Federspiel / Christine Lenève Bd.1

Thriller

Christine Lenève Band 1

Oliver Ménard

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Beschreibung

Er liebt junge Frauen. Er holt sie sich. Niemand kann ihn stoppen.

Als die Fernsehmoderatorin Sarah Wagner spurlos verschwindet, nimmt eine Journalistin die Jagd nach dem unbekannten Entführer auf: Christine Lenève. Eine Frau, die unbeirrbar ihrem Instinkt folgt. Die Spur führt sie zurück in die Vergangenheit - zu Ikarus, dem gefährlichsten Serienmörder der DDR. Stets hinterließ er eine Feder am Tatort und schickte die Asche seiner Opfer an die Eltern. Hat der Psychopath wieder zugeschlagen? Bei ihren Nachforschungen gerät Christine in ein doppelbödiges Spiel, bei dem sie ihr Leben riskiert.

"Gänsehaut pur, diese zwei Worte stehen für „Federspiel“. Gerne wieder – hoffentlich bleibt der Leserschaft Christine Lenève erhalten!"

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 01.09.2015
Verlag Knaur Taschenbuch
Seitenzahl 384
Maße (L/B/H) 19/12,6/3,3 cm
Gewicht 336 g
Auflage 1. Auflage
Reihe Ein Fall für Christine Lenève 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-51656-0

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4.4/5.0

9 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

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1 Sterne

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3/5

Ganz schön böse und ganz schön unterhaltsam

FrauSchafski am 03.11.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei manchen Büchern muss man als Leser manchmal ein paar Augen zudrücken können, was die Näher zur Realität angeht. Gelingt dies nicht, macht man sich unter Umständen den gesamten Lesespaß kaputt. Denn, das sei gleich vorweggenommen, über einen guten Spannungsaufbau kann man sich bei Médards Thriller wirklich nicht beschweren. Der Fall ist recht schnell umrissen. Eine Frau verschwindet und Christine Lenève, eine Journalistin, wird beauftragt, sie zu finden. Recht bald kommt die Vermutung auf, dass die Vermisste Opfer eines noch zu DDR-Zeiten aktiven Serienkillers wurde, der seine Opfer tagelang foltert und anschließend ihre Asche an die Eltern schickt. Soweit die Ausgangslage und soweit auch die erste Irritation: Warum wird hier eine Journalistin beauftragt und nicht die Polizei gerufen? Rational gesehen, mag sich mir dieser Umstand nicht wirklich erschließen, andererseits würde sich sonst nicht eines der skurrilsten alternativen Ermittlerteams zusammenfinden, dem ich bisher begegnet bin. Christine selbst ist die klassische Einzelgängerin, knallhart, furchtlos und unnahbar in ihrem Verhalten. Flankiert wird sie von ihrem Computer-Nerd-Freund Albert und einem pensionierten Kommissar, der vor vielen Jahren an der Aufklärung des Ikarus-Falls gescheitert, allein und verbittert zurückgeblieben ist. Das schreit schon ein Wenig nach Klischee. Dennoch ist der Thriller ein echter Pageturner, der keine Längen kennt und zum Ende hin mit einem überraschenden Twist aufwartet. Leider ist es dem völlig irrationalen Handeln Chistines geschuldet, die sich als Journalistin, ohne jegliche Polizeiausbildung in größte Gefahr begibt, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken, dass ich insgesamt nicht so richtig überzeugt bin. Fazit: Prima Unterhaltung für ein paar Stunden und ein ungewöhnliches Ermittler-Trio. Zusammen mit dem unerwarteten Ende hat dieser Thriller eigentlich alles, was man so erwartet. Wäre da nicht die leise Stimme, die immer wieder nach der Realitätsnähe fragt. Daher werden es letztlich doch nur 3,5 Sterne.

3/5

Ganz schön böse und ganz schön unterhaltsam

FrauSchafski am 03.11.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei manchen Büchern muss man als Leser manchmal ein paar Augen zudrücken können, was die Näher zur Realität angeht. Gelingt dies nicht, macht man sich unter Umständen den gesamten Lesespaß kaputt. Denn, das sei gleich vorweggenommen, über einen guten Spannungsaufbau kann man sich bei Médards Thriller wirklich nicht beschweren. Der Fall ist recht schnell umrissen. Eine Frau verschwindet und Christine Lenève, eine Journalistin, wird beauftragt, sie zu finden. Recht bald kommt die Vermutung auf, dass die Vermisste Opfer eines noch zu DDR-Zeiten aktiven Serienkillers wurde, der seine Opfer tagelang foltert und anschließend ihre Asche an die Eltern schickt. Soweit die Ausgangslage und soweit auch die erste Irritation: Warum wird hier eine Journalistin beauftragt und nicht die Polizei gerufen? Rational gesehen, mag sich mir dieser Umstand nicht wirklich erschließen, andererseits würde sich sonst nicht eines der skurrilsten alternativen Ermittlerteams zusammenfinden, dem ich bisher begegnet bin. Christine selbst ist die klassische Einzelgängerin, knallhart, furchtlos und unnahbar in ihrem Verhalten. Flankiert wird sie von ihrem Computer-Nerd-Freund Albert und einem pensionierten Kommissar, der vor vielen Jahren an der Aufklärung des Ikarus-Falls gescheitert, allein und verbittert zurückgeblieben ist. Das schreit schon ein Wenig nach Klischee. Dennoch ist der Thriller ein echter Pageturner, der keine Längen kennt und zum Ende hin mit einem überraschenden Twist aufwartet. Leider ist es dem völlig irrationalen Handeln Chistines geschuldet, die sich als Journalistin, ohne jegliche Polizeiausbildung in größte Gefahr begibt, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken, dass ich insgesamt nicht so richtig überzeugt bin. Fazit: Prima Unterhaltung für ein paar Stunden und ein ungewöhnliches Ermittler-Trio. Zusammen mit dem unerwarteten Ende hat dieser Thriller eigentlich alles, was man so erwartet. Wäre da nicht die leise Stimme, die immer wieder nach der Realitätsnähe fragt. Daher werden es letztlich doch nur 3,5 Sterne.

5/5

Megaspannend, faszinierend, toll

Uwe Kirstein aus Eisenach am 09.12.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

'Federspiel' ist ein megaspannender Thriller, von der ersten bis zur letzten Seite.  Interessante Figuren, gut verknüpfte Handlungsstränge. Das ist so ein Buch, wo man schon ganz gespannt ist, was auf der nächsten Seite kommt. Bin sehr gespannt auf nächstes Jahr, wenn 'Das Hospital' kommt.

5/5

Megaspannend, faszinierend, toll

Uwe Kirstein aus Eisenach am 09.12.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

'Federspiel' ist ein megaspannender Thriller, von der ersten bis zur letzten Seite.  Interessante Figuren, gut verknüpfte Handlungsstränge. Das ist so ein Buch, wo man schon ganz gespannt ist, was auf der nächsten Seite kommt. Bin sehr gespannt auf nächstes Jahr, wenn 'Das Hospital' kommt.

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