Der große Bio-Schmäh

Der große Bio-Schmäh

Wie uns die Lebensmittelkonzerne an der Nase herumführen

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Biologische Lebensmittel liegen im Trend, die Umsätze steigen jährlich. Den größten Teil des Kuchens sichern sich in Österreich mittlerweile die Handelsmarken der großen Supermarktkonzerne wie REWE (Billa & Co.), SPAR und HOFER. Was steckt aber wirklich hinter deren Bio-Handelsmarken? Ausgehend von den vollmundigen Versprechen der Werbung macht sich der Agrarbiologe Clemens G. Arvay in Wallraff-Manier auf die Suche nach der Realität.
Anstatt auf idyllische Bio-Bauernhöfe und glückliche Schweinchen stößt er auf Tierfabriken, endlose Monokulturen und industrialisierte Landwirtschaft. Begleiten Sie den Autor auf seiner Reise durch den biologischen Massenmarkt und erleben Sie hautnah, was Sie nie hätten erfahren sollen, wenn es nach den Lebensmittelkonzernen ginge. Clemens G. Arvay zeigt aber auch echte Bio-Alternativen auf.

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Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

28.11.2012

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Erscheinungsdatum

28.11.2012

Verlag

Carl Ueberreuter

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

2550 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783709001097

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Falco blieb zeitlebens ein Suchender

peedee am 11.01.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

„Rock Me Amadeus“, „Der Kommissar“, „Jeanny“ – wer kennt diese Lieder von Falco nicht? Falco, gebürtig Hans Hölzl, hat sich früh für Musik interessiert und ihm wurde auch das absolute Gehör attestiert. Sein Aufstieg an die Weltspitze brachte Sonne, aber auch viel Schatten über sein Leben. Er war stets auf der Suche – wonach, wusste er vielleicht selbst nicht genau. Peter Lanz erzählt vom Leben des mit 40 Jahren viel zu früh verstorbenen Sängers. Erster Eindruck: Das Cover mit dem Foto von Falco gefällt mir sehr gut – schnörkellos, passt. Falco ist mir aus meiner Teenager-Zeit bekannt und die obgenannten Lieder kenne ich selbstverständlich. Mir war nicht bewusst, dass es bereits 22 Jahre her sind, seit Falco 1998 in seiner Wahlheimat, der Dominikanischen Republik, verstorben ist. Der Autor hat sehr viele interessante Details aus Falcos Privat- und Berufsleben zusammengetragen und viele Wegbegleiter zu Wort kommen lassen. Falco liebte seine Mutter über alles und seine Heimatverbundenheit war lange Zeit so gross, dass er mehrere Anfragen ausschlug, die ihm, sofern er in die USA umziehen würde, noch mehr Erfolge bescheren würden. „Aber ich bin glücklich hier, und ich glaube, ich würde viel verlieren, wenn ich meinen Wohnsitz verlegte. Ich möchte meine Wurzeln eigentlich nicht vermissen.“ Falco war das einzige ausgetragene Kind von Drillingen. Er sagte später immer wieder, dass er das Gefühl habe, zwei Wesen seien um ihn herum. Vielfach wirkte Falco sehr arrogant, doch dies war für ihn eine Art Selbstschutz. Er wollte die Menschen nicht zu nah an sich heranlassen. Als Falco Vater wurde, veränderte dies sein Denken. Es war ein schwerer Schlag für ihn, als später ein Vaterschaftstest bestätigte, dass es nicht sein Kind war, das er doch so sehr liebte. Horst Bork, Chef der Plattenfirma Teldec, war wohl einer der wichtigsten Menschen in der Karriere von Falco. Aufgrund des Erfolges von „Der Kommissar“ wurden allein in Los Angeles drei Kneipen in „Der Kommissar“ umgetauft. Nach einer 90-Minuten Show auf dem Residenzplatz begann es zu regnen, doch die 20‘000 Zuschauer hielten durch. Es gab jedoch 130 Kreislaufzusammenbrüche für das Rote Kreuz, das mit 60 Mann im Einsatz war, zu behandeln. Falcos Leben und seine Karriere waren ein Auf und Ab. Er lebte exzessiv und blieb zeitlebens ein Suchender.

Falco blieb zeitlebens ein Suchender

peedee am 11.01.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

„Rock Me Amadeus“, „Der Kommissar“, „Jeanny“ – wer kennt diese Lieder von Falco nicht? Falco, gebürtig Hans Hölzl, hat sich früh für Musik interessiert und ihm wurde auch das absolute Gehör attestiert. Sein Aufstieg an die Weltspitze brachte Sonne, aber auch viel Schatten über sein Leben. Er war stets auf der Suche – wonach, wusste er vielleicht selbst nicht genau. Peter Lanz erzählt vom Leben des mit 40 Jahren viel zu früh verstorbenen Sängers. Erster Eindruck: Das Cover mit dem Foto von Falco gefällt mir sehr gut – schnörkellos, passt. Falco ist mir aus meiner Teenager-Zeit bekannt und die obgenannten Lieder kenne ich selbstverständlich. Mir war nicht bewusst, dass es bereits 22 Jahre her sind, seit Falco 1998 in seiner Wahlheimat, der Dominikanischen Republik, verstorben ist. Der Autor hat sehr viele interessante Details aus Falcos Privat- und Berufsleben zusammengetragen und viele Wegbegleiter zu Wort kommen lassen. Falco liebte seine Mutter über alles und seine Heimatverbundenheit war lange Zeit so gross, dass er mehrere Anfragen ausschlug, die ihm, sofern er in die USA umziehen würde, noch mehr Erfolge bescheren würden. „Aber ich bin glücklich hier, und ich glaube, ich würde viel verlieren, wenn ich meinen Wohnsitz verlegte. Ich möchte meine Wurzeln eigentlich nicht vermissen.“ Falco war das einzige ausgetragene Kind von Drillingen. Er sagte später immer wieder, dass er das Gefühl habe, zwei Wesen seien um ihn herum. Vielfach wirkte Falco sehr arrogant, doch dies war für ihn eine Art Selbstschutz. Er wollte die Menschen nicht zu nah an sich heranlassen. Als Falco Vater wurde, veränderte dies sein Denken. Es war ein schwerer Schlag für ihn, als später ein Vaterschaftstest bestätigte, dass es nicht sein Kind war, das er doch so sehr liebte. Horst Bork, Chef der Plattenfirma Teldec, war wohl einer der wichtigsten Menschen in der Karriere von Falco. Aufgrund des Erfolges von „Der Kommissar“ wurden allein in Los Angeles drei Kneipen in „Der Kommissar“ umgetauft. Nach einer 90-Minuten Show auf dem Residenzplatz begann es zu regnen, doch die 20‘000 Zuschauer hielten durch. Es gab jedoch 130 Kreislaufzusammenbrüche für das Rote Kreuz, das mit 60 Mann im Einsatz war, zu behandeln. Falcos Leben und seine Karriere waren ein Auf und Ab. Er lebte exzessiv und blieb zeitlebens ein Suchender.

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Falco: Die Biografie

von Peter Lanz

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