The Second Machine Age

Wie die nächste digitale Revolution unser aller Leben verändern wird

Erik Brynjolfsson, Andrew McAfee

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Beschreibung

Seit Jahren arbeiten wir mit Computern – und Computer für uns. Mittlerweile sind die Maschinen so intelligent geworden, dass sie zu Leistungen fähig sind, die vor Kurzem noch undenkbar waren: Sie fahren Auto, sie schreiben eigene Texte – und sie besiegen Großmeister im Schach. Dieser Entwicklungssprung ist nur der Anfang. In ihrem neuen Buch zeigen zwei renommierte Professoren, welch atemberaubende Entwicklungen uns noch bevorstehen: Die zweite industrielle Revolution kommt!
Welche Auswirkungen wird das haben? Welche Chancen winken, welche Risiken drohen? Was geschieht dabei mit den Menschen, was mit der Umwelt? Und was werden Gesellschaft und Politik tun, um die Auswirkungen dieser „neuen digitalen Intelligenz“ für alle bestmöglich zu gestalten? Dieses Buch nimmt Sie mit auf eine Reise in eine Zukunft, die schon längst begonnen hat.

Prof. Erik Brynjolfsson lehrt Management an der MIT Sloan School of Management. Er ist Direktor des MIT Center for Digital Business und wissenschaftlicher Mitarbeiter beim National Bureau of Economic Research. Er forscht über IT-Produktivität und Informationswissenschaften.

Prof. Andrew McAfee ist stv. Direktor des Center for Digital Business an der MIT Sloan School of Management. Er beschäftigt sich mit den Auswirkungen der IT auf Unternehmen und die Wirtschaft insgesamt. Er war Professor an der Harvard Business School und Dozent am Berkman Center for Internet and Society in Harvard..
Prof. Erik Brynjolfsson lehrt Management an der MIT Sloan School of Management. Er ist Direktor des MIT Center for Digital Business und wissenschaftlicher Mitarbeiter beim National Bureau of Economic Research. Er forscht über IT-Produktivität und Informationswissenschaften.

Prof. Andrew McAfee ist stv. Direktor des Center for Digital Business an der MIT Sloan School of Management. Er beschäftigt sich mit den Auswirkungen der IT auf Unternehmen und die Wirtschaft insgesamt. Er war Professor an der Harvard Business School und Dozent am Berkman Center for Internet and Society in Harvard..
Prof. Erik Brynjolfsson lehrt Management an der MIT Sloan School of Management. Er ist Direktor des MIT Center for Digital Business und wissenschaftlicher Mitarbeiter beim National Bureau of Economic Research. Er forscht über IT-Produktivität und Informationswissenschaften.

Prof. Andrew McAfee ist stv. Direktor des Center for Digital Business an der MIT Sloan School of Management. Er beschäftigt sich mit den Auswirkungen der IT auf Unternehmen und die Wirtschaft insgesamt. Er war Professor an der Harvard Business School und Dozent am Berkman Center for Internet and Society in Harvard.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 01.10.2014
Verlag Plassen Verlag
Seitenzahl 368
Maße (L/B/H) 22,1/14,8/3,5 cm
Gewicht 608 g
Auflage 6. Auflage
Originaltitel The Second Machine Age (McAfee; Brynjolfsson)
Übersetzer Petra Pyka
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86470-211-2

Das meinen unsere Kund*innen

4.0/5.0

3 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

3/5

Optimistischer Blick auf das zweite Maschinenzeitalter

Hans-Peter Büttgenbach aus Langenfeld am 20.01.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Was die zunehmende Nutzung des Internet für Gesellschaft und Wirtschaft bedeutet, wird seit Jahrzehnten intensiv diskutiert. Die Perspektiven wechseln dabei mit der Reife der Industrie. Die MIT-Forscher E. Brynjolfsson und A. Mcafee versuchen mit "The Second Machine Age" - das sind die Jahre 2000 ff. - dessen Bedeutung für ökonomische Zusammenhänge nachzugehen. Informationstechnologie wird wie Dampfmaschine und Elektrizität als Universaltechnologie angesehen, wobei das Internet besondere Produktionsbedingungen schafft: Nichtrivalität von Gütern, fehlende Grenzkosten, Netzwerkeffekte und Humankapital stehen als zentrale ökonomische Kategorien im Vordergrund des Buches. Sie schaffen wie in alten Zeiten Bedingungen zur Bildung von Quasi-Monopolen ("The Winner takes it all"). Longtail, das sogenannte Produktivitätsparadox, technologische Arbeitslosigkeit oder die negative Einkommensteuer sind bekannte Kategorien, auf die im Gesamtkontext eingegangen wird. Das Buch ist insgesamt eine Art positives Scheinwerferbild auf IT und Netzwirtschaft. Wenn Autoren aus dem Internetmilieu - z. B. Bill Gates, Ray Kurzweil, Nicolas Negroponte, Don Tapscott - zur Sache schreiben, entstehen meist optimistische Ausblicke. Kritische Distanz ist deren Sache kaum. Angesichts der Präsenz von Untergangsszenarien ein legitimer Ansatz. Insgesamt ein kurzweiliges Buch an der Schnittstelle von IT und Ökonomik.

3/5

Optimistischer Blick auf das zweite Maschinenzeitalter

Hans-Peter Büttgenbach aus Langenfeld am 20.01.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Was die zunehmende Nutzung des Internet für Gesellschaft und Wirtschaft bedeutet, wird seit Jahrzehnten intensiv diskutiert. Die Perspektiven wechseln dabei mit der Reife der Industrie. Die MIT-Forscher E. Brynjolfsson und A. Mcafee versuchen mit "The Second Machine Age" - das sind die Jahre 2000 ff. - dessen Bedeutung für ökonomische Zusammenhänge nachzugehen. Informationstechnologie wird wie Dampfmaschine und Elektrizität als Universaltechnologie angesehen, wobei das Internet besondere Produktionsbedingungen schafft: Nichtrivalität von Gütern, fehlende Grenzkosten, Netzwerkeffekte und Humankapital stehen als zentrale ökonomische Kategorien im Vordergrund des Buches. Sie schaffen wie in alten Zeiten Bedingungen zur Bildung von Quasi-Monopolen ("The Winner takes it all"). Longtail, das sogenannte Produktivitätsparadox, technologische Arbeitslosigkeit oder die negative Einkommensteuer sind bekannte Kategorien, auf die im Gesamtkontext eingegangen wird. Das Buch ist insgesamt eine Art positives Scheinwerferbild auf IT und Netzwirtschaft. Wenn Autoren aus dem Internetmilieu - z. B. Bill Gates, Ray Kurzweil, Nicolas Negroponte, Don Tapscott - zur Sache schreiben, entstehen meist optimistische Ausblicke. Kritische Distanz ist deren Sache kaum. Angesichts der Präsenz von Untergangsszenarien ein legitimer Ansatz. Insgesamt ein kurzweiliges Buch an der Schnittstelle von IT und Ökonomik.

5/5

ein echter "eye opener"

Franz Ketterle aus Augsburg am 28.12.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer sich durch die ersten Kapitel der beschreibung neuer Technologien durchgearbeitet hat, erfährt in den Folgekapiteln wie sich diese Technologien auf unsere zukünftige Arbeitswelt, auf die Volkswirtschaften und unsere sozialen Gefüge mit großer Wahrscheinlichkeit auswirken wird. Aus meiner Sicht eine Mußlektüre für die Politik und für junge Leute die sich beruflich orientieren und damit für die Zukunft rüsten.

5/5

ein echter "eye opener"

Franz Ketterle aus Augsburg am 28.12.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer sich durch die ersten Kapitel der beschreibung neuer Technologien durchgearbeitet hat, erfährt in den Folgekapiteln wie sich diese Technologien auf unsere zukünftige Arbeitswelt, auf die Volkswirtschaften und unsere sozialen Gefüge mit großer Wahrscheinlichkeit auswirken wird. Aus meiner Sicht eine Mußlektüre für die Politik und für junge Leute die sich beruflich orientieren und damit für die Zukunft rüsten.

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