Die Desillusionierung des amerikanischen Traums am Beispiel der Salesmen von Arthur Miller, David Mamet und Eugene O'Neill
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
36,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
07.06.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
116 (Printausgabe)
Dateigröße
468 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640341979
Wie alle wichtigen soziokulturellen Erscheinungen findet auch der amerikanische Traum seinen Niederschlag in der Literatur. Und wie alle Träume ist auch der amerikanische Traum in erster Linie ein Traum und somit ein menschliches Konstrukt, welches als solches hinterfragt und mit der Wirklichkeit abgeglichen werden muss. Als Raum für Reflexion bietet die Literatur dabei einen geeigneten Rahmen, um den Mythos des amerikanischen Traums einer kritischen Würdigung zu unterziehen.
Eine Kritik am amerikanischen Traum äußert sich in der Literatur zumeist an bestimmten Verhaltensweisen von Figuren. Der Held steht dabei im Mittelpunkt des Interesses. Helden wie der Cowboy und Pionier, aber auch der self-made man, welche typischerweise mit dem amerikanischen Traum assoziiert werden, sind hierbei besonders geeignet, um die Diskrepanz zwischen Traum und Realität aufzuzeigen.
Ausgehend von dieser theoretischen Basis werden in den folgenden Kapiteln (4, 5 und 6) die Bühnenstücke untersucht. Das Vorgehen in Death of a Salesman und Glengarry Glen Ross wird dabei sehr ähnlich sein: Zunächst setzt sich die Arbeit mit der Erörterung der dem Drama zugrunde liegenden Auffassung des amerikanischen Traums auseinander.
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