Der Circle

Roman

KIWI Band 1465

Dave Eggers

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Beschreibung


Der Nr.-1-SPIEGEL-Bestseller jetzt als KiWi-Taschenbuch

Huxleys schöne neue Welt reloaded: Die 24-jährige Mae Holland ist überglücklich. Sie hat einen Job ergattert in der hippsten Firma der Welt, beim »Circle«, einem freundlichen Internetkonzern mit Sitz in Kalifornien, der die Geschäftsfelder von Google, Apple, Facebook und Twitter geschluckt hat, indem er alle Kunden mit einer einzigen Internetidentität ausstattet, über die einfach alles abgewickelt werden kann. Mit dem Wegfall der Anonymität im Netz – so ein Ziel der »weisen drei Männer«, die den Konzern leiten – wird die Welt eine bessere. Mae stürzt sich voller Begeisterung in diese schöne neue Welt mit ihren lichtdurchfluteten Büros und High-Class-Restaurants, wo Sterne-Köche kostenlose Mahlzeiten für die Mitarbeiter kreieren, wo internationale Popstars Gratis-Konzerte geben und fast jeden Abend coole Partys gefeiert werden. Sie wird zur Vorzeigemitarbeiterin und treibt den Wahn, alles müsse transparent sein, auf die Spitze. Doch eine Begegnung mit einem mysteriösen Kollegen ändert alles ...

"Dave Eggers gelingt es mit seinem Buch Der Circle, das von der Jugendjury für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert wurde, das Kunststück, alle Generationen anzusprechen [...]." Magazin für Kinder und Jugendliteratur

Produktdetails

Verkaufsrang 3632
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 08.10.2015
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Seitenzahl 560
Maße (L/B/H) 19,1/12,6/3,4 cm
Gewicht 406 g
Auflage 21. Auflage
Originaltitel The Circle
Übersetzer Ulrike Wasel, Klaus Timmermann
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04854-4

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ungenutztes Potential

Bewertung am 03.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Buchkritik „Der Circle“ / Im Roman „der Circle“ von Dave Eggers geht es um die 24-Jährige Mae Holland, die einen Job beim IT-Unternehmen „Circle“ ergattert. Der „Cricle“, dessen Ideale Mae immer mehr einnehmen, strebt den Wegfall der Anonymität im Internet und eine vollkommene Transparenz an. Maes Ansehen beim „Circle“ steigt rasant, während ihr echtes Leben ihr immer mehr abhanden kommt und sie mit ihren Gefühlen zu dem mysteriösen Kalden zu kämpfen hat. Das Thema des Buches ist sehr interessant, denn es bestehen Parallelen zu unserer realen Welt, und ist von Dave Eggers auch gut umgesetzt. Auch die Warnung, dass diese Zukunftsvisionen, in denen keine Privatsphäre und Anonymität herrschen, auch in unserer echten Welt garnicht so weit entfernt liegen und realistisch sind, ist sehr klar. Die Prozesse im „Circle“, deren Motive und das ganze Ambiente sind gut durchdacht und sinnvoll umgesetzt und mir hat der dystopische Touch gut gefallen. Das Buch war teilweise sehr langatmig und viele Szenen waren einfach nur langweilig und unnötig. Der Schreibstil war sehr banal und viel zu sachlich. Er war sehr anspruchslos und hat das Lesen nicht angereizt sondern viel eher anstrengend gestaltet. Das Ende und der Handlungsstrang waren, bei Mae als Hauptfigur, sehr voraussehbar, aber trotzdem hat mich das Ende nicht zufrieden gestellt und einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen. Die Charaktere waren alle sehr unsympathisch und flach, vor allem Mae als Hauptprotagonistin war zu oberflächlich und als Leser konnte man keine Verbindung zu ihr aufbauen oder mit ihr sympathisieren. Sie ist sehr problematisch, das ganze Buch über hinterfragt sie sehr wenig, ist naiv und rückgratlos und manchmal hatte ich das Gefühl, dass sie zwar ein Gehirn hat, jedoch kein Gebrauch davon macht. Ihr Charakter hat keine Tiefe und berührt den Leser einfach nicht. Sie ist an vielen Stellen im Buch sehr undankbar. Undankbar gegenüber ihren alten Arbeitgebern und undankbar gegenüber ihren Eltern. Es war anstrengend, die Dinge aus ihrer Sichtweise zu sehen, denn viele der Entscheidungen, die sie getroffen hat waren für mich einfach nicht nachvollziehbar. Außerdem hat es mich sehr genervt, dass sie sich ständig über andere Leute gestellt hat und sie im Kopf fertig gemacht hat. Darunter fallen ihre Eltern, ihre alten Arbeitgeber und vor allem Mercer, den sie auch noch ständig bodyshamed und auf den sie überhaupt nicht eingeht. Ihre Ignoranz und Stupidität waren manchmal schon fast unglaubwürdig. Zu Beginn des Buches hatte ich noch die Hoffnung, dass Mae sich dem Circle entgegenstellt und sich nicht so einnehmen lassen wird, jedoch habe ich schnell gemerkt, dass sie ein „Mitläufer“ ist und sich von anderen stark beeinflussen und manipulieren lässt. Sie legt im Laufe des Buches keine gute Entwicklung ab, sondern verdirbt ihren Charakter nur noch mehr. Auf jeden Fall ist sie keine gute Repräsentation einer starken, weiblichen Hauptprotagonistin. Ein weiterer Charakter, der mir aufgrund von negativen Sachen im Kopf geblieben ist, ist Francis. Ich habe seinen Sinn in diesem Buch nicht verstanden und finde er ist sehr widersprüchlich und ein extrem schwacher Charakter. Er hatte eine schwere Kindheit aus der er nicht stark geworden ist und hat im Buch oft seltsame „Eskapaden“, wo er unangebrachte und widerliche Dinge sagt oder macht, die mich als Leser unwohl fühlen lassen haben. In meinen Augen war er kein potenzieller Love Interest für Mae, aber der Autor schien da eine andere Meinung zu haben. Insgesamt war ich sehr enttäuscht von dem Buch und hätte mir gewünscht, dass Mae eine lebendigere Hauptprotagonistin ist, mit der man sich als Leser identifizieren kann und bei der es Spaß macht über sie zu lesen. Wer auf eine epische Dystopian-Story hofft, ist bei diesem Buch an der falschen Adresse.

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Bewertung am 03.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Buchkritik „Der Circle“ / Im Roman „der Circle“ von Dave Eggers geht es um die 24-Jährige Mae Holland, die einen Job beim IT-Unternehmen „Circle“ ergattert. Der „Cricle“, dessen Ideale Mae immer mehr einnehmen, strebt den Wegfall der Anonymität im Internet und eine vollkommene Transparenz an. Maes Ansehen beim „Circle“ steigt rasant, während ihr echtes Leben ihr immer mehr abhanden kommt und sie mit ihren Gefühlen zu dem mysteriösen Kalden zu kämpfen hat. Das Thema des Buches ist sehr interessant, denn es bestehen Parallelen zu unserer realen Welt, und ist von Dave Eggers auch gut umgesetzt. Auch die Warnung, dass diese Zukunftsvisionen, in denen keine Privatsphäre und Anonymität herrschen, auch in unserer echten Welt garnicht so weit entfernt liegen und realistisch sind, ist sehr klar. Die Prozesse im „Circle“, deren Motive und das ganze Ambiente sind gut durchdacht und sinnvoll umgesetzt und mir hat der dystopische Touch gut gefallen. Das Buch war teilweise sehr langatmig und viele Szenen waren einfach nur langweilig und unnötig. Der Schreibstil war sehr banal und viel zu sachlich. Er war sehr anspruchslos und hat das Lesen nicht angereizt sondern viel eher anstrengend gestaltet. Das Ende und der Handlungsstrang waren, bei Mae als Hauptfigur, sehr voraussehbar, aber trotzdem hat mich das Ende nicht zufrieden gestellt und einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen. Die Charaktere waren alle sehr unsympathisch und flach, vor allem Mae als Hauptprotagonistin war zu oberflächlich und als Leser konnte man keine Verbindung zu ihr aufbauen oder mit ihr sympathisieren. Sie ist sehr problematisch, das ganze Buch über hinterfragt sie sehr wenig, ist naiv und rückgratlos und manchmal hatte ich das Gefühl, dass sie zwar ein Gehirn hat, jedoch kein Gebrauch davon macht. Ihr Charakter hat keine Tiefe und berührt den Leser einfach nicht. Sie ist an vielen Stellen im Buch sehr undankbar. Undankbar gegenüber ihren alten Arbeitgebern und undankbar gegenüber ihren Eltern. Es war anstrengend, die Dinge aus ihrer Sichtweise zu sehen, denn viele der Entscheidungen, die sie getroffen hat waren für mich einfach nicht nachvollziehbar. Außerdem hat es mich sehr genervt, dass sie sich ständig über andere Leute gestellt hat und sie im Kopf fertig gemacht hat. Darunter fallen ihre Eltern, ihre alten Arbeitgeber und vor allem Mercer, den sie auch noch ständig bodyshamed und auf den sie überhaupt nicht eingeht. Ihre Ignoranz und Stupidität waren manchmal schon fast unglaubwürdig. Zu Beginn des Buches hatte ich noch die Hoffnung, dass Mae sich dem Circle entgegenstellt und sich nicht so einnehmen lassen wird, jedoch habe ich schnell gemerkt, dass sie ein „Mitläufer“ ist und sich von anderen stark beeinflussen und manipulieren lässt. Sie legt im Laufe des Buches keine gute Entwicklung ab, sondern verdirbt ihren Charakter nur noch mehr. Auf jeden Fall ist sie keine gute Repräsentation einer starken, weiblichen Hauptprotagonistin. Ein weiterer Charakter, der mir aufgrund von negativen Sachen im Kopf geblieben ist, ist Francis. Ich habe seinen Sinn in diesem Buch nicht verstanden und finde er ist sehr widersprüchlich und ein extrem schwacher Charakter. Er hatte eine schwere Kindheit aus der er nicht stark geworden ist und hat im Buch oft seltsame „Eskapaden“, wo er unangebrachte und widerliche Dinge sagt oder macht, die mich als Leser unwohl fühlen lassen haben. In meinen Augen war er kein potenzieller Love Interest für Mae, aber der Autor schien da eine andere Meinung zu haben. Insgesamt war ich sehr enttäuscht von dem Buch und hätte mir gewünscht, dass Mae eine lebendigere Hauptprotagonistin ist, mit der man sich als Leser identifizieren kann und bei der es Spaß macht über sie zu lesen. Wer auf eine epische Dystopian-Story hofft, ist bei diesem Buch an der falschen Adresse.

DER FILM WAR BESSER!

read.and.create aus mehr Rezensionen auf Instagram am 04.10.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist das erste Mal, dass ich das sagen muss, aber der Film war besser!! Im Verglich zum Film ist das Buch einfach langweilig und hätte bestimmt um die Hälfte gekürzt werden können ohne an Handlung zu verlieren. Schade, denn die Idee, dass ein mediales Unternehmen die Kontrolle über alle Menschen an sich reißt, finde ich wirklich gut und ist vermutlich auch gar nicht soweit von unserer Zukunft entfernt.

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist das erste Mal, dass ich das sagen muss, aber der Film war besser!! Im Verglich zum Film ist das Buch einfach langweilig und hätte bestimmt um die Hälfte gekürzt werden können ohne an Handlung zu verlieren. Schade, denn die Idee, dass ein mediales Unternehmen die Kontrolle über alle Menschen an sich reißt, finde ich wirklich gut und ist vermutlich auch gar nicht soweit von unserer Zukunft entfernt.

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