Die silberne Burg

Die silberne Burg

Historischer Roman

Buch (Taschenbuch)

9,99 € inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Anno 1415: Hätte der Medicus eine Frau sein dürfen?

Sie ist Ärztin, sie ist Jüdin, und sie ist auf der Flucht vor ihrem brutalen Ehemann: Sara hat viele Geheimnisse, die sie vor den Gauklern verbirgt, mit denen sie 1415 den Rhein entlang zieht. Auch der junge Ritter Ezzo schweigt über den Auftrag der ungarischen Königin, der ihn zu den Gauklern geführt hat. Und der irische Mönch Ciaran bewahrt in seiner Harfe das Vermächtnis des Ketzers John Wyclif, das die Kirche unbedingt vernichten will.

Alle drei geraten auf dem Konzil von Konstanz in Machtintrigen, die sie in große Gefahr stürzen. Denn sie hüten ein Geheimnis, das die Welt von Kaiser und Papst erschüttern kann.

Der spannende Mittelalterroman um die historisch verbürgte jüdische Ärztin Sara – von Erfolgsautorin Sabine Weigand

Sabine Weigand stammt aus Franken. Sie ist promovierte Historikerin, arbeitete als Ausstellungsplanerin für Museen und ist nun Abgeordnete im bayerischen Landtag. Historische Originaldokumente und reale Frauenbiographien sind der Ausgangspunkt ihrer insgesamt neun Romane, wie ›Die Markgräfin‹, ›Die Seelen im Feuer‹ oder ›Die Tore des Himmels‹. In ›Die Manufaktur der Düfte‹ schildert sie Aufstieg und Fall einer deutschen Seifenfabrikantendynastie. Das dramatische Leben der Daisy von Pless liegt ihrem neuen Roman ›Die englische Fürstin‹ zugrunde.Literaturpreise:»Kulturmeter« Stadt Schwabach, Kulturpreis der Kulturstiftung IHK Franken

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.02.2012

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

18,8/12,5/4,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.02.2012

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

18,8/12,5/4,5 cm

Gewicht

494 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-18339-5

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Großartig

Bewertung aus Lilienthal am 20.05.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein tolles Buch. Hervorragend recherchiert, spannend und unterhaltsam geschrieben. In jedem Satz ist zu erkennen, dass die Autorin genau weiß, worüber sie schreibt. Klare kaufempfehlung.

Großartig

Bewertung aus Lilienthal am 20.05.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein tolles Buch. Hervorragend recherchiert, spannend und unterhaltsam geschrieben. In jedem Satz ist zu erkennen, dass die Autorin genau weiß, worüber sie schreibt. Klare kaufempfehlung.

Licht und Schatten

Bewertung aus Berne am 05.11.2012

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Die silberne Burg" ist ein spannender und hochinteressanter Mittelalterroman, der sorgfältig recherchiert und historisch exakt die Anfänge der Reformation, das späte Rittertum, das Gauklerleben und das Leben der Juden in den mittelalterlichen Städten in mehrere Erzählstränge verpackt und miteinander verbindet. Ausgesprochen störend für das Lesevergnügen dieses eigentlich tollen Romans ist jedoch die Ansammlung von Fehlern bei der Sprachrichtigkeit: Rechtschreibefehler, Zeichensetzungsfehler, die Bedeutung von 'das' oder 'dass' scheint ein völliges Rätsel zu sein. Untragbar sind auch inhaltliche Fehler und Widersprüche, z.T. auf einer Seite. Es beginnt auf der Seite 16 und zieht sich konsequent durch bis zum Ende: Beim Jagdverhalten der Falken, Ezzo wird in 4 Jahren gleich um 7 Jahre älter, widersprüchliche Zuordnung von Ciarans geerbten schwarzen Locken, ein mit Oktober überschriebenes Kapitel hat heiße Augusttage, gelbe Streifen am Schleier von Jüdinnen sind auch mal blau, und, und,... Wer auch immer ein solch schlampiges Lektorat zu verantworten hat, tut weder der Autorin noch dem aufmerksamen Leser einen Gefallen.

Licht und Schatten

Bewertung aus Berne am 05.11.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Die silberne Burg" ist ein spannender und hochinteressanter Mittelalterroman, der sorgfältig recherchiert und historisch exakt die Anfänge der Reformation, das späte Rittertum, das Gauklerleben und das Leben der Juden in den mittelalterlichen Städten in mehrere Erzählstränge verpackt und miteinander verbindet. Ausgesprochen störend für das Lesevergnügen dieses eigentlich tollen Romans ist jedoch die Ansammlung von Fehlern bei der Sprachrichtigkeit: Rechtschreibefehler, Zeichensetzungsfehler, die Bedeutung von 'das' oder 'dass' scheint ein völliges Rätsel zu sein. Untragbar sind auch inhaltliche Fehler und Widersprüche, z.T. auf einer Seite. Es beginnt auf der Seite 16 und zieht sich konsequent durch bis zum Ende: Beim Jagdverhalten der Falken, Ezzo wird in 4 Jahren gleich um 7 Jahre älter, widersprüchliche Zuordnung von Ciarans geerbten schwarzen Locken, ein mit Oktober überschriebenes Kapitel hat heiße Augusttage, gelbe Streifen am Schleier von Jüdinnen sind auch mal blau, und, und,... Wer auch immer ein solch schlampiges Lektorat zu verantworten hat, tut weder der Autorin noch dem aufmerksamen Leser einen Gefallen.

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von Sabine Weigand

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