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Band 61150

Lisa geht zum Teufel

Roman

Buch (Taschenbuch)

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Lisa geht zum Teufel

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.04.2013

Verlag

Ullstein Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19,2/12,1/3,1 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.04.2013

Verlag

Ullstein Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19,2/12,1/3,1 cm

Gewicht

348 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-61150-1

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Lisa geht zum Teufel

Bewertung aus Bielefeld am 26.11.2015

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lisa hat ständig Pech mit den Männern. Kurz vor dem Abflug in ihren Urlaub nach Marbella hat wurde sie sitzen gelassen. Wie soll sie nur ihren Freunden erklären, dass sie nun alleine kommt? Ihr Freundeskreis in Marbella besteht aus zwei turtelnden Paaren - und sie als fünftes Rad am Wagen! Und dann auch noch alleine in dem großen schönen Haus, das Einzige, was ihr aus der Ehe mit dem Spanier Felipe geblieben ist. Doch kaum ist sie dort angekommen, erhält sie Besuch von Felipes Sohn Andreas und dessen Verlobte. Andreas möchte unbedingt dieses Haus für sich und Mercedes, doch Lisa ist im Weg. Obwohl sie selbst schon mit dem Gedanken gespielt hat, in eine kleine Appartmentwohnung zu ziehen, wird sie das Haus, um das sie mit ihrem Exmann so gekämpft hat, nicht verkaufen. Kurzerhand engagiert Andreas eine ehemalige Domina und einen Landstreicher mit Katze in die freie Wohnung im Haus ein. Die Beiden sollen Lisa vertreiben - und ihnen fällt auch so manches ein. Die Lage eskaliert nachdem sich Lisa rächt. Schon reichlich angetrunken besteigt sie die Leiter um Zimt in die Klimaanlage der oberen Wohnung zu verteilen. Rafael, der Landstreicher, hat eine Zimtallergie. Nachdem Lisa bei der Attacke von der Leiter gestürzt ist, liegen nun beide im Krankenhaus und kommen sich näher. Die Gespräche helfen, die Situation zu verstehen und sie kommen sich langsam näher. Lisas Leben wird so nach und nach umgekrempelt. Was ihr bisher wichtig war bekommt eine andere Wertigkeit. Auch das Verhältnis zu ihren bisherigen Freunden sieht sie nun in einem anderen Licht. Sehr schön sind die Beschreibungen der spanischen Lebensweise, Marbella sehe ich förmlich vor mir. Gleichwohl ist es vom Schreibstil her ein typischer Frauenroman. Leicht und locker zu lesen mit einigen philosophischen Betrachtungen gewürzt, ein paar überraschende Wendungen und natürlich ein Happy End. Ideal als Urlaubslektüre.

Lisa geht zum Teufel

Bewertung aus Bielefeld am 26.11.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lisa hat ständig Pech mit den Männern. Kurz vor dem Abflug in ihren Urlaub nach Marbella hat wurde sie sitzen gelassen. Wie soll sie nur ihren Freunden erklären, dass sie nun alleine kommt? Ihr Freundeskreis in Marbella besteht aus zwei turtelnden Paaren - und sie als fünftes Rad am Wagen! Und dann auch noch alleine in dem großen schönen Haus, das Einzige, was ihr aus der Ehe mit dem Spanier Felipe geblieben ist. Doch kaum ist sie dort angekommen, erhält sie Besuch von Felipes Sohn Andreas und dessen Verlobte. Andreas möchte unbedingt dieses Haus für sich und Mercedes, doch Lisa ist im Weg. Obwohl sie selbst schon mit dem Gedanken gespielt hat, in eine kleine Appartmentwohnung zu ziehen, wird sie das Haus, um das sie mit ihrem Exmann so gekämpft hat, nicht verkaufen. Kurzerhand engagiert Andreas eine ehemalige Domina und einen Landstreicher mit Katze in die freie Wohnung im Haus ein. Die Beiden sollen Lisa vertreiben - und ihnen fällt auch so manches ein. Die Lage eskaliert nachdem sich Lisa rächt. Schon reichlich angetrunken besteigt sie die Leiter um Zimt in die Klimaanlage der oberen Wohnung zu verteilen. Rafael, der Landstreicher, hat eine Zimtallergie. Nachdem Lisa bei der Attacke von der Leiter gestürzt ist, liegen nun beide im Krankenhaus und kommen sich näher. Die Gespräche helfen, die Situation zu verstehen und sie kommen sich langsam näher. Lisas Leben wird so nach und nach umgekrempelt. Was ihr bisher wichtig war bekommt eine andere Wertigkeit. Auch das Verhältnis zu ihren bisherigen Freunden sieht sie nun in einem anderen Licht. Sehr schön sind die Beschreibungen der spanischen Lebensweise, Marbella sehe ich förmlich vor mir. Gleichwohl ist es vom Schreibstil her ein typischer Frauenroman. Leicht und locker zu lesen mit einigen philosophischen Betrachtungen gewürzt, ein paar überraschende Wendungen und natürlich ein Happy End. Ideal als Urlaubslektüre.

Lisa geht zum Teufel

raschke64 aus Dresden am 12.11.2014

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lisa, kurz vor der 60 stehend, aber 10 Jahre jünger aussehend und erfolgreich in einem Verlag arbeitend, tut alles, damit dies auch so bleibt. Sie hat ihr Leben im Griff - bis auf die Männer. Seit Jahren erfolglos, glaubt sie mit dem 10 Jahre jüngeren Reiner nun das große Los gezogen zu haben und will mit ihm nach 14 Tagen Beziehung einen 4-wöchigen Urlaub auf Marbella verbringen. Einen Tag davor beendet Reiner per SMS die Beziehung. Lisa fährt nach Spanien und wohnt wie immer im Haus ihres Ex-Mannes, in dem sie ein lebenslanges Wohnrecht hart erkämpft hat. Dort besucht sie Andreas, der Sohn ihres Ex-Mannes aus 2. Ehe, mit seiner Freundin Mercedes - und stellt schnell fest, dass er dieses Haus haben möchte. Lisa verkauft ihr Wohnrecht nicht und so kauft sich Reiner die ehemalige Prostituierte Delia und den Obdachlosen Rafael. Das Paar soll Lisa mit allen Mitteln aus dem Haus ekeln und zum Verkauf bewegen. Die Taktik scheint so lange aufzugehen, bis Lisa zurückschlägt - und 2 Personen erst mal im Krankenhaus landen ... Danach ändert sich alles. Mich hat das Buch nicht wirklich überzeugt. Die Autorin hat wirklich gute Einfälle, schreibt auch nett und flüssig und keinesfalls langweilig. Auch die Landschaft und das Leben in Spanien ist gut beschrieben. Aber auch wenn man bei dieser Art von Buch so ähnlich wie bei Seifenopern im Fernsehen nicht unbedingt viel Tiefgang erwarten kann - hier sind die Figuren sehr schwarz/weiß gezeichnet. Am Anfang sind die Bösen so abgrundtief böse, dass die sich zum Ende hin einstellende Wandlung zu waren "Engeln" nicht wirklich nachvollziehbar bzw. glaubhaft ist. Hier wurde einem auf allen Strecken positivem Ende alles untergeordnet. Für mich schade, aber vermutlich erwarten die Leser dieses Genres es einfach so. Alles in allem: ein netter Urlaubsroman mit guter Unterhaltung für Leute, die auch genau das nur erwarten.

Lisa geht zum Teufel

raschke64 aus Dresden am 12.11.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lisa, kurz vor der 60 stehend, aber 10 Jahre jünger aussehend und erfolgreich in einem Verlag arbeitend, tut alles, damit dies auch so bleibt. Sie hat ihr Leben im Griff - bis auf die Männer. Seit Jahren erfolglos, glaubt sie mit dem 10 Jahre jüngeren Reiner nun das große Los gezogen zu haben und will mit ihm nach 14 Tagen Beziehung einen 4-wöchigen Urlaub auf Marbella verbringen. Einen Tag davor beendet Reiner per SMS die Beziehung. Lisa fährt nach Spanien und wohnt wie immer im Haus ihres Ex-Mannes, in dem sie ein lebenslanges Wohnrecht hart erkämpft hat. Dort besucht sie Andreas, der Sohn ihres Ex-Mannes aus 2. Ehe, mit seiner Freundin Mercedes - und stellt schnell fest, dass er dieses Haus haben möchte. Lisa verkauft ihr Wohnrecht nicht und so kauft sich Reiner die ehemalige Prostituierte Delia und den Obdachlosen Rafael. Das Paar soll Lisa mit allen Mitteln aus dem Haus ekeln und zum Verkauf bewegen. Die Taktik scheint so lange aufzugehen, bis Lisa zurückschlägt - und 2 Personen erst mal im Krankenhaus landen ... Danach ändert sich alles. Mich hat das Buch nicht wirklich überzeugt. Die Autorin hat wirklich gute Einfälle, schreibt auch nett und flüssig und keinesfalls langweilig. Auch die Landschaft und das Leben in Spanien ist gut beschrieben. Aber auch wenn man bei dieser Art von Buch so ähnlich wie bei Seifenopern im Fernsehen nicht unbedingt viel Tiefgang erwarten kann - hier sind die Figuren sehr schwarz/weiß gezeichnet. Am Anfang sind die Bösen so abgrundtief böse, dass die sich zum Ende hin einstellende Wandlung zu waren "Engeln" nicht wirklich nachvollziehbar bzw. glaubhaft ist. Hier wurde einem auf allen Strecken positivem Ende alles untergeordnet. Für mich schade, aber vermutlich erwarten die Leser dieses Genres es einfach so. Alles in allem: ein netter Urlaubsroman mit guter Unterhaltung für Leute, die auch genau das nur erwarten.

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Lisa geht zum Teufel

von Tessa Hennig

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