Happy Family

Roman

David Safier

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Beschreibung


Eine verflucht nette Familie

Familie Wünschmann ist nicht happy. Mama Emmas Buchladen geht pleite, Papa Frank ist völlig überarbeitet, die pubertierende Fee bleibt sitzen, und Sohnemann Max wird von dem Mädchen, das er liebt, ins Schulklo getunkt. Zu allem Überfluss werden die Wünschmanns nach einem Kostümfest auch noch von einer Hexe verzaubert: Plötzlich sind sie Vampir, Frankensteins Monster, Mumie und Werwolf.

Gemeinsam jagen die frischgebackenen Monster um den halben Erdball, der Hexe hinterher, damit diese den Fluch wieder rückgängig macht. Dabei treffen sie auf jede Menge echte Ungeheuer: Vampire, Riesenechsen und schwäbische Pauschaltouristen. Sogar auf Dracula höchstpersönlich, der mit seinem unwiderstehlichen Charme Mama Emma verführen will. Tja, niemand hat behauptet, dass es einfach ist, als Familie das Glück zu finden.

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 03.10.11
Witzig, verrückt, voller skurriler Ideen, einfach genial. David Safier entwirft Storys, da schüttelt es den Leser durch wie in einem Mixer, so abgedreht sind diese. David Safier zieht in Happy Family den Twilight-Hype und alte Grusel-Klassiker kräftig durch den Kakao. In den Zwischentönen beweist er viel Wärme, aber er zeigt auch viele Wahrheiten auf, die aus einer anfänglichen Happy Family eine Family ohne viel Happy machen. Die Figuren lernen aber dazu, jeder muss an sich arbeiten, damit eine Familie funktioniert und alle glücklich sind.

David Safier, 1966 geboren, zählt zu den erfolgreichsten Autoren der letzten Jahre. Seine Romane, darunter "Mieses Karma", "Jesus liebt mich", "Happy Family" und "Muh!" erreichten Millionenauflagen. Auch im Ausland sind seine Bücher Bestseller. Als Drehbuchautor wurde David Safier unter anderem mit dem Grimme-Preis sowie dem International Emmy (dem amerikanischen Fernseh-Oscar) ausgezeichnet. David Safier lebt und arbeitet in Bremen, ist verheiratet, hat zwei Kinder und einen Hund.

Produktdetails

Einband Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 14.09.2011
Illustrator Ulf K.
Verlag Rowohlt Kindler
Seitenzahl 320
Maße (L/B/H) 21,2/13,5/3 cm
Gewicht 414 g
Auflage 2. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-463-40618-3

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Amüsantes Buch für Zwischendurch!

J.G. aus Berlin am 27.05.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der neue Roman von David Safier ist ein amüsantes Buch für Zwischendurch. Die Familie Wünschmann ist alles andere als eine "Happy Family". Jedes Familienmitglied ist auf seine Weise eher "unhappy". Und zu allem Unglück werden sie von einer Hexe in einen Vampir, in Frankensteins Monster, eine Mumie und einen Werwolf verwandelt. Aber fangen wir mal von vorne an: In dieser besagten Familie gibt es die Mama Emma. Sie in Inhaberin einer kleinen Kinderbuchhandlung, die leider kaum Gewinn abwirft. Zu allem Überfluss träumt sie einem Leben nach, das sie hätte haben können, hätte sie damalig ihren jetzigen Ehemann Frank nicht kennengelernt. Anstatt für die anstrebende Karriere hat sie sich für die Liebe und ihren Nachwuchs entschieden. Und da wären wir auch schon bei Papa Frank. Frank hat Jura studiert um armen Menschen zu helfen. Weil man damit aber keine Familie ernähren kann, schuftet Frank in einer Bank und schiebt Überstunden ohne Ende. Die gemeinsame Tochter Fee ist eine stark pubertierende Teenagerin, die im laufenden Schuljahr sitzen bleibt, ab und an mal Gras raucht und in einen Jungen verknallt ist. Zu guter Letzt gibt es in dieser Familie noch Sohnemann Max, der in der Schule einen Musterschüler abgibt und aufgrund seines mangelnden Selbstbewußtseins von einem Mädchen maltätiert wird. Er ist ein Stubenhocker und verschlingt ein Buch nach dem anderen. Und als sie auf diese Hexe treffen, werden sie in Monster verwandelt. Die Suche nach der Hexe und damit die Suche nach dem gemeinsamen Familienglück führt sie u.a. nach Österreich und Ägypten. Da dies mein erster Safier-Roman ist, kann ich keine Vergleiche zu seinen füheren Werken herstellen. Der Roman wird aus den verschiedenen Perspektiven der Familienmitglieder beschrieben. Besonders witzig ist dabei die Perspektive von Papa Frank als Frankensteins Monster. Die Zeichnungen sind sehr gelungen und äußerst komisch. David Safier passt seinen Schreibstil glaubwürdig dem Charakter der Personen an. Der Schreibstil ist locker und ermöglicht ein flüssiges Lesen. Der Roman ist mit der lustigen Szenen gespickt, die mich haben teilweise laut auflachen lassen. Die Charaktere sind sehr liebenswürdig, man fühlt mit jedem Einzelnen mit und hofft, dass die Familie wieder zueinander findet. Man erkennt an diesem Buch, dass Kommunikation im Leben viele Probleme lösen kann. Allerdings muss ich sagen, dass einige Passagen (bspw. die Szene im McDonalds oder das intime Techtelmechtel zwischen Dracula und Mama Emma) für meinen Geschmack zu überdreht, so dass die Story ein bißchen zu sehr ins Phantastische bzw. ins Schräge abglitt. Fazit: Lustiges Buch für Zwischendurch!!!

Amüsantes Buch für Zwischendurch!

J.G. aus Berlin am 27.05.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der neue Roman von David Safier ist ein amüsantes Buch für Zwischendurch. Die Familie Wünschmann ist alles andere als eine "Happy Family". Jedes Familienmitglied ist auf seine Weise eher "unhappy". Und zu allem Unglück werden sie von einer Hexe in einen Vampir, in Frankensteins Monster, eine Mumie und einen Werwolf verwandelt. Aber fangen wir mal von vorne an: In dieser besagten Familie gibt es die Mama Emma. Sie in Inhaberin einer kleinen Kinderbuchhandlung, die leider kaum Gewinn abwirft. Zu allem Überfluss träumt sie einem Leben nach, das sie hätte haben können, hätte sie damalig ihren jetzigen Ehemann Frank nicht kennengelernt. Anstatt für die anstrebende Karriere hat sie sich für die Liebe und ihren Nachwuchs entschieden. Und da wären wir auch schon bei Papa Frank. Frank hat Jura studiert um armen Menschen zu helfen. Weil man damit aber keine Familie ernähren kann, schuftet Frank in einer Bank und schiebt Überstunden ohne Ende. Die gemeinsame Tochter Fee ist eine stark pubertierende Teenagerin, die im laufenden Schuljahr sitzen bleibt, ab und an mal Gras raucht und in einen Jungen verknallt ist. Zu guter Letzt gibt es in dieser Familie noch Sohnemann Max, der in der Schule einen Musterschüler abgibt und aufgrund seines mangelnden Selbstbewußtseins von einem Mädchen maltätiert wird. Er ist ein Stubenhocker und verschlingt ein Buch nach dem anderen. Und als sie auf diese Hexe treffen, werden sie in Monster verwandelt. Die Suche nach der Hexe und damit die Suche nach dem gemeinsamen Familienglück führt sie u.a. nach Österreich und Ägypten. Da dies mein erster Safier-Roman ist, kann ich keine Vergleiche zu seinen füheren Werken herstellen. Der Roman wird aus den verschiedenen Perspektiven der Familienmitglieder beschrieben. Besonders witzig ist dabei die Perspektive von Papa Frank als Frankensteins Monster. Die Zeichnungen sind sehr gelungen und äußerst komisch. David Safier passt seinen Schreibstil glaubwürdig dem Charakter der Personen an. Der Schreibstil ist locker und ermöglicht ein flüssiges Lesen. Der Roman ist mit der lustigen Szenen gespickt, die mich haben teilweise laut auflachen lassen. Die Charaktere sind sehr liebenswürdig, man fühlt mit jedem Einzelnen mit und hofft, dass die Familie wieder zueinander findet. Man erkennt an diesem Buch, dass Kommunikation im Leben viele Probleme lösen kann. Allerdings muss ich sagen, dass einige Passagen (bspw. die Szene im McDonalds oder das intime Techtelmechtel zwischen Dracula und Mama Emma) für meinen Geschmack zu überdreht, so dass die Story ein bißchen zu sehr ins Phantastische bzw. ins Schräge abglitt. Fazit: Lustiges Buch für Zwischendurch!!!

Charmant und lesenswert

roterrabe am 27.05.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

David Safier ist mit "Happy Family" wieder einmal ein wunderbarer Roman gelungen. Auf 315 Seiten erzählt er in seiner bewährt humorvollen Schreibweise von Familie Wünschmann. Da wären Emma, die einen kleinen, eher schlecht laufenden Kinderbuchladen betreibt, ihr Mann Frank, der kaum noch Augen für sie hat, ihr hochbegabter Sohn Max, der sich ständig in Büchern verkriecht und ihre pubertierende Tochter Fee, mit der sich Emma ständig in den Haaren liegt. Als die vier Wünschmanns nach einer misslungenen Buchpremierenfeier in ihren Monsterkostümen wieder die Heimfahrt antreten, werden sie von einer alten Hexe verflucht, die findet, die Wünschmanns hätten ihr Leben gar nicht verdient. Emma wird zum Vampir und fühlt sich schon bald zu Dracula persönlich hingezogen, Frank Wünschmann mutiert zu Frankenstein, Tochter Fee wird zur lebenden Mumie und Sohn Max wird in einen Werwolf verwandelt. Auf der Jagd nach der alten Hexe entdecken die Wünschmanns, dass ihr Leben doch eigentlich gar nicht so verkehrt ist. Emma und Frank sehen sich und ihre Liebe endlich wieder im richtigen Licht, Fee findet heraus, was sie vom Leben erwartet und Max entdeckt die Liebe zu einem Mädchen. Begleitet werden die Wünschmanns auf ihrer abenteuerlichen Jagd nach Transsilvanien von Emmas Angestellter Cheyenne, mit deren Hippiebus sie unterwegs sind und von Jaqueline, ein Mädchen aus Max Schule, die ihn immer geärgert hat. "Happy Family" ist eine unterhaltsame Lektüre, gespickt mit einer riesigen Portion Humor und Ironie. Ein Roman mit Biss!

Charmant und lesenswert

roterrabe am 27.05.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

David Safier ist mit "Happy Family" wieder einmal ein wunderbarer Roman gelungen. Auf 315 Seiten erzählt er in seiner bewährt humorvollen Schreibweise von Familie Wünschmann. Da wären Emma, die einen kleinen, eher schlecht laufenden Kinderbuchladen betreibt, ihr Mann Frank, der kaum noch Augen für sie hat, ihr hochbegabter Sohn Max, der sich ständig in Büchern verkriecht und ihre pubertierende Tochter Fee, mit der sich Emma ständig in den Haaren liegt. Als die vier Wünschmanns nach einer misslungenen Buchpremierenfeier in ihren Monsterkostümen wieder die Heimfahrt antreten, werden sie von einer alten Hexe verflucht, die findet, die Wünschmanns hätten ihr Leben gar nicht verdient. Emma wird zum Vampir und fühlt sich schon bald zu Dracula persönlich hingezogen, Frank Wünschmann mutiert zu Frankenstein, Tochter Fee wird zur lebenden Mumie und Sohn Max wird in einen Werwolf verwandelt. Auf der Jagd nach der alten Hexe entdecken die Wünschmanns, dass ihr Leben doch eigentlich gar nicht so verkehrt ist. Emma und Frank sehen sich und ihre Liebe endlich wieder im richtigen Licht, Fee findet heraus, was sie vom Leben erwartet und Max entdeckt die Liebe zu einem Mädchen. Begleitet werden die Wünschmanns auf ihrer abenteuerlichen Jagd nach Transsilvanien von Emmas Angestellter Cheyenne, mit deren Hippiebus sie unterwegs sind und von Jaqueline, ein Mädchen aus Max Schule, die ihn immer geärgert hat. "Happy Family" ist eine unterhaltsame Lektüre, gespickt mit einer riesigen Portion Humor und Ironie. Ein Roman mit Biss!

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