Wie Zeichnen im Coaching neue Perspektiven eröffnet

Wie Zeichnen im Coaching neue Perspektiven eröffnet

Mit vielen Klientenzeichnungen und Fallgeschichten

Buch (Gebundene Ausgabe)

58,00 €

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Beschreibung

Stress, Depressionen, Burnout, (Existenz-)Ängste – das sind die großen emotionalen Herausforderungen unserer Zeit. Wie können Menschen in unsicheren Verhältnissen Orientierung finden, ihr Selbstvertrauen vertiefen und ihren Handlungsspielraum erweitern?

Spontan gezeichnete Bilder schaffen Klarheit über ein Thema und lassen im Nu Ressourcen, Potenziale, Konflikte und Blockaden erkennen. Daraus können passgenaue Handlungsmöglichkeiten abgeleitet werden. Die zahlreichen Falldarstellungen mit Bildbeispielen veranschaulichen die wichtigsten Wirkfaktoren dieser einzigartigen Coaching- und Beratungsmethode.
Sabine Mertens zeigt anhand von vielen Klientenzeichnungen, wie Coaches, Berater und Trainer mit dem Zeichnen von Bildern arbeiten und diese für Entscheidungsprozesse und Problemlösungen nutzen können.

»Zeichnungen drücken aus, wofür Coachees zuweilen keine Worte finden. Anhand von zahlreichen Fallbeispielen verdeutlicht Mertens in ihrem Buch, wie sie zu unbewussten Erlebnisebenen vorstößt, die im rein verbalen Dialog nicht zur Sprache kommen würden. Burnout, Überforderung, Karriereknick, materielle Ängste oder Beziehungsprobleme - in Bildern artikulieren sich die Betroffenen oft unverblümter als in Worten. Spannend! (...) Fazit: Sabine Mertens ist eine Meisterin der psychologischen Bilddeutung. Ihr Buch "Wie Zeichnen im Coaching neuen Perspektiven eröffnet" erweitert das Methoden-Spektrum selbst erfahrener Trainer und Coachs. Wichtiges Buch!« Oliver Ibelshäuser, Management-Journal.de »Wer Beratung sucht, will zu einer Entscheidung kommen, fühlt aber unter den Belastungen des Alltags oft diffuse Probleme und unbestimmte Blockaden, die diese Entscheidung schwierig oder unmöglich machen. (...) Im zweiten Teil des Buchs demonstriert Sabine Mertens Verfahren und Ergebnisse ihrer Methode anhand von sechs Fallgeschichten. Vorgestellt werden Klienten, die im Arbeitsleben Motivation, Selbstvertrauen oder Orientierung - oder alles zusammen - verloren haben. Der Leser erlebt, welche Möglichkeiten das Zeichnen unter unterschiedlichen Rahmenbedingungen im praktischen Coachingalltag erschließt. (...) Das gelingt ihr in inhaltlich überzeugender und angenehm lesbarer Weise. TA-Fazit: Anspruchsvolles Fachbuch für Coachs.« Helmut Fischer, Training aktuell »Die klare und mit vielen Beispielen außerordentlich umfangreich bebilderte Erarbeitung des Themas macht Mut, Klienten im Coaching öfter einmal zum Zeichnen anzuregen. (...) Gerade weil es so ungewöhnlich ist, Menschen zum malen anzuregen und deren Produkte dann auch in der beruflichen Beratung zu nutzen, ist dieses Buch so wichtig. (...) Eine der Stärken dieses Buches ist es, dass selbst der im Malen oder Zeichnen und ihrer Theorien Unkundige an die Hand genommen und ihm die Technik eröffnet wird. Abgerundet wird die Theorie mit sechs ausführlichen Fallbeispielen. Auch hier geht es nicht nur um die Wiedergabe von Coachings, sondern wir erleben Sabine Mertens quasi live. Fazit: Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der sich im Coaching qualifizieren und für andere Ergebnisse auch neue Methoden erlernen will.« Dirk Hirsekorn, mw-online.de

Sabine Mertens ist Kunsttherapeutin und Psychotherapeutin HPG. Nach langjähriger Erfahrung mit Personal- und Organisationsentwicklung innerhalb von Unternehmensstrukturen arbeitet sie seit 2003 als Coach und Personalentwicklerin in eigener Praxis in Hamburg. Ihre Leidenschaft ist emotionales Selbstmanagement und die VerFührung ihrer Mitmenschen zur Selbstführung. Ihre Kunden sind Menschen und Unternehmen in Veränderungsprozessen

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.11.2014

Verlag

Julius Beltz GmbH & Co. KG

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

24,6/16,9/2,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.11.2014

Verlag

Julius Beltz GmbH & Co. KG

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

24,6/16,9/2,5 cm

Gewicht

748 g

Auflage

1

Reihe

Beltz Weiterbildung. Fachbuch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-407-36562-0

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Interessanter Ansatz!

Bewertung aus Würzburg am 24.06.2018

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Kunst- und Psychotherapeutin (HPG) Sabine Mertens verfolgt in ihrem 336 Seiten starken Buch einen interessanten Ansatz in der Coachingarbeit. Die Autorin vertritt die Ansicht, dass hinter so manchem Anliegen oder Problem, mit welchem ein Klient zum Coaching kommt, unbewältigte emotionale Ereignisse aus der Vergangenheit stecken. Dies stellt ihrer Meinung nach ein Hindernis für die Resilienz und damit auch für die erfolgreiche Arbeit mit einem Klienten dar. Um rascher hinter die verborgenen Probleme zu kommen, lässt die Autorin ihre Klienten spontane Bilder zeichnen. Diese zeigen erstaunlich klar, was hinter dem Anliegen des Klienten eigentlich steht. Nicht nur der Coach, Berater oder Trainer bekommt hierdurch interessante Hinweise über verborgene Konflikte, Blockaden, Ressourcen und Potentiale, an welchen er dann sein weiteres Vorgehen ausrichten kann, sondern auch der Klient erhält tiefere Einsicht, was wiederum sein Selbstvertrauen fördert und zudem seinen Handlungsspielraum erweitert. Denkt man an das katathyme Bilderleben nach Hanscarl Leuner oder an hypnotische oder imaginative Verfahren, dann ist die Arbeit mit Bildern – auch mit selbstgezeichneten – im psychologischen oder psychotherapeutischen Rahmen nicht neu. Sabine Mertens hat den Einsatz von Zeichnungen im vorliegenden Buch auf die Coaching- und Beraterebene heruntergebrochen. Im ersten theoretischen Teil ihres Buches erklärt die Autorin zunächst verschiedene Vorgänge während des Coachingprozesses, in welche sie die Arbeit mit Bildern einflicht. Sie erläutert dabei auch, welche Arten von Bildarbeiten sich wann im Laufe des Prozesses eignen, zeigt, was sich daraus ablesen und ableiten lässt, und verdeutlicht dies anhand von Zeichnungen ihrer eigenen Klienten. Der zweite Teil des Buches widmet sich schließlich einer Reihe von ausführlichen Fallgeschichten. Einen Stern Abzug erhält das Buch einerseits wegen der allzu blumigen Kapitelüberschriften, die meist nicht einmal erahnen lassen, was sich dahinter verbergen könnte. Eigentlich sollte sich einem Inhaltsverzeichnis entnehmen lassen, welche Inhalte genau ein Buch zu bieten hat. Zumal, wenn es zu den höherpreisigen Fachbüchern zählt! Andererseits gibt es einen Abzug wegen der häufigen Zitate und ausführlichen Quellennennungen innerhalb eines Satzgebildes, die flüssiges Lesen und oftmals auch das Verstehen des Inhaltes behindern. Sinnvollerweise wären stattdessen besser Fußnoten eingebracht worden.

Interessanter Ansatz!

Bewertung aus Würzburg am 24.06.2018
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Kunst- und Psychotherapeutin (HPG) Sabine Mertens verfolgt in ihrem 336 Seiten starken Buch einen interessanten Ansatz in der Coachingarbeit. Die Autorin vertritt die Ansicht, dass hinter so manchem Anliegen oder Problem, mit welchem ein Klient zum Coaching kommt, unbewältigte emotionale Ereignisse aus der Vergangenheit stecken. Dies stellt ihrer Meinung nach ein Hindernis für die Resilienz und damit auch für die erfolgreiche Arbeit mit einem Klienten dar. Um rascher hinter die verborgenen Probleme zu kommen, lässt die Autorin ihre Klienten spontane Bilder zeichnen. Diese zeigen erstaunlich klar, was hinter dem Anliegen des Klienten eigentlich steht. Nicht nur der Coach, Berater oder Trainer bekommt hierdurch interessante Hinweise über verborgene Konflikte, Blockaden, Ressourcen und Potentiale, an welchen er dann sein weiteres Vorgehen ausrichten kann, sondern auch der Klient erhält tiefere Einsicht, was wiederum sein Selbstvertrauen fördert und zudem seinen Handlungsspielraum erweitert. Denkt man an das katathyme Bilderleben nach Hanscarl Leuner oder an hypnotische oder imaginative Verfahren, dann ist die Arbeit mit Bildern – auch mit selbstgezeichneten – im psychologischen oder psychotherapeutischen Rahmen nicht neu. Sabine Mertens hat den Einsatz von Zeichnungen im vorliegenden Buch auf die Coaching- und Beraterebene heruntergebrochen. Im ersten theoretischen Teil ihres Buches erklärt die Autorin zunächst verschiedene Vorgänge während des Coachingprozesses, in welche sie die Arbeit mit Bildern einflicht. Sie erläutert dabei auch, welche Arten von Bildarbeiten sich wann im Laufe des Prozesses eignen, zeigt, was sich daraus ablesen und ableiten lässt, und verdeutlicht dies anhand von Zeichnungen ihrer eigenen Klienten. Der zweite Teil des Buches widmet sich schließlich einer Reihe von ausführlichen Fallgeschichten. Einen Stern Abzug erhält das Buch einerseits wegen der allzu blumigen Kapitelüberschriften, die meist nicht einmal erahnen lassen, was sich dahinter verbergen könnte. Eigentlich sollte sich einem Inhaltsverzeichnis entnehmen lassen, welche Inhalte genau ein Buch zu bieten hat. Zumal, wenn es zu den höherpreisigen Fachbüchern zählt! Andererseits gibt es einen Abzug wegen der häufigen Zitate und ausführlichen Quellennennungen innerhalb eines Satzgebildes, die flüssiges Lesen und oftmals auch das Verstehen des Inhaltes behindern. Sinnvollerweise wären stattdessen besser Fußnoten eingebracht worden.

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von Sabine Mertens

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