The Drop - Bargeld

Dennis Lehane

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Beschreibung

Ein Überfall auf eine zwielichtige Bar, die Beute: Mafiageld. Die Täter sind schnell gefasst, doch wer steckt wirklich hinter dieser selbstmörderischen Aktion? Ein übereifriger Polizist, ein aufgebrachter Mafiaboss, ein psychopathischer Gangster, und plötzlich sieht der stille Barkeeper Bob Saginowski ein Geheimnis ans Licht gezerrt, das er jahrzehntelang gehütet hat.

Dennis Lehane, irischer Abstammung, geboren 1965 in Dorchester, Massachusetts, schrieb für >The Wire< und war Creative Consultant für >Boardwalk Empire<. Seine erfolgreich verfilmten Bücher >Mystic River< und >Shutter Island< sind Weltbestseller. Dennis Lehane lebt in Los Angeles und Boston.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 29.10.2014
Verlag Diogenes
Seitenzahl 224 (Printausgabe)
Dateigröße 1584 KB
Auflage 1. Auflage
Originaltitel The Drop
Übersetzer Steffen Jacobs
Sprache Deutsch
EAN 9783257604511

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Dennis Lehane auf Abwegen

Kevin Meyer aus Basel am 27.01.2015

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Versteht mich nicht falsch, "The Drop - Bargeld" ist keineswegs ein miserables Buch. Es wird teils richtig spannend und wie eigentlich immer bei Lehane, unterhaltsam. Doch zuerst zum Inhalt. Bob und "Cousin Marv" -wie er von allen genannt wird- unterhalten in Boston eine so genannte "Drop Bar". Sie wird von der Mafia benutzt, um dreckiges Geld für einen gewissen Zeitraum zu deponieren, welches, nachdem die Scheisse abgekhült ist, wieder von einem Kurier abgeholt wird. Es läuft eigentlich alles gut, bis die Bar von zwei Männern überfallen wird. Und die Scheisse beginnt wieder von neuem zu dampfen...was der Tschetschenen-Mafia nicht gerade ein Lächeln auf das Gesicht zaubert. Nun ist es an Bob, die Sauerei zu beseitigen, sein bisher ruhiges und gemächliches Leben hinter sich zu lassen und seine andere Seite nach aussen zu kehren. Auf ein neues. Nach Lehane's letztem Meisterwerk: "In der Nacht" (welches höchst zu empfehlen ist!), war ich ein wenig enttäuscht, nachdem ich dieses ca. 220 Seitiges Buch nach einem halben Tag fertig gelesen habe. Mag sein, dass die Seitenanzahl ein Grund war, wieso Lehane nicht annähernd die schmutzige Stimmung so gut einfangen konnte wie bei "In der Nacht", jedoch gelang es auch anderen Autoren (Inoue, Murakami z.B.) auf wenigen Seiten eine grandiose Geschichte zu erzählen und zu faszinieren. The Drop ist ein kurzweiliges Lesevergnügen, wobei es mehr kurzweilig ist, als ein richtiges Vergnügen. Eine solide Geschichte, mit überraschenden Wendungen trifft es da eher. Es bleibt jedoch ein Buch welchem es (leider) an Tiefgang fehlt. Schade.

Dennis Lehane auf Abwegen

Kevin Meyer aus Basel am 27.01.2015
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Versteht mich nicht falsch, "The Drop - Bargeld" ist keineswegs ein miserables Buch. Es wird teils richtig spannend und wie eigentlich immer bei Lehane, unterhaltsam. Doch zuerst zum Inhalt. Bob und "Cousin Marv" -wie er von allen genannt wird- unterhalten in Boston eine so genannte "Drop Bar". Sie wird von der Mafia benutzt, um dreckiges Geld für einen gewissen Zeitraum zu deponieren, welches, nachdem die Scheisse abgekhült ist, wieder von einem Kurier abgeholt wird. Es läuft eigentlich alles gut, bis die Bar von zwei Männern überfallen wird. Und die Scheisse beginnt wieder von neuem zu dampfen...was der Tschetschenen-Mafia nicht gerade ein Lächeln auf das Gesicht zaubert. Nun ist es an Bob, die Sauerei zu beseitigen, sein bisher ruhiges und gemächliches Leben hinter sich zu lassen und seine andere Seite nach aussen zu kehren. Auf ein neues. Nach Lehane's letztem Meisterwerk: "In der Nacht" (welches höchst zu empfehlen ist!), war ich ein wenig enttäuscht, nachdem ich dieses ca. 220 Seitiges Buch nach einem halben Tag fertig gelesen habe. Mag sein, dass die Seitenanzahl ein Grund war, wieso Lehane nicht annähernd die schmutzige Stimmung so gut einfangen konnte wie bei "In der Nacht", jedoch gelang es auch anderen Autoren (Inoue, Murakami z.B.) auf wenigen Seiten eine grandiose Geschichte zu erzählen und zu faszinieren. The Drop ist ein kurzweiliges Lesevergnügen, wobei es mehr kurzweilig ist, als ein richtiges Vergnügen. Eine solide Geschichte, mit überraschenden Wendungen trifft es da eher. Es bleibt jedoch ein Buch welchem es (leider) an Tiefgang fehlt. Schade.

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