Von der Krankenschwester zur kranken Schwester Analyse von physischen und psychischen Belastungen vom Pflegepersonal im Krankenhaus und der ambulanten Pflege und deren Auswirkung auf die Produktivität und Motivation. Umsetzung auf belastungsmindernde Interventionsmaßnahmen.
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
14.01.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
135 (Printausgabe)
Dateigröße
2897 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656573999
Mit der Zunahme an Alterskrankheiten werden Krankenhäuser und Pflegedienste im Laufe der Zeit an die Grenzen ihrer Kapazitäten kommen. Auch die Belegschaft wird in Zeiten des demografischen Wandels immer älter werden. Mehr Arbeit, bei einer Reduktion der Fachkräfte in diesem Bereich, wirkt sich auch auf die Gesundheit der Angestellten aus. Die Tätigkeitsbereiche werden überstrapaziert und das Pflegepersonal wird immer größer werdenden Belastungen ausgesetzt, wie zum Beispiel schwere körperliche Arbeit oder enormer Zeitdruck belasten nicht nur Körper, sondern auch die Psyche der Mitarbeiter. Dies spiegelt sich in Fehlzeitenstatistiken und Krankenständen wieder. Daraus ergeben sich Handlungsansätze, welche darauf ausgerichtet sind, der, durch den demografischen Wandel, immer älter werdenden Belegschaft Möglichkeiten zu bieten, den Arbeitsalltag bei voller körperlicher und geistiger Gesundheit zu ermöglichen. Unternehmen sollten gewillt sein, dem entgegen zu gehen um auch weiterhin wirtschaftlich zu arbeiten, denn die Gesundheit der Mitarbeiter sollte an oberster Stelle stehen um ihnen ein angenehmes und besseres Arbeitsumfeld zu ermöglichen. Nur so ist zu realisieren, dass die Mitarbeiter ihre Tätigkeit bei voller Gesundheit und hoher Motivation bis ins hohe Alter ausüben können.
Das Ziel dieser Arbeit ist es, physische und psychische Belastungen vom Pflegepersonal in Krankenhäusern und ambulanten Pflegediensten zu analysieren. Auf Grundlage einer Befragung mit 178 Teilnehmern wird ergründet, inwieweit sich diese auf die Motivation und die Produktivität des Pflegepersonals auswirkten.
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