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Ein Fall für Kostas Charitos

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Petros Markaris

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Beschreibung

Reiche Griechen zahlen keine Steuern. Arme Griechen empören sich darüber, oder sie verzweifeln ob ihrer aussichtslosen Lage. Im zweiten Band der Krisentrilogie tut ein selbsternannter »nationaler Steuereintreiber« weder das eine noch das andere: Er handelt. Mit Drohbriefen, Schierlingsgift und Pfeilbogen – im Namen des Staates.

Moritz Revermann, Thalia-Buchhändler und Krimi-Süchtiger:
"Nie sollte man den Schluss eines Krimis verraten, aber ein Zitat, welches nicht den Täter preisgibt, sondern viel über die Stimmung der Figuren und die Intention des Autoren aussagt, das darf man wohl: "Eins noch, Herr Kommissar: Der griechische Staat ist weltweit die einzige Mafia, die es geschafft hat, bankrottzugehen. Alle anderen kriminellen Vereinigungen blühen und gedeihen." Wenn ich an Griechenland denke, sehe ich tiefblaues Meer vor mir, leckeres Essen in der Taverne mit Wein aus Halbliterkrügen, stahlblauen Himmel und vor allem herzliche Menschen, die unaufgeregt dem Alltag nachgehen... Urlaub, eben. Griechenland kann auch anders. Ganz anders. Petros Markaris zeigt uns in "Zahltag" die eher hässliche Seite des Alltags für die griechischen Bürger. In Kriminalliteratur gegossene Sozialkritik; es geht um Korruption, Steuerhinterziehung, Bestechung, juristische Zaubertricks, ein Leben auf Pump. Kurzum: ein Land wie ein Selbstbedienungsladen, in dem man nur gierig und gefräßig genug sein muss. Der Rest darbt. Unser charmant-resignativer Kommissar Charistos sucht in diesem Roman einen Serienmörder, der in Athen Steuersünder richtet. Brisantes Thema, lakonisch, böse, zumindest ironisch im Ton. Gute Urlaubslektüre - nicht nur auf Kreta..."

Petros Markaris, geboren 1937 in Istanbul, ist Verfasser von Theaterstücken und Schöpfer einer Fernsehserie, er war Co-Autor von Theo Angelopoulos und hat deutsche Dramatiker wie Brecht und Goethe ins Griechische übertragen. Mit dem Schreiben von Kriminalromanen begann er erst Mitte der neunziger Jahre und wurde damit international erfolgreich. Er hat zahlreiche europäische Preise gewonnen, darunter den Pepe-Carvalho-Preis sowie die Goethe-Medaille. Petros Markaris lebt in Athen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 29.01.2014
Verlag Diogenes
Seitenzahl 432
Maße (L/B/H) 18/11,3/2,5 cm
Gewicht 326 g
Auflage 4. Auflage
Reihe detebe 24268
Originaltitel Pereosi
Übersetzer Michaela Prinzinger
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24268-3

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Ein sehr aktueller, hochspannender, aber auch vergnüglicher griechischer Krimi -sollten Sie nicht verpassen!

5/5

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Auf dem Laufenden

Eine Kundin/ein Kunde aus Essen am 12.07.2014

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie immer sehr zeitgemäß und sehr spannend. Auch finde ich die Beschreibung der Charaktere aller Beteiligten sehr gelungen. Gut zu lesen.

5/5

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Wie immer sehr zeitgemäß und sehr spannend. Auch finde ich die Beschreibung der Charaktere aller Beteiligten sehr gelungen. Gut zu lesen.

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Mehrere Morde an vorsätzlichen Steuerhinterziehern rufen Kommissar Charitos in Athen auf den Plan. Die Taten geschehen nicht ohne Vorwarnung des sogenannten „nationalen Steuereintreibers“ – wer rechtzeitig nachzahlt, bleibt am Leben. Die Spekulationen über den Täter ziehen weite Kreise, sogar Angela Merkel gerät mal ganz kurz in Verdacht ... Doch warum geschehen die Morde alle nach antikem Vorbild? Eine harte Nuss für den liebenswertesten Kommissar Griechenlands!
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Mehrere Morde an vorsätzlichen Steuerhinterziehern rufen Kommissar Charitos in Athen auf den Plan. Die Taten geschehen nicht ohne Vorwarnung des sogenannten „nationalen Steuereintreibers“ – wer rechtzeitig nachzahlt, bleibt am Leben. Die Spekulationen über den Täter ziehen weite Kreise, sogar Angela Merkel gerät mal ganz kurz in Verdacht ... Doch warum geschehen die Morde alle nach antikem Vorbild? Eine harte Nuss für den liebenswertesten Kommissar Griechenlands!

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