Mörder weinen / Sylt Bd.4

Ein Sylt-Krimi

Sylt Band 4

Eva Ehley

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Beschreibung

Sylt. Zwei Morde innerhalb von zwölf Stunden. Drei Ermittler unter extremem Zeitdruck. Vier Kunstwerke, die Rätsel aufgeben. Und ein Journalist, der alles enthüllen kann …

Bei einer Vernissage auf Sylt sollen vier Werke des kürzlich ums Leben gekommenen Malers Artur Faust versteigert werden. Seine besten Freunde sind in Geldnot und haben beschlossen, den Elemente-Zyklus zu veräußern. Doch noch in der Nacht wird der Galerist erschlagen – mit einem der Kunstwerke. Der Mörder hinterlässt eine Botschaft: Elements of Crime – »Wasser« steht mit dem Blut des Opfers auf das Bild geschrieben.

Die Sylter Kommissare Winterberg, Blanck und Kreuzer sind sich sicher, dass die vier Freunde des Malers mehr über den Mord wissen, als sie zugeben. Bis auch einer von ihnen stirbt – und die restlichen drei in Panik geraten …

Der vierte Fall für die Sylter Ermittler Winterberg, Blanck und Kreuzer

Da ist einiges an Humor drin - aber auch durchaus realistisch. Das ist so ein richtig schönes Buch zum Weglesen. Stefan Keim WDR4 20140811

Eva Ehley studierte Literaturwissenschaften und Mathematik und arbeitete als Lehrerin. In ihren Texten erzählt sie allerdings von Dingen, über die man in der Schule nichts lernt. Hier werden Neurotiker leicht zu Mördern, während Egoisten unter Umständen ein Helfersyndrom entwickeln. Eva Ehleys Sylt-Krimis sind klassische Whodunnits mit Tendenz zum Psychothriller. Und sie sind nicht nur an der Nordsee Kult. Ehleys Texte wurden vielfach preisgekrönt u.a. mit dem Agatha-Christie-Krimipreis. Die Autorin lebt in Berlin. Sie ist verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne.

»Da ist einiges an Humor drin - aber auch durchaus realistisch. Das ist so ein richtig schönes Buch zum Weglesen.«

Stefan Keim, WDR4, 11.8.2014

»Aufklärung in nur 24 Stunden - der Krimi zum Sylt-Wochenende.«

Simone Selonke, BILD-Bundesausgabe, 4.7.2014

»Eva Ehley bietet hier wieder einmal eine gut konstruierte Geschichte, die den Leser sehr stark in ihren Bann zieht, egal ob Lokalpatriot oder nicht.«

Leser-Welt Online, 5.5.2014

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 27.03.2014
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Seitenzahl 384
Maße (L/B/H) 19/12,3/3 cm
Gewicht 328 g
Auflage 3. Auflage
Reihe Winterberg, Blanck und Kreuzer ermitteln 4
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-19728-6

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Mörder weinen

Bewertung aus Fuldatal am 01.03.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Absolut spannender und beim lesen fesselnder Krimi. Sehr kurzweilig,man möchte nicht aufhören mit lesen. Absolut empfehlenswert.. Spannend geschrieben,es wird nie langweilig beim lesen und man ist immer wieder sofort mittendrin,wenn man mal unterbrochen hat.

Mörder weinen

Bewertung aus Fuldatal am 01.03.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Absolut spannender und beim lesen fesselnder Krimi. Sehr kurzweilig,man möchte nicht aufhören mit lesen. Absolut empfehlenswert.. Spannend geschrieben,es wird nie langweilig beim lesen und man ist immer wieder sofort mittendrin,wenn man mal unterbrochen hat.

Mörder weinen

Manu2106 aus Hamburg am 16.05.2014

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Mörder weinen" war mein erstes Buch von Eva Ehley, es ist zwar schon der Vierte Fall der ermittelnden Beamten, aber eine eigenständige Geschichte, wo man die vorgänger nicht für kennen muss. Der Sylter Maler Artur Faust ist vor kurzen ums Leben gekommen, es soll ein Unfall gewesen sein... Nun werden Vier seiner Werke (der Elemente-Zyklus) bei einer Vernissage auf Sylt auf Sylt versteigert, diese gehören 4 seiner engsten Freunde die sich nun aus Geldnot zum Verkauf entschlossen haben. Kaum ist die Vernissage beendet, wird der Galerist mit einem dieser Bilder erschlagen, der Mörder hinterlässt sogar noch eine Blutbotschaft auf dem Gemälde. Die Sylter Kommissare Winterberg, Blanck und Kreuzer sind nun auf Spuren- und Mördersuche. Sie nehmen die Vier Freunde unter die Lupe, und schnell merken sie, das diese etwas verheimlichen, doch macht die das gleich zu Mörder? Nachdem einer der Vier Freunde auch noch tot aufgefunden wird überschlagen sich die Ereignisse... Die Geschichte ist interessant, man findet sich recht schnell zurecht, und ist eigentlich auch schon fast mittendrin im Geschehen. Die Auorin legt ein ziemliches Tempo vor, dem kann man aber sehr gut folgen, und man muss nicht Kust studiert haben um sich zurecht zu finden. Es geht in dieser Geschichte zwar neben den Verbrechen auch um Kunst, aber man taucht hier nicht sehr tief drin ein, es ist doch recht oberflächlich gehalten, und die Verbrechen stehen im Vordergrund. Zu Beginn baut sich langsam die Spannung auf, ist dann auch eigentlich die ganze Zeit über präsent, nur leider war für mich relativ schnell klar, wer der Mörder des Galeristen war, und somit war die Spannung auch leider wieder weg, denn auch den zweiten Mord hatte ich relativ schnell gelöst, nun weiß ich es nicht ob's da an mir liegt, denn ich lese viele Krimis, hab da vielleicht schon ein Näschen für entwickelt *gg* DIe Kommissare lösen natürlich auch diese Fälle, es kommt auf jeden fall zu einem plausiblen Ende. Die Protagonisten wurden sehr gut beschrieben, alles unterschiedliche Charaktere, ich konnte mir zu jedem Namen ein recht Bild machen. Sympathisch und authentisch war für mich eigentlich nur einer, und das war Kommissar Winterberg. Blanck und Kreuzer konnten mich leider nicht überzeugen. Sylt wurde einfach traumhaft beschrieben, ich hatte stellenweise das Gefühl dort zu sein... habe jetzt richtig Lust auf Urlaub bekommen. Der Schreib- und Erzählstil ist angenehm, erzählt wird aus verschiedenen Sichten, die stören aber den Lesefluss nicht, denn die Geschichte lässt sich relativ flüssig lesen. Die Kapitel beginnen immer mit Ort und Zeitangabe, so das man weiß wann man sich wo auf der Insel befindet. Sie sind auch nicht sehr lang. Eine recht interessante Geschichte, ich habe sie leider relativ schnell durchschaut, trotzdem hatte ich ein paar schöne Lesestunden mit diesem Buch. Zum Schluss gibt es noch eine Leseprobe zu dem nächsten Band, welches im Frühjahr 2015 erscheinen wird, klingt spannend.

Mörder weinen

Manu2106 aus Hamburg am 16.05.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Mörder weinen" war mein erstes Buch von Eva Ehley, es ist zwar schon der Vierte Fall der ermittelnden Beamten, aber eine eigenständige Geschichte, wo man die vorgänger nicht für kennen muss. Der Sylter Maler Artur Faust ist vor kurzen ums Leben gekommen, es soll ein Unfall gewesen sein... Nun werden Vier seiner Werke (der Elemente-Zyklus) bei einer Vernissage auf Sylt auf Sylt versteigert, diese gehören 4 seiner engsten Freunde die sich nun aus Geldnot zum Verkauf entschlossen haben. Kaum ist die Vernissage beendet, wird der Galerist mit einem dieser Bilder erschlagen, der Mörder hinterlässt sogar noch eine Blutbotschaft auf dem Gemälde. Die Sylter Kommissare Winterberg, Blanck und Kreuzer sind nun auf Spuren- und Mördersuche. Sie nehmen die Vier Freunde unter die Lupe, und schnell merken sie, das diese etwas verheimlichen, doch macht die das gleich zu Mörder? Nachdem einer der Vier Freunde auch noch tot aufgefunden wird überschlagen sich die Ereignisse... Die Geschichte ist interessant, man findet sich recht schnell zurecht, und ist eigentlich auch schon fast mittendrin im Geschehen. Die Auorin legt ein ziemliches Tempo vor, dem kann man aber sehr gut folgen, und man muss nicht Kust studiert haben um sich zurecht zu finden. Es geht in dieser Geschichte zwar neben den Verbrechen auch um Kunst, aber man taucht hier nicht sehr tief drin ein, es ist doch recht oberflächlich gehalten, und die Verbrechen stehen im Vordergrund. Zu Beginn baut sich langsam die Spannung auf, ist dann auch eigentlich die ganze Zeit über präsent, nur leider war für mich relativ schnell klar, wer der Mörder des Galeristen war, und somit war die Spannung auch leider wieder weg, denn auch den zweiten Mord hatte ich relativ schnell gelöst, nun weiß ich es nicht ob's da an mir liegt, denn ich lese viele Krimis, hab da vielleicht schon ein Näschen für entwickelt *gg* DIe Kommissare lösen natürlich auch diese Fälle, es kommt auf jeden fall zu einem plausiblen Ende. Die Protagonisten wurden sehr gut beschrieben, alles unterschiedliche Charaktere, ich konnte mir zu jedem Namen ein recht Bild machen. Sympathisch und authentisch war für mich eigentlich nur einer, und das war Kommissar Winterberg. Blanck und Kreuzer konnten mich leider nicht überzeugen. Sylt wurde einfach traumhaft beschrieben, ich hatte stellenweise das Gefühl dort zu sein... habe jetzt richtig Lust auf Urlaub bekommen. Der Schreib- und Erzählstil ist angenehm, erzählt wird aus verschiedenen Sichten, die stören aber den Lesefluss nicht, denn die Geschichte lässt sich relativ flüssig lesen. Die Kapitel beginnen immer mit Ort und Zeitangabe, so das man weiß wann man sich wo auf der Insel befindet. Sie sind auch nicht sehr lang. Eine recht interessante Geschichte, ich habe sie leider relativ schnell durchschaut, trotzdem hatte ich ein paar schöne Lesestunden mit diesem Buch. Zum Schluss gibt es noch eine Leseprobe zu dem nächsten Band, welches im Frühjahr 2015 erscheinen wird, klingt spannend.

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