus seiner Jugend unterhält der Autor mit cleveren Wortspielen und weckt vergrabene Erinnerungen. Ein echter Gute-Laune-Roman.

Lehrerkind (Gut)

Bewertung aus Duisburg am 20.06.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bastian Bielendorfer kommt nach seiner mündlichen Abiturprüfung freudig nach Haus, um seinen Eltern sein Ergebnis mitzuteilen. Diese sitzen gerade am Essenstisch und löffeln Ihre Erbsensuppe. Mit geringem Interesse nehmen die beiden Eltern das Ergebnis Ihres Sohnes zur Kenntnis, der eine Eins in der Prüfung bekommen hat. Nach einigen Hin und Her ist das Gespräch beendet und der Autor nimmt uns mit auf eine Reise, quer durch sein Leben als Lehrerkind. Das Buch ist in 27 Kapiteln aufgeteilt, von denen manche nochmals eigene Unterkapitel haben. Die Überschriften der verschiedenen Kapitel haben einen anderen Schriftstil als der Text und wirken so, als wären Sie mit der Hand geschrieben. Die Kapitel sind dabei recht chronologisch aufgebaut, so das der Leser von der Grundschule bis zur Universität alles Mitverfolgen kann. Besonders hervorzuheben sind die Kapitel, welche einzelne Lehrergruppen beschreiben. Diese Kapitel sind auch von der Gestaltung her, völlig anders und wirken wie ein Eintrag in ein Klassenbuch (passend zum Inhalt des Buches). Zum einen sind diese Kapitel in Schreibschrift geschrieben und wirken so, als wären sie handschriftlich verfasst und zum anderen sind die Seiten mit Linien und Überschriften bedruckt (Sie heben sich optisch völlig vom Rest des Buches ab). In diesem Kapitel behandelt der Autor die verschiedenen Arten von Lehrern (Biologie, Deutsch, …) und erläutert einige Punkte an Beispielen aus seiner eigenen Schulzeit. Einige Punkte aus dem Buch, werden dem Leser aber auch aus seiner eigenen Schulzeit bekannt vorkommen und wecken Erinnerungen an die eigene Schulzeit (das hat bei mir dazu geführt, dass ich unbedingt weiterlesen wollte, um an die nächste, eventuell bekannte Stelle zu kommen. Außerdem helfen diese Erinnerungen dabei, besser ins Buch zu finden bzw. sich damit auseinanderzusetzen.) .Dabei übertreibt der Autor an manchen Stellen des Buches seine Ausführungen jedoch. Diese Übertreibungen sorgen aber für einen gewissen Grad an Humor, der sich durch das ganze Buch über zieht. Leider führen diese Momente auch dazu, dass der Leser sich fragt, ob das alles denn so stimmt?! (falls auch nur einige der sehr überzogen erzählten Stellen stimmen, kann einem der Autor schon fast leidtun). Hier hätte der Autor ein wenig mehr Aufklärung am Ende leisten können, auch wenn man in der Danksagung ein wenig herauslesen kann. Am Ende des Buches ist der Leser an dem Punkt angekommen, der vor der Entstehung des Buches spielt. Hier hat mir der Brief gut gefallen, besonders die Tatsache, dass selbst da die Eltern korrigiert haben (besonders, falls diese Stelle wirklich wahr ist, was man leider nie 100 % wissen wird als Leser). Cover: In der Grundfarbe ist das Cover schwarz. Auf der Vorderseite sehen wir einen jungen Mann, welcher auf einem Stuhl sitzt (gewisse Ähnlichkeit zu einem Stuhl, wie man ihn aus der Schule kennt, sind vorhanden und mit Sicherheit gewollt). Bei dem gezeigten Mann handelt es sich um den Autoren des Buches selbst. Über diesem Mann steht der Titel des Buches, welcher aussieht, als wäre er mit weißer Kreide geschrieben. Dadurch hebt sich der Titel sehr gut vom Hintergrund ab. Auf der Rückseite ist der Satz “Mein Leben unter dem Rotstift” in roter Farbe gedruckt, was dem Satz zusätzlichen Ausdruck verleiht. Das Cover ist schlicht aber doch sehr passend gestaltet. Fazit: Ein Buch, das den Leser auf die Reise quer durch das Leben eines Lehrerkindes mitnimmt. Dabei werden sicherlich einige Erinnerungen an die eigene Schulzeit geweckt. Hier und da hätte es dem Buch gut getan, wenn der Autor sich in seinen übertrieben erzählten Situationen zurückgehalten hätte. Der Humor ist vorhanden und zieht sich durch das gesamte Buch und sorgt immer wieder für einen kleinen Lacher. Eine kleine humorvolle Erinnerungsreise, die von mir 4/5 Sterne bekommt.

Lehrerkind (Gut)

Bewertung aus Duisburg am 20.06.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bastian Bielendorfer kommt nach seiner mündlichen Abiturprüfung freudig nach Haus, um seinen Eltern sein Ergebnis mitzuteilen. Diese sitzen gerade am Essenstisch und löffeln Ihre Erbsensuppe. Mit geringem Interesse nehmen die beiden Eltern das Ergebnis Ihres Sohnes zur Kenntnis, der eine Eins in der Prüfung bekommen hat. Nach einigen Hin und Her ist das Gespräch beendet und der Autor nimmt uns mit auf eine Reise, quer durch sein Leben als Lehrerkind. Das Buch ist in 27 Kapiteln aufgeteilt, von denen manche nochmals eigene Unterkapitel haben. Die Überschriften der verschiedenen Kapitel haben einen anderen Schriftstil als der Text und wirken so, als wären Sie mit der Hand geschrieben. Die Kapitel sind dabei recht chronologisch aufgebaut, so das der Leser von der Grundschule bis zur Universität alles Mitverfolgen kann. Besonders hervorzuheben sind die Kapitel, welche einzelne Lehrergruppen beschreiben. Diese Kapitel sind auch von der Gestaltung her, völlig anders und wirken wie ein Eintrag in ein Klassenbuch (passend zum Inhalt des Buches). Zum einen sind diese Kapitel in Schreibschrift geschrieben und wirken so, als wären sie handschriftlich verfasst und zum anderen sind die Seiten mit Linien und Überschriften bedruckt (Sie heben sich optisch völlig vom Rest des Buches ab). In diesem Kapitel behandelt der Autor die verschiedenen Arten von Lehrern (Biologie, Deutsch, …) und erläutert einige Punkte an Beispielen aus seiner eigenen Schulzeit. Einige Punkte aus dem Buch, werden dem Leser aber auch aus seiner eigenen Schulzeit bekannt vorkommen und wecken Erinnerungen an die eigene Schulzeit (das hat bei mir dazu geführt, dass ich unbedingt weiterlesen wollte, um an die nächste, eventuell bekannte Stelle zu kommen. Außerdem helfen diese Erinnerungen dabei, besser ins Buch zu finden bzw. sich damit auseinanderzusetzen.) .Dabei übertreibt der Autor an manchen Stellen des Buches seine Ausführungen jedoch. Diese Übertreibungen sorgen aber für einen gewissen Grad an Humor, der sich durch das ganze Buch über zieht. Leider führen diese Momente auch dazu, dass der Leser sich fragt, ob das alles denn so stimmt?! (falls auch nur einige der sehr überzogen erzählten Stellen stimmen, kann einem der Autor schon fast leidtun). Hier hätte der Autor ein wenig mehr Aufklärung am Ende leisten können, auch wenn man in der Danksagung ein wenig herauslesen kann. Am Ende des Buches ist der Leser an dem Punkt angekommen, der vor der Entstehung des Buches spielt. Hier hat mir der Brief gut gefallen, besonders die Tatsache, dass selbst da die Eltern korrigiert haben (besonders, falls diese Stelle wirklich wahr ist, was man leider nie 100 % wissen wird als Leser). Cover: In der Grundfarbe ist das Cover schwarz. Auf der Vorderseite sehen wir einen jungen Mann, welcher auf einem Stuhl sitzt (gewisse Ähnlichkeit zu einem Stuhl, wie man ihn aus der Schule kennt, sind vorhanden und mit Sicherheit gewollt). Bei dem gezeigten Mann handelt es sich um den Autoren des Buches selbst. Über diesem Mann steht der Titel des Buches, welcher aussieht, als wäre er mit weißer Kreide geschrieben. Dadurch hebt sich der Titel sehr gut vom Hintergrund ab. Auf der Rückseite ist der Satz “Mein Leben unter dem Rotstift” in roter Farbe gedruckt, was dem Satz zusätzlichen Ausdruck verleiht. Das Cover ist schlicht aber doch sehr passend gestaltet. Fazit: Ein Buch, das den Leser auf die Reise quer durch das Leben eines Lehrerkindes mitnimmt. Dabei werden sicherlich einige Erinnerungen an die eigene Schulzeit geweckt. Hier und da hätte es dem Buch gut getan, wenn der Autor sich in seinen übertrieben erzählten Situationen zurückgehalten hätte. Der Humor ist vorhanden und zieht sich durch das gesamte Buch und sorgt immer wieder für einen kleinen Lacher. Eine kleine humorvolle Erinnerungsreise, die von mir 4/5 Sterne bekommt.

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    Der erste Schultag

    Solidarität für Afrika



    Der Mathematiklehrer



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    »Der Doof ist dem Genitiv sein Tod«



    Elternsprechtag



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    Der Sportlehrer



    Die Bundesjugendspiele

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    Die Schmach geht weiter: Schwimmunterricht



    Das Musikfest



    Der Kunstlehrer



    Bildungsreise für Hartgesottene

    Ground Control to Major Thomacz

    Familie auf Russisch

    Wo gesägt wird, da fallen Beine

    Die Armee der Lazarettschwestern

    Doswidanja, Mütterchen Russland



    Jesus in der Pubertät



    Der Lateinlehrer



    Eine eigene Praxis

    Pilawa sagt, ich soll Putzfrau werden

    Der Tierarzt



    Der Biologielehrer



    School’s Out Forever

    A Night to Remember



    Der Zivildienst

    In the Army Now …

    Hühner, die Verstecken spielen

    Muttermilch für einen Döner

    Lernfähig wie eine Amöbe



    Der Philosophielehrer



    Willkommen in der Kommune 1



    Vom Lehrerkind zum Lehrer



    Die Rückkehr des verlorenen Sohnes

    Home is where the heart is

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    A wie Anahronismus

    Eine Nacht mit Sören Malte

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