Alle unter eine Tanne

Roman

Hochkaräter Band 51

Lo Malinke

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Beschreibung

Für die Adventszeit DER SO GANZ ANDERE WEIHNACHTS-FAMILIENROMAN: »Alle unter eine Tanne« von Lo Malinke – entwaffnend ehrlich, pointiert witzig und dabei einfühlsam versöhnlich

»Und den Kindern sagen wir es erst, wenn wir tot sind.«

Vor drei Jahren haben sich die Psychotherapeutin Elli (62) und der Arzt Robert (65) scheiden lassen, um mit neuen Partnern zusammenzuleben. Aber keiner von beiden hat es bisher über sich gebracht, den drei erwachsenen Kindern davon zu erzählen. Deshalb wird auch in diesem Jahr die alljährliche Weihnachtsfeier wieder mit der ganzen Familie im Elternhaus inszeniert – eine mittlerweile routiniert ablaufende Farce. Aber dieses Mal gerät der Plan ins Wanken. Roberts neue Partnerin, Chrissi, will das nicht mehr dulden und quartiert sich unangemeldet ein. Sie stellt ein Ultimatum: Bis zum Abendessen sollen die Verhältnisse geklärt sein.

„Die Girlanden auf den Fenstersimsen im ersten Stock bildeten gurkengrüne Augenbrauen für die Fenster darunter. Das Haus schien Elli mit kritischem, nein, mit mürrischem Blick anzustarren. Sie starrte trotzig zurück und seufzte vernehmlich. Aber alles würde gut gehen. Auch in diesem Jahr.“

Was für herrliche Verwicklungen! Hellweger Anzeiger 20141220

Lo Malinke hat fast zwanzig Jahre lang Kabarett- und Chansontexte geschrieben und war mit MALEDIVA in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Tour. Jetzt ist er in Berlin sesshaft geworden, wo er sich nicht nur Drehbuchstoffe ausdenkt und Filme produziert sondern auch sehr erfolgreiche Romane schreibt. Nach seinem Bestseller ALLE UNTER EINE TANNE ist von ihm der Roman ALLE MÜSSEN MIT erschienen, der auch für die ARD verfilmt wurde.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 22.10.2015
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Seitenzahl 320
Maße (L/B/H) 19,1/12,6/2,4 cm
Gewicht 280 g
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-03032-3

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2.7/5.0

3 Bewertungen

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4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

2/5

Zum Einschlafen perfekt und das über Wochen und Monate

Eine Kundin/ein Kunde aus Gronau am 10.01.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Einschlafen perfekt und das über Wochen und Monate Elli und Robert sind seit einigen Jahren geschieden. Jeder hat einen neuen Partner: Chrissie und Micha. Doch leider wissen ihre Kinder immer noch nichts davon und so spielen sie jedes Weihnachten zwei Tage heile Welt. Doch dieses Jahr wollen Chrissie und Micha nichts davon wissen. Chrissie und Micha ziehen zusammen ins Gästezimmer und bleiben als „Freunde des Hauses“ einfach da. Schon alleine der Schreibstil gefiel mir nicht. Er war nicht nach meinem Geschmack. Die Geschichte auch nicht. Es zieht sich alles so und ist total langweilig. Mit den Charakteren werde ich absolut nicht warm. 174 Seiten hab ich mich in ca. 3 Wochen vorangequält. Aber jetzt hab ich keine Lust mehr. Das einzig Gute an dem Buch war, dass ich danach schnell und gut eingeschlafen bin. Ein paar Seiten von dem Buch und ich war total müde. Das Einzig lustige war bis jetzt, die Szene auf der Treppe, als die Kinder kommen (und die Treppe hoch wollen) und Chrissie und Micha die Treppe herunterkommen. Irgendwie wartete und wartete ich, dass es besser wurde, aber ständig musste ich das Leid der einzelnen Personen ertragen. Was ich nicht wirklich lustig fand. Ich hab keine Lust mehr nach 3 Wochen zu warten, bis die Bombe platzt. Da les ich ja weitere 3 Wochen dran. Das Cover – zumindest vorne – ist schön und so was von vielversprechend. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Kein Buch für mich. 2 Sterne, weil ich danach immer gut einschlafen konnte. Aber sonst einfach zu langweilig für mich. Zu wenig Action, zu viel negative Probleme und Familiengeschichten.

2/5

Zum Einschlafen perfekt und das über Wochen und Monate

Eine Kundin/ein Kunde aus Gronau am 10.01.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Einschlafen perfekt und das über Wochen und Monate Elli und Robert sind seit einigen Jahren geschieden. Jeder hat einen neuen Partner: Chrissie und Micha. Doch leider wissen ihre Kinder immer noch nichts davon und so spielen sie jedes Weihnachten zwei Tage heile Welt. Doch dieses Jahr wollen Chrissie und Micha nichts davon wissen. Chrissie und Micha ziehen zusammen ins Gästezimmer und bleiben als „Freunde des Hauses“ einfach da. Schon alleine der Schreibstil gefiel mir nicht. Er war nicht nach meinem Geschmack. Die Geschichte auch nicht. Es zieht sich alles so und ist total langweilig. Mit den Charakteren werde ich absolut nicht warm. 174 Seiten hab ich mich in ca. 3 Wochen vorangequält. Aber jetzt hab ich keine Lust mehr. Das einzig Gute an dem Buch war, dass ich danach schnell und gut eingeschlafen bin. Ein paar Seiten von dem Buch und ich war total müde. Das Einzig lustige war bis jetzt, die Szene auf der Treppe, als die Kinder kommen (und die Treppe hoch wollen) und Chrissie und Micha die Treppe herunterkommen. Irgendwie wartete und wartete ich, dass es besser wurde, aber ständig musste ich das Leid der einzelnen Personen ertragen. Was ich nicht wirklich lustig fand. Ich hab keine Lust mehr nach 3 Wochen zu warten, bis die Bombe platzt. Da les ich ja weitere 3 Wochen dran. Das Cover – zumindest vorne – ist schön und so was von vielversprechend. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Kein Buch für mich. 2 Sterne, weil ich danach immer gut einschlafen konnte. Aber sonst einfach zu langweilig für mich. Zu wenig Action, zu viel negative Probleme und Familiengeschichten.

5/5

Ein schönes, bissiges Debüt

peedee am 03.12.2015

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Eltern bleiben die Eltern und haben „gefälligst“ auch ein Leben lang zusammen zu bleiben, oder? Das haben sich wahrscheinlich die Psychotherapeutin Elli, 62, und der Zahnarzt Robert, 65, auch gedacht. So haben sie sich vor drei Jahren zwar heimlich scheiden lassen, aber haben es den erwachsenen Kindern noch nicht gesagt. Zu Weihnachten wird jedes Mal die Idylle präsentiert: Robert zieht bei seiner Freundin Chrissi aus und wieder bei Elli ein (und deren Freund Micha wird ausquartiert). Doch dieses Jahr will Chrissi das nicht mehr tolerieren. Sie will endlich reinen Tisch machen und steht unangemeldet vor der Tür. Elli hat trotzdem noch die Hoffnung, dass alles gut gehen wird – so wie die anderen Jahre… Erster Eindruck: Ein schönes Cover mit einer stilisierten Tanne, die durch die Namen des Autors sowie des Buchtitels gebildet werden. Ein paar Tannenzweige, daran hängen Christbaumkugeln. Erst beim zweiten (oder dritten) Blick ist mir die explosive Christbaumkugel unten rechts aufgefallen. Schon kurz nach Beginn der Lektüre hatte ich das Gefühl, in einem Theater in der ersten Reihe zu sitzen. Die Protagonisten haben mir sehr gut gefallen, ich hatte das Gefühl, alle vor mir zu sehen, mit ihren Eigenheiten. Für mich sehr unverständlich, wieso die Eltern ihre Scheidung geheim hielten und den Kindern effektiv ein Theater vorführten (inklusive Platzieren von Papas Schlafanzug oder Zahnbürste). Und dabei ist Elli von Beruf noch Psychotherapeutin… aber privat ist sie eben auch „nur“ eine gewöhnliche Frau und Mutter. Was steckt dahinter? Angst vor Ablehnung durch die Kinder? Mir haben auch die neuen Partner sehr gut gefallen: Micha und Chrissi. Es ist erstaunlich, dass die beiden diese Scharade so lange Zeit mitmachten, obwohl es ja eigentlich demütigend für sie war. Als dann während des Essens endlich die Wahrheit auf den Tisch kommt, wird es sehr emotional und turbulent, denn auch die Kinder waren nicht ganz ehrlich… „Sich jemandem so zu zeigen, wie man ist, ist wohl das Mutigste, was wir in unserem Leben tun können. […] Und Liebe wird aus Mut gemacht.“ Was muss ein Buch bieten, damit es von mir 5 Sterne erhält? Es muss mich gut unterhalten. Das ist in diesem Fall auch geschehen. Natürlich werden etliche Klischees zum Teil stark strapaziert, aber das wird auf eine witzige Art gemacht, so dass ich mich wirklich gut unterhalten gefühlt habe. Einzig gestört haben mich die zum Teil sehr langen Sätze. Ein schönes, bissiges Debüt von Lo Malinke – vielen Dank.

5/5

Ein schönes, bissiges Debüt

peedee am 03.12.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Eltern bleiben die Eltern und haben „gefälligst“ auch ein Leben lang zusammen zu bleiben, oder? Das haben sich wahrscheinlich die Psychotherapeutin Elli, 62, und der Zahnarzt Robert, 65, auch gedacht. So haben sie sich vor drei Jahren zwar heimlich scheiden lassen, aber haben es den erwachsenen Kindern noch nicht gesagt. Zu Weihnachten wird jedes Mal die Idylle präsentiert: Robert zieht bei seiner Freundin Chrissi aus und wieder bei Elli ein (und deren Freund Micha wird ausquartiert). Doch dieses Jahr will Chrissi das nicht mehr tolerieren. Sie will endlich reinen Tisch machen und steht unangemeldet vor der Tür. Elli hat trotzdem noch die Hoffnung, dass alles gut gehen wird – so wie die anderen Jahre… Erster Eindruck: Ein schönes Cover mit einer stilisierten Tanne, die durch die Namen des Autors sowie des Buchtitels gebildet werden. Ein paar Tannenzweige, daran hängen Christbaumkugeln. Erst beim zweiten (oder dritten) Blick ist mir die explosive Christbaumkugel unten rechts aufgefallen. Schon kurz nach Beginn der Lektüre hatte ich das Gefühl, in einem Theater in der ersten Reihe zu sitzen. Die Protagonisten haben mir sehr gut gefallen, ich hatte das Gefühl, alle vor mir zu sehen, mit ihren Eigenheiten. Für mich sehr unverständlich, wieso die Eltern ihre Scheidung geheim hielten und den Kindern effektiv ein Theater vorführten (inklusive Platzieren von Papas Schlafanzug oder Zahnbürste). Und dabei ist Elli von Beruf noch Psychotherapeutin… aber privat ist sie eben auch „nur“ eine gewöhnliche Frau und Mutter. Was steckt dahinter? Angst vor Ablehnung durch die Kinder? Mir haben auch die neuen Partner sehr gut gefallen: Micha und Chrissi. Es ist erstaunlich, dass die beiden diese Scharade so lange Zeit mitmachten, obwohl es ja eigentlich demütigend für sie war. Als dann während des Essens endlich die Wahrheit auf den Tisch kommt, wird es sehr emotional und turbulent, denn auch die Kinder waren nicht ganz ehrlich… „Sich jemandem so zu zeigen, wie man ist, ist wohl das Mutigste, was wir in unserem Leben tun können. […] Und Liebe wird aus Mut gemacht.“ Was muss ein Buch bieten, damit es von mir 5 Sterne erhält? Es muss mich gut unterhalten. Das ist in diesem Fall auch geschehen. Natürlich werden etliche Klischees zum Teil stark strapaziert, aber das wird auf eine witzige Art gemacht, so dass ich mich wirklich gut unterhalten gefühlt habe. Einzig gestört haben mich die zum Teil sehr langen Sätze. Ein schönes, bissiges Debüt von Lo Malinke – vielen Dank.

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