Die Ökonomie von Gut und Böse

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Format

ePUB

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Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

06.02.2012

Verlag

Carl Hanser Verlag

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Erscheinungsdatum

06.02.2012

Verlag

Carl Hanser Verlag

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

3917 KB

Originaltitel

Economics of Good and Evil

Übersetzt von

Ingrid Pross-Gill

Sprache

Deutsch

EAN

9783446431133

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rasante Geschichte der Wirtschaftsphilisophie

Thomas Fritzenwallner aus Wiener Neustadt am 06.08.2012

Bewertungsnummer: 785932

Bewertet: eBook (ePUB)

Tomas Sedlaceks "Ökonomie von Gut und Böse" ist einerseits eine Kulturgeschichte des ökonomischen Denkens, die vom Gilgamesch-Epos über die griechische Antike, Thomas von Aquin und Adam Smith bis hin zu heutigen Wirtschaftsnobelpreisträgern die gesamte abendländische Geschichte umspannt, andererseits eine Generalkritik der aktuellen Ökonomie. "Wir sind (...) beglückt vor den moralischen Prinzipien weggerannt, auf denen die Ökonomie doch stehen sollte", charakterisiert Sedlacek die Tendenz der Entwicklung. Eingebunden in Reflexionen über die Grenzen der Wissenschaft und das Erklärungspotenzial von Religion und Mythen, fordert er von der Wohlstandsgesellschaft mehr Demut, Mäßigung und Zufriedenheit. Aufs Ganze gesehen, will Sedlaceks mit den "alternativen Ökonomieschulen einen Schritt vorwärts" machen und einer verantwortungsvollen normativen "Metaökonomie" den Weg bereiten. In manchen Bereichen würde man sich mehr Tiefgang wünschen. Indem Sedlacek beispielsweise die wirtschaftlichen Aspekte etwa im Gilgamesch-Epos und im Alten Testament flott in heutiges Vokabular übersetzt, reduziert er die Texte zu Gleichnissen, ohne die reale Wirtschaftsweise antiker Gesellschaften im Geringsten zu erhellen. Er ebnet alle Epochengräben, namentlich den vom Mittelalter zur Neuzeit, durch vage ideengeschichtliche Bezüge ein. Wie die beklagte Zahlenfixiertheit der Ökonomen den Wirtschaftsalltag prägt, wird ebenfalls nicht erklärt. Um politische Bezüge, Analysen zur Finanzkrise, Vorschläge zu institutionellen Reformen des Wirtschaftssystems oder zur universitären Ausbildung steht es ebenso. Sedlacek bekämpft die böse reduktionistische Profitökonomie originellerweise mit guten ökonomischen Argumenten, ohne marxistisches Vokabular zu gebrauchen. Löblich ist seine Chuzpe, auf 400 Seiten eine ganze Disziplin disziplinieren zu wollen, und die Verständlichkeit seiner Argumentation. Dem großen Publikum bietet Sedlacek Diskussionsstoff, für profunde Wissenschafts- und Kulturhistoriker bietet er aber nicht viel.
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rasante Geschichte der Wirtschaftsphilisophie

Thomas Fritzenwallner aus Wiener Neustadt am 06.08.2012
Bewertungsnummer: 785932
Bewertet: eBook (ePUB)

Tomas Sedlaceks "Ökonomie von Gut und Böse" ist einerseits eine Kulturgeschichte des ökonomischen Denkens, die vom Gilgamesch-Epos über die griechische Antike, Thomas von Aquin und Adam Smith bis hin zu heutigen Wirtschaftsnobelpreisträgern die gesamte abendländische Geschichte umspannt, andererseits eine Generalkritik der aktuellen Ökonomie. "Wir sind (...) beglückt vor den moralischen Prinzipien weggerannt, auf denen die Ökonomie doch stehen sollte", charakterisiert Sedlacek die Tendenz der Entwicklung. Eingebunden in Reflexionen über die Grenzen der Wissenschaft und das Erklärungspotenzial von Religion und Mythen, fordert er von der Wohlstandsgesellschaft mehr Demut, Mäßigung und Zufriedenheit. Aufs Ganze gesehen, will Sedlaceks mit den "alternativen Ökonomieschulen einen Schritt vorwärts" machen und einer verantwortungsvollen normativen "Metaökonomie" den Weg bereiten. In manchen Bereichen würde man sich mehr Tiefgang wünschen. Indem Sedlacek beispielsweise die wirtschaftlichen Aspekte etwa im Gilgamesch-Epos und im Alten Testament flott in heutiges Vokabular übersetzt, reduziert er die Texte zu Gleichnissen, ohne die reale Wirtschaftsweise antiker Gesellschaften im Geringsten zu erhellen. Er ebnet alle Epochengräben, namentlich den vom Mittelalter zur Neuzeit, durch vage ideengeschichtliche Bezüge ein. Wie die beklagte Zahlenfixiertheit der Ökonomen den Wirtschaftsalltag prägt, wird ebenfalls nicht erklärt. Um politische Bezüge, Analysen zur Finanzkrise, Vorschläge zu institutionellen Reformen des Wirtschaftssystems oder zur universitären Ausbildung steht es ebenso. Sedlacek bekämpft die böse reduktionistische Profitökonomie originellerweise mit guten ökonomischen Argumenten, ohne marxistisches Vokabular zu gebrauchen. Löblich ist seine Chuzpe, auf 400 Seiten eine ganze Disziplin disziplinieren zu wollen, und die Verständlichkeit seiner Argumentation. Dem großen Publikum bietet Sedlacek Diskussionsstoff, für profunde Wissenschafts- und Kulturhistoriker bietet er aber nicht viel.

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Gibt es eine Ökonomie von Gut und Böse?

Martina Hofmarcher aus Wien am 08.05.2012

Bewertungsnummer: 465678

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Woher kommt die Idee des Fortschritts? Und ist Selbstsucht dem Menschen angeboren? - Ungewöhnliche Fragen für ein Wirtschaftsbuch. Thomas Sedlacek versucht dieser ökonomischen Denkweise auf den Grund zu gehen, die wahren Ursprünge des ökonomischen Denkens liegen für Sedlacek in jahrtausendealten Mythen und Religionen.
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Gibt es eine Ökonomie von Gut und Böse?

Martina Hofmarcher aus Wien am 08.05.2012
Bewertungsnummer: 465678
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Woher kommt die Idee des Fortschritts? Und ist Selbstsucht dem Menschen angeboren? - Ungewöhnliche Fragen für ein Wirtschaftsbuch. Thomas Sedlacek versucht dieser ökonomischen Denkweise auf den Grund zu gehen, die wahren Ursprünge des ökonomischen Denkens liegen für Sedlacek in jahrtausendealten Mythen und Religionen.

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von Tomas Sedlacek

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