Die Seltsamen
Die Seltsamen Band 1

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Beschreibung

Das souveräne Debüt eines 18-Jährigen - ein Bestseller in Amerika und jetzt auch in Deutschland: Ein schüchterner Junge zieht aus, seine Schwester zu suchen, und findet nicht nur einen Freund, sondern muss - vielleicht - auch die Welt retten.

Stefan Bachmann, geboren 1993 in Boulder / Colorado, lebt in Zürich, wo er seit seinem elften Lebensjahr das Konservatorium besucht. Sein von der Liebe zu Steampunk, Charles Dickens und C.S. Lewis' >Chroniken von Narnia< inspiriertes Debüt, >Die Seltsamen<, war ein Riesenerfolg in den USA und auch in Deutschland.

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

26.02.2014

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

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ePUB

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Erscheinungsdatum

26.02.2014

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

1887 KB

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Peculiar

Übersetzer

Hannes Riffel

Sprache

Deutsch

EAN

9783257604245

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Verworrene Geschichte, die etwas langatmig erzählt wird, aber inhaltlich überraschend tiefgründig ist

Bewertung aus Köln am 20.01.2018

Bewertet: eBook (ePUB)

An einem 23. September hatte sich in der Stadt Bath in England ein Portal geöffnet, wodurch der Übergang von zwei Welten möglich gewesen ist. Feen, Gnome und Elfen sind nach England gekommen und haben sich unter die Bevölkerung gemischt. Inzwischen leben die Feen in Slums, den Mischlingen - halb Mensch, halb Fee - ergeht es allerdings noch schlechter. Sie werden gesellschaftlich geächtet, sind die "Seltsamen". Der Junge Bartholomew Kettle und seine Schwester Hettie sind zwei von ihnen. Inzwischen ist das neunte Mischlingskind verschwunden und tot - ausgehöhlt - in der Themse aufgefunden worden. Bei dem letzten Opfer handelte es sich um einen Freund und Nachbarn von Bartholomew, weshalb er sich selbst an Leib und Leben bedroht fühlt. Was er nicht ahnt, ist, dass die Verbrecher es auf seine Schwester abgesehen haben, die sie als Portal nutzen wollen, um das Tor in die andere Welt erneut zu öffnen. Als Hettie verschwindet, begegnet Bartholomew bei seiner Suche nach ihr Mr. Jelliby, einem Mitglied des Staatsrates aus London, der ihm helfen möchte. "Die Seltsamen" ist ein Young Adult-Fantasyroman, den der Autor im jungen Alter von nur 16 Jahren geschrieben hat. Die Geschichte wird im zweiten Band der Reihe "Die Wedernoch" fortgesetzt. Mir war die Geschichte etwas zu verworren, zu viele unterschiedliche Gestalten, maschinenartige Tier und fabelhafte Figuren wirkten mit. Die Beschreibung der neuen Welt und die Einführung in die Charaktere wirkte etwas zu lang, da erst ab der Hälfte des Romans ersichtlich wird, worauf der Autor hinaus will und damit zu spät Spannung aufgebaut wird. Der Autor verwendet eine ganz besondere Sprache, um die Atmosphäre diese utopischen Englands zu vermitteln. Aufgrund der etwas langatmigen Beschreibungen konnte mich der Roman aber nicht wirklich fesseln. Für einen Abenteuerroman empfand ich die Handlung als zu langweilig. Die Freundschaft, die auf dem Klappentext angekündigt war, war zwischen Jelliby und Bartholomew kaum zu spüren. Überrascht war ich dagegen von dem tiefgründigen Inhalt, den man so nicht erahnen konnte. Die Themen Ausgrenzung, Rassenhass, Leben im Ghetto, soziale Unterschiede sind am Beispiel der Umgangs der Engländer mit Feen und Mischwesen beschrieben und lassen den Roman, der schätzungsweise im 19. Jahrhundert spielt, modern erscheinen und auf unsere heutige Zeit, in der Rassismus, Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit und Sozialneid allgegenwärtig sind. übertragen. Schade fand ich, dass der Roman keinen Abschluss hat und mit einem Cliffhanger endet. Wer wissen möchte, ob Bartholomew seine Schwester retten kann, muss "Die Wedernoch" lesen. Auch wenn ich diesen Roman noch auf meinem SuB habe, werde mich der Fortsetzung noch warten, bis eine Leseflaute eintritt...

Verworrene Geschichte, die etwas langatmig erzählt wird, aber inhaltlich überraschend tiefgründig ist

Bewertung aus Köln am 20.01.2018
Bewertet: eBook (ePUB)

An einem 23. September hatte sich in der Stadt Bath in England ein Portal geöffnet, wodurch der Übergang von zwei Welten möglich gewesen ist. Feen, Gnome und Elfen sind nach England gekommen und haben sich unter die Bevölkerung gemischt. Inzwischen leben die Feen in Slums, den Mischlingen - halb Mensch, halb Fee - ergeht es allerdings noch schlechter. Sie werden gesellschaftlich geächtet, sind die "Seltsamen". Der Junge Bartholomew Kettle und seine Schwester Hettie sind zwei von ihnen. Inzwischen ist das neunte Mischlingskind verschwunden und tot - ausgehöhlt - in der Themse aufgefunden worden. Bei dem letzten Opfer handelte es sich um einen Freund und Nachbarn von Bartholomew, weshalb er sich selbst an Leib und Leben bedroht fühlt. Was er nicht ahnt, ist, dass die Verbrecher es auf seine Schwester abgesehen haben, die sie als Portal nutzen wollen, um das Tor in die andere Welt erneut zu öffnen. Als Hettie verschwindet, begegnet Bartholomew bei seiner Suche nach ihr Mr. Jelliby, einem Mitglied des Staatsrates aus London, der ihm helfen möchte. "Die Seltsamen" ist ein Young Adult-Fantasyroman, den der Autor im jungen Alter von nur 16 Jahren geschrieben hat. Die Geschichte wird im zweiten Band der Reihe "Die Wedernoch" fortgesetzt. Mir war die Geschichte etwas zu verworren, zu viele unterschiedliche Gestalten, maschinenartige Tier und fabelhafte Figuren wirkten mit. Die Beschreibung der neuen Welt und die Einführung in die Charaktere wirkte etwas zu lang, da erst ab der Hälfte des Romans ersichtlich wird, worauf der Autor hinaus will und damit zu spät Spannung aufgebaut wird. Der Autor verwendet eine ganz besondere Sprache, um die Atmosphäre diese utopischen Englands zu vermitteln. Aufgrund der etwas langatmigen Beschreibungen konnte mich der Roman aber nicht wirklich fesseln. Für einen Abenteuerroman empfand ich die Handlung als zu langweilig. Die Freundschaft, die auf dem Klappentext angekündigt war, war zwischen Jelliby und Bartholomew kaum zu spüren. Überrascht war ich dagegen von dem tiefgründigen Inhalt, den man so nicht erahnen konnte. Die Themen Ausgrenzung, Rassenhass, Leben im Ghetto, soziale Unterschiede sind am Beispiel der Umgangs der Engländer mit Feen und Mischwesen beschrieben und lassen den Roman, der schätzungsweise im 19. Jahrhundert spielt, modern erscheinen und auf unsere heutige Zeit, in der Rassismus, Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit und Sozialneid allgegenwärtig sind. übertragen. Schade fand ich, dass der Roman keinen Abschluss hat und mit einem Cliffhanger endet. Wer wissen möchte, ob Bartholomew seine Schwester retten kann, muss "Die Wedernoch" lesen. Auch wenn ich diesen Roman noch auf meinem SuB habe, werde mich der Fortsetzung noch warten, bis eine Leseflaute eintritt...

Die Seltsamen

I. Schneider aus Mannheim am 28.02.2014

Bewertet: eBook (ePUB)

Feenwesen bevölkerten England und hatten ihr Quartier in Londons Vororten und der Stadt Bath aufgeschlagen. In einem schlimmen Krieg zwischen Feen und Menschen siegten die Menschen und unterjochten die Feen, indem sie sie ausbeuteten und schlecht behandelten. Verbindungen zwischen Feen und Menschen galten als verachtenswert und die Kinder, die aus diesen Beziehungen stammten wurden nur 'die Seltsamen' genannt. Auch Bartholomew und seine Schwester Hattie gehören zu den Seltsamen. Ihr Vater ist eine Fee, der sich allerdings bei seiner Familie nicht mehr blicken ließ. Bartholomew, ein aufgeweckter kleiner Kerl, machte durch Zufall eine schreckliche Beobachtung: eine seltsam gekleidete Frau begibt sich ins Nachbarhaus und Bartholomews bester Freund verschwindet. Genau wie acht Kinder der Seltsamen zuvor, die tot aufgefunden wurden. Auch Bartholomew ist in Gefahr! Eine fantastische Geschichte, mitreissend erzählt, in der die Feen nicht immer die schönen, lieben und hilfsbereiten Geschöpfe sind!

Die Seltsamen

I. Schneider aus Mannheim am 28.02.2014
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