Mörderische Côte d Azur / Kommissar Duval Bd.1

Der erste Fall für Kommissar Duval

Kommissar Duval Band 1

Christine Cazon

(52)
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Beschreibung


Tod auf dem roten Teppich – ein spannendes Krimi-Debüt aus Südfrankreich

Es ist Mai, die Zeit des berühmten Filmfestivals in Cannes, die ganze Stadt vibriert, überall wimmelt es von Fotografen, Journalisten, Filmstars und solchen, die es werden wollen. Und mittendrin wird plötzlich während einer Pressevorführung für seinen neuen Dokumentarfilm der berühmte Regisseur Serge Thibaut ermordet. Kommissar Léon Duval, frisch aus Paris an die Côte d’Azur gezogen, muss seine unausgepackten Umzugskisten stehen lassen und sofort mit den Ermittlungen beginnen. Schließlich kann das Festival keine Negativschlagzeilen gebrauchen. Ein schneller Erfolg muss her. Wer hatte ein Interesse am Tod des Filmemachers, der sich so unermüdlich für die Erhaltung des Regenwalds einsetzte? Und war dieser Serge Thibaut wirklich so ein uneigennütziger Gutmensch? Seine Nachforschungen führen Duval bald in ein scheinbar unentwirrbares Dickicht aus Eitelkeiten, Intrigen und Korruption. Ein spannendes Krimi-Debüt vor mediterraner Kulisse, das auf mehr hoffen lässt.

"Hier wurde das Erfolgsrezept der Venedig-Krimis von Donna Leon nach Cannes übertragen. Das funktioniert erstaunlich gut, ohne platt abgekupfert zu wirken. Fortsetzung [...] erwünscht!" Christian Beisenherz WDR 2 20140304

Produktdetails

Verkaufsrang 7760
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 13.02.2014
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Seitenzahl 336
Maße 19,2/12,6/2,2 cm
Gewicht 249 g
Auflage 13. Auflage
Reihe Kommissar Duval ermittelt 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04642-7

Weitere Bände von Kommissar Duval

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Von Paris nach Cannes
von einer Kundin/einem Kunden am 27.09.2021

Zieht Kommissar Duval und sein erster Mordfall führt in die Machenschaften der Filmindustrie. Denn während des Filmfestivals wird ein Regisseur ermordet. Nach und nach taucht Duval in die Intrigen der Branche ein und auch ihm selbst wird auf die Finger geschaut, schließlich ist er der Neuer aus Paris und u.a. tut sich die Staats... Zieht Kommissar Duval und sein erster Mordfall führt in die Machenschaften der Filmindustrie. Denn während des Filmfestivals wird ein Regisseur ermordet. Nach und nach taucht Duval in die Intrigen der Branche ein und auch ihm selbst wird auf die Finger geschaut, schließlich ist er der Neuer aus Paris und u.a. tut sich die Staatsanwaltschaft schwer mit seiner Art den Fall zu lösen. Spannend.

Mord auf den Filmfestspielen
von einer Kundin/einem Kunden aus Issum am 23.08.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Buchmeinung zu Christine Cazon – Mörderische Cote d’Azur „Mörderische Cote d’Azur“ ist ein Kriminalroman von Christine Cazon, der 2014 bei Kiepenheuer & Witsch erschienen ist. Zum Autor: Christine Cazon, Jahrgang 1962, hat ihr altes Leben in Deutschland gegen ein neues in Südfrankreich getauscht. Sie lebt mit ihrem Mann ... Buchmeinung zu Christine Cazon – Mörderische Cote d’Azur „Mörderische Cote d’Azur“ ist ein Kriminalroman von Christine Cazon, der 2014 bei Kiepenheuer & Witsch erschienen ist. Zum Autor: Christine Cazon, Jahrgang 1962, hat ihr altes Leben in Deutschland gegen ein neues in Südfrankreich getauscht. Sie lebt mit ihrem Mann und Katze Pepita in Cannes, dem Schauplatz ihrer Krimis mit Kommissar Duval. Klappentext: Es ist Mai, die Zeit des berühmten Filmfestivals in Cannes, die ganze Stadt vibriert, überall wimmelt es von Fotografen, Journalisten, Filmstars und solchen, die es werden wollen. Und mittendrin wird plötzlich während einer Pressevorführung für seinen neuen Dokumentarfilm der berühmte Regisseur Serge Thibaut ermordet. Kommissar Léon Duval, frisch aus Paris an die Côte d’Azur gezogen, muss seine unausgepackten Umzugskisten stehen lassen und sofort mit den Ermittlungen beginnen. Schließlich kann das Festival keine Negativschlagzeilen gebrauchen. Ein schneller Erfolg muss her. Wer hatte ein Interesse am Tod des Filmemachers, der sich so unermüdlich für die Erhaltung des Regenwalds einsetzte? Und war dieser Serge Thibaut wirklich so ein uneigennütziger Gutmensch? Seine Nachforschungen führen Duval bald in ein scheinbar unentwirrbares Dickicht aus Eitelkeiten, Intrigen und Korruption. Meine Meinung: Leon Duval wirkt meist sympathisch und ist auch den schönen Seiten des Lebens nicht abgeneigt. Seine Ehe steckt in einer Krise und er ist von Paris nach Cannes, in die Heimat seiner Vorfahren, geflüchtet. Er mag gute Essen, Chansons von Brassens und schöne Frauen. Sein erster Fall ist spektakulär und er muss sein neues Team kennenlernen und seine Duftmarken bei den wichtigen Leuten der Stadt setzen. Die Autorin packt eine Reihe schwerer Themen in den Roman wie konkurrierende Umweltschutzorganisationen, den Umgang mit indigenen Menschen und das Wegschauen bei erfolgreichen und einflussreichen Menschen. Trotzdem bleibt der Mordfall im Mittelpunkt, auch wenn Leon Duval sich an die neue Region und ihren Lebensrhytmus gewöhnen muss. Der Kommissar versucht permanent hinter die Fassaden der Beteiligten zu schauen und eckt dabei schon mal an. Er wirkt kompetent und verfügt über eine Reihe wichtiger Kontakte. Manchmal übertreibt es die Autorin mit der Freiheitsliebe des Kommissars ein wenig. Nach anfänglichen Störungen klappt es auch mit seinem Team immer besser. Leon ist die einzige Figur, die umfassend charakterisiert wird, die übrigen Figuren werden nur skizziert, bieten aber Raum für Eigenschaften, die ihnen der Leser zuordnet. Der Schreibstil ist angenehm und leicht verdaulich. An einigen Stellen kommt das Mittelmeerflair zum Tragen, aber davon hätte ich mir mehr gewünscht. Die vielen Nebenhandlungen drücken ein wenig auf die Spannung, aber dann steigt die Spannung bis zum Ende permanent. Fazit: Insgesamt hat mich dieser Kriminalroman gut unterhalten mit einer interessanten Hauptfigur und dem gelungenen Plot. Gerne bewerte ich das Werk mit vier von fünf Sternen (80 von 100 Punkten) und spreche eine Leseempfehlung für die Freunde eher ruhiger Romane mit einer komplexen Handlung aus.

Filmreif
von Fredhel am 24.06.2021

Kommissar Léon Duval ist Polizist mit Leib und Seele. Daran ist seine Ehe zerbrochen. Er sucht nun Abstand von seinen privaten Problemen, indem er sich ins mondäne Cannes versetzen lässt. Sein Amtseintritt verläuft turbulent, zeitgleich mit den berühmten Filmfestspielen, und ausgerechnet jetzt wird auch noch ein berühmter Dokume... Kommissar Léon Duval ist Polizist mit Leib und Seele. Daran ist seine Ehe zerbrochen. Er sucht nun Abstand von seinen privaten Problemen, indem er sich ins mondäne Cannes versetzen lässt. Sein Amtseintritt verläuft turbulent, zeitgleich mit den berühmten Filmfestspielen, und ausgerechnet jetzt wird auch noch ein berühmter Dokumentarfilmer erschossen, der sich sehr für die indigenen Völker des Regenwaldes engagiert hat. Von der ersten Sekunde an steht Duval unter enormen Druck, denn die Reputation des Festivals darf keinen Schaden nehmen. Dabei werden ihm auch zunehmend Steine in den Weg gelegt, denn hinter dem Toten stehen Leute, die sowohl Geld und Einfluss haben, aber auch jede Menge zu vertuschen. Von Anfang an baut die Autorin Spannung auf, aber sie fängt auch geschickt die aufgeheizte Stimmung der Stadt ein. Duval ist ein typischer Franzose, der gern mal einen Pastis trinken geht. Zum Glück verzichtet Christine Cazon auf epische kulinarische Ergüsse, wie sie so oft als Zeilenfüller in anderen französischen Krimis auftauchen. Stattdessen gibt sie Einblicke in die Situation des Regenwaldes, der unaufhörlich stirbt und die indigenen Völker heimatlos macht. Es wird erklärt, wie Firmen, die die Umwelt zerstören, sich durch Spenden für den Urwald ein sauberes Image verpassen, ohne dass die fortschreitende Rodung auch nur ansatzweise gestoppt wird. Es ist immer wieder faszinierend, wie ein Buch mit eigentlich reinem Unterhaltungswert durch eingestreute Informationen doch unter Umständen mehr Nachdenklichkeit erzeugen kann als ein ausführlicher Bericht mit erhobenem Zeigefinger.  Deshalb, aber nicht nur deswegen, vergebe ich gerne 5 Lesesterne.


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