Alles Licht, das wir nicht sehen

Roman

Anthony Doerr

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Beschreibung

Saint-Malo 1944: Marie-Laure, ein junges, blindes Mädchen, ist mit ihrem Vater, der am "Muséum National d'Histoire Naturelle" arbeitet, aus dem besetzten Paris zu ihrem kauzigen Onkel in die Stadt am Meer geflohen. Einst hatte er ihr ein Modell der Pariser Nachbarschaft gebastelt, damit sie sich besser zurechtfinden kann. Nun ist in einem Modell Saint-Malos, der vielleicht kostbarste Schatz aus dem Museum versteckt, den auch die Nazis jagen.
Werner Hausner, ein schmächtiger Waisenjunge aus dem Ruhrgebiet, wird wegen seiner technischen Begabung gefördert, auf eine Napola geschickt und dann in eine Wehrmachtseinheit gesteckt, die mit Peilgeräten Feindsender aufspürt, über die sich der Widerstand organisiert. Während Marie-Laures Vater von den Deutschen verschleppt und verhört wird, dringt Werners Einheit nach Saint-Malo vor, auf der Suche nach dem Sender, über den Etienne, Marie-Laures Onkel, die Résistance mit Daten versorgt.
Kunstvoll und spannend, mit einer wunderschönen Sprache und einem detaillierten Wissen um die Kriegsereignisse, den Einsatz des Radios, Widerstandscodes, Jules Verne und vieles andere erzählt Anthony Doerr mit einer Reihe unvergesslicher Figuren eine Geschichte aus dem zweiten Weltkrieg, und vor allem die Geschichte von Marie-Laure und Werner, zwei Jugendlichen, deren Lebenswege sich für einen folgenreichen Augenblick kreuzen.

Produktdetails

Verkaufsrang 4770
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 15.07.2014
Verlag C. H. Beck
Seitenzahl 519 (Printausgabe)
Dateigröße 3129 KB
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Werner Löcher-Lawrence
Sprache Deutsch
EAN 9783406667527

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Eine Kundin/ein Kunde am 06.10.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Wie erlebt ein blinder Mensch den Krieg? Bleiben schreckliche Bilder erspart oder wiegt das nächtliche Kanonenfeuer und der Geruch von Asche umso schwerer? Das französische Mädchen Marie-Laure verliert ihr Augenlicht bereits sehr früh. Behütet von ihrem Vater wächst sie in Paris auf, bis die deutsche Besetzung die beiden zur Flucht in das Küstenstädtchen Saint-Malo zwingt. Dort  begegnet sie dem deutschen Waisenjungen Werner, der für die SS illegale Radiosender aufspüren soll. Kriegsschicksale, die Anthony Doerr so detailreich und berührend erzählt, dass sie mich lange über die letzte Seite hinaus begleitet haben.

5/5

Eine Kundin/ein Kunde am 06.10.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Wie erlebt ein blinder Mensch den Krieg? Bleiben schreckliche Bilder erspart oder wiegt das nächtliche Kanonenfeuer und der Geruch von Asche umso schwerer? Das französische Mädchen Marie-Laure verliert ihr Augenlicht bereits sehr früh. Behütet von ihrem Vater wächst sie in Paris auf, bis die deutsche Besetzung die beiden zur Flucht in das Küstenstädtchen Saint-Malo zwingt. Dort  begegnet sie dem deutschen Waisenjungen Werner, der für die SS illegale Radiosender aufspüren soll. Kriegsschicksale, die Anthony Doerr so detailreich und berührend erzählt, dass sie mich lange über die letzte Seite hinaus begleitet haben.

4/5

Ein trauriges Kapitel der Geschichte

Eine Kundin/ein Kunde am 31.03.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es handelt sich um eine literarisch kunstvoll verwobene Geschichte zweier heranwachsender Menschen. Die erblindete Marie lebt mir ihrem Vater in Paris kurz vor dem 2. Weltkrieg und verbringt ihre Tage relativ sorgenfrei im Museum, in dem ihr Vater arbeitet. Sie liest viele Bücher in Blindenschrift und findet sich gut in ihrer Welt zurecht. Die virtuos gebauten Modelle ihres Vaters helfen Marie, sich mit ihrer eingeschränkten Sehkraft, durch Erfühlen der Häuser und Strassen eine konkrete Vorstellung der Umgebung zu erlangen. Doch bald müssen sie vor den einfallenden deutschen Wehrkräften fliehen und finden Unterschlupf in Saint-Malo, bei Maries Onkel, der dort ein zurückgezogenes Leben führt. Der andere Handlungsstrang erzählt vom jungen Werner Hausner. Als Waisenkind lebt er mit seiner Schwester in einem Heim und gerät aufgrund seiner besonderen technischen Fähigkeiten ins Visier der Nationalsozialisten, die ihn für ihre Zwecke einsetzen wollen. Es beginnt eine unvorstellbar brutale Zeit, die jegliche Menschlichkeit vermissen lässt. Die beiden Geschichten von Marie und Werner bewegen sich aufeinander zu und verweben sich am Ende miteinander. Das Buch ist zu keiner Zeit kitschig, sondern eher nüchtern und ruhig und trotzdem sehr einfühlsam geschrieben. Die kurzen Kapitel lesen sich schnell, doch ich wäre gerne etwas länger bei einzelnen Situationen geblieben. Ein durchaus lesenswerter Roman, wenn auch eingangs etwas schwerfällig.

4/5

Ein trauriges Kapitel der Geschichte

Eine Kundin/ein Kunde am 31.03.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es handelt sich um eine literarisch kunstvoll verwobene Geschichte zweier heranwachsender Menschen. Die erblindete Marie lebt mir ihrem Vater in Paris kurz vor dem 2. Weltkrieg und verbringt ihre Tage relativ sorgenfrei im Museum, in dem ihr Vater arbeitet. Sie liest viele Bücher in Blindenschrift und findet sich gut in ihrer Welt zurecht. Die virtuos gebauten Modelle ihres Vaters helfen Marie, sich mit ihrer eingeschränkten Sehkraft, durch Erfühlen der Häuser und Strassen eine konkrete Vorstellung der Umgebung zu erlangen. Doch bald müssen sie vor den einfallenden deutschen Wehrkräften fliehen und finden Unterschlupf in Saint-Malo, bei Maries Onkel, der dort ein zurückgezogenes Leben führt. Der andere Handlungsstrang erzählt vom jungen Werner Hausner. Als Waisenkind lebt er mit seiner Schwester in einem Heim und gerät aufgrund seiner besonderen technischen Fähigkeiten ins Visier der Nationalsozialisten, die ihn für ihre Zwecke einsetzen wollen. Es beginnt eine unvorstellbar brutale Zeit, die jegliche Menschlichkeit vermissen lässt. Die beiden Geschichten von Marie und Werner bewegen sich aufeinander zu und verweben sich am Ende miteinander. Das Buch ist zu keiner Zeit kitschig, sondern eher nüchtern und ruhig und trotzdem sehr einfühlsam geschrieben. Die kurzen Kapitel lesen sich schnell, doch ich wäre gerne etwas länger bei einzelnen Situationen geblieben. Ein durchaus lesenswerter Roman, wenn auch eingangs etwas schwerfällig.

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Christian Ludewig

OSIANDER Balingen

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In Alles Licht das wir nicht sehen kreuzen sich die Lebenswege eines blinden französischen Mädchens auf der Flucht vor den Deutschen und einem, ins Heer eingezogenen, deutschen Waisenjungen. Der Autor verwendet einen wunderbar poetischen Stil und hat einen Roman erschaffen, der Krimi, Abenteuer, Drama und wahre Geschichte vereint.
5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In Alles Licht das wir nicht sehen kreuzen sich die Lebenswege eines blinden französischen Mädchens auf der Flucht vor den Deutschen und einem, ins Heer eingezogenen, deutschen Waisenjungen. Der Autor verwendet einen wunderbar poetischen Stil und hat einen Roman erschaffen, der Krimi, Abenteuer, Drama und wahre Geschichte vereint.

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Daniela Mayer

OSIANDER Biberach

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Dieser Roman ist die Geschichte zweier unterschiedlicher Kinder zur Zeit des Zweiten Weltkrieges. Die blinde Marie-Laure flüchtet mit ihrem Vater nach St. Malo zu einem wunderlichen Onkel. Im Gepäck befindet sich ein wertvoller Schatz eines Pariser Museums. Der Weisenjunge Werner fällt durch sein Geschick im Umgang mit technischen Geräten auf und soll bei der Wehrmacht Feindsender aufspüren. Werden die beiden sich treffen? Begeben Sie sich unbedingt auf die Entdeckungsreise durch diesen wunderbaren Roman. Doerr weiß sich einfach auszudrücken. In immer wieder neuen Methaphern lädt er zum Nachdenken ein. Beim Lesen hofft man, nie zum Ende zu kommen.
5/5

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Dieser Roman ist die Geschichte zweier unterschiedlicher Kinder zur Zeit des Zweiten Weltkrieges. Die blinde Marie-Laure flüchtet mit ihrem Vater nach St. Malo zu einem wunderlichen Onkel. Im Gepäck befindet sich ein wertvoller Schatz eines Pariser Museums. Der Weisenjunge Werner fällt durch sein Geschick im Umgang mit technischen Geräten auf und soll bei der Wehrmacht Feindsender aufspüren. Werden die beiden sich treffen? Begeben Sie sich unbedingt auf die Entdeckungsreise durch diesen wunderbaren Roman. Doerr weiß sich einfach auszudrücken. In immer wieder neuen Methaphern lädt er zum Nachdenken ein. Beim Lesen hofft man, nie zum Ende zu kommen.

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