Zwischen den Bäumen das Meer

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Roman. Originalausgabe

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Beschreibung


Die Geschichte von Tom und Annkathrin.

Von lustig bis traurig. Von der Ostsee bis nach Föhr.


Auf einem gefrorenen See in Ostholstein zieht Annkathrin auf Schlittschuhen ihre Kreise, als ihr ein Mann auffällt, der sich offenbar ins Eiswasser stürzen will. Beim Versuch, ihn zu retten, stürzt sie schwer. Der Mann rettet nun sie. Wie immer hat ihm das Leben einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Ein paar Monate später treffen sie sich wieder und erleben zusammen einen wunderschönen Sommer. Doch Toms Schwermut ist nicht so einfach mal aus der Welt zu schaffen, und auch über ihrem Leben liegt ein dunkler Schatten. Kann es eine Zukunft für sie beide geben?

Eine warmherzige Geschichte. ("Hamburger Morgenpost")
Berührend. ("Super Illu")
Richtig nette Sommerunterhaltung zum Wegschmökern. Aber nicht etwa seicht, sondern durchaus mit Ecken und Kanten. ("NDR")
Autor Mommsen[…] besitzt ein ausgezeichnetes Gespür für glaubwürdige Dramatik und skurrile Charaktere […] Herausforderung mit Bravour gemeistert. ("Freundin")
Große Gefühle, tolle Charaktere, ein sicheres Gespür für das Drama, natürlich Humor und vor allem unsere schöne Insel sind die Zutaten für den «Friesensommer». ("Wir Insulaner")

Janne Mommsen hat in seinem früheren Leben als Krankenpfleger, Werftarbeiter und Traumschiffpianist gearbeitet. Inzwischen schreibt er überwiegend Romane und Theaterstücke. Mommsen hat in Nordfriesland gewohnt und kehrt immer wieder dorthin zurück, um sich der Urkraft der Gezeiten auszusetzen.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.03.2016

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,8/13,4/2,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.03.2016

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,8/13,4/2,5 cm

Gewicht

326 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-27131-1

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Die Geschichte von Annkathrin und Tom

schafswolke aus Kiel am 15.02.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Annkathrin auf dem See ihre Kreise zieht, fällt ihr ein Mann auf. Will er sich etwa das Leben nehmen? Sie will sicher gehen und nachsehen, doch dann stürzt sie schwer. Tom will endlich seinem Leben ein Ende setzen, doch er entscheidet sich dafür die nervige Frau vom Eis zu retten. Von nun an kreuzen sich immer wieder die Wege von Annkathrin und Tom, doch ihre Treffen verlaufen meist alles andere als normal. Mich hat auch dieses Buch von Janne Mommsen wieder total überzeugt. Ich mag seinen Schreibstil, er trägt mich jedes Mal federleicht durch die Geschichte und ich mag und kann gar nicht mit dem Lesen aufhören. Und da ich auch die Landschaft in seinen Büchern ein wenig kenne, fällt es mir leicht sie vor Augen zu haben. Die Figuren sind keine großen Helden, aber sie haben trotzdem eine Menge zu erzählen. Ich möchte zwar nicht zu viel verraten, doch ein Thema in diesem Buch ist Krebs. Und die Art wie Janne Mommsen dieses in das Buch miteinfließen lässt, ist sehr gut gelungen. Obwohl kein leichtes Thema ist, wirkt das Buch nicht traurig und hoffnungslos, genau das Gegenteil ist hier der Fall. Und doch habe ich das ein oder andere Tränchen in meinen Augen gehabt. 5 Sterne für diese warme, berührende und leise Geschichte

Die Geschichte von Annkathrin und Tom

schafswolke aus Kiel am 15.02.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Annkathrin auf dem See ihre Kreise zieht, fällt ihr ein Mann auf. Will er sich etwa das Leben nehmen? Sie will sicher gehen und nachsehen, doch dann stürzt sie schwer. Tom will endlich seinem Leben ein Ende setzen, doch er entscheidet sich dafür die nervige Frau vom Eis zu retten. Von nun an kreuzen sich immer wieder die Wege von Annkathrin und Tom, doch ihre Treffen verlaufen meist alles andere als normal. Mich hat auch dieses Buch von Janne Mommsen wieder total überzeugt. Ich mag seinen Schreibstil, er trägt mich jedes Mal federleicht durch die Geschichte und ich mag und kann gar nicht mit dem Lesen aufhören. Und da ich auch die Landschaft in seinen Büchern ein wenig kenne, fällt es mir leicht sie vor Augen zu haben. Die Figuren sind keine großen Helden, aber sie haben trotzdem eine Menge zu erzählen. Ich möchte zwar nicht zu viel verraten, doch ein Thema in diesem Buch ist Krebs. Und die Art wie Janne Mommsen dieses in das Buch miteinfließen lässt, ist sehr gut gelungen. Obwohl kein leichtes Thema ist, wirkt das Buch nicht traurig und hoffnungslos, genau das Gegenteil ist hier der Fall. Und doch habe ich das ein oder andere Tränchen in meinen Augen gehabt. 5 Sterne für diese warme, berührende und leise Geschichte

Ein leises und sehr berührendes Buch, schluck...

peedee am 03.04.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Annkathrin Gehrke liebt den Winter und freut sich, auf dem zugefrorenen See ein paar Runden auf Schlittschuhen zu drehen. Da fällt ihr ein Mann auf, der offenbar ins Eiswasser gehen will… oder wozu hat er eine Axt dabei? Sie will ihn retten und stürzt schwer. Nun braucht sie seine Hilfe. Die Hilferufe durchkreuzen Tom Winters Plan, seinem Leben ein Ende zu setzen. Er rettet sie. Monate später treffen sie sich wieder, beide haben schwierige Monate hinter sich. Sie verstehen sich sehr gut und können auch zusammen schweigen. Kann es eventuell eine gemeinsame Zukunft geben? Erster Eindruck: Ein zum Buchtitel passendes Cover – gefällt mir sehr gut. Beim Klappentext steht „Die Geschichte von Tom und Annkathrin. Von lustig bis traurig. Von der Ostsee bis nach Föhr.“ Ich hoffe, dass das Buch nicht allzu traurig ist… Dies ist für mich das sechste Buch des Autors, nach „Die Insel tanzt“ sowie der vierteiligen Reihe rund um Oma Imke Riewerts und Familie. Ich habe mich sehr auf das vorliegende Buch gefreut (und wurde nicht enttäuscht!). Es hat sehr viele detaillierte, bilderreiche Beschreibungen, was mir sehr gut gefällt. Die Protagonisten haben mir sehr gefallen: Annkathrin hat als stellvertretende Geschäftsführerin eines Gutshofes viel zu tun, doch dann wird sie gesundheitlich brutal ausgebremst. Sie ist ein kommunikativer Mensch, was für ihren Job auch wichtig ist, aber wenn es um sie persönlich geht, ist sie doch eher zurückhaltend. Annkathrin hat drei Schwestern, die den elterlichen Bauernhof auf der Insel Föhr führen. Tom lebt sehr zurückgezogen in einem kleinen Häuschen im Wald. Er kämpft mit Schwermut und meidet Kontakte, so gut es eben geht. Sein Vater, den Tom 17 Jahre gepflegt hat, litt an Depressionen und ist ein paar Monate vorher verstorben. Die Liebe der Protagonisten zur Natur und insbesondere zur Insel Föhr ist sehr gut spürbar. Was haben die Beerdigung eines ihnen unbekannten Mannes, das Waikonen-Musikfestival sowie eine Wellnesspension mit all dem zu tun? Der Schreibstil hat mir wiederum sehr gefallen und das Buch war im Nu ausgelesen. Es ist ein leises und sehr berührendes Buch; gegen Ende konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, schluck! Vielen Dank für dieses Buch.

Ein leises und sehr berührendes Buch, schluck...

peedee am 03.04.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Annkathrin Gehrke liebt den Winter und freut sich, auf dem zugefrorenen See ein paar Runden auf Schlittschuhen zu drehen. Da fällt ihr ein Mann auf, der offenbar ins Eiswasser gehen will… oder wozu hat er eine Axt dabei? Sie will ihn retten und stürzt schwer. Nun braucht sie seine Hilfe. Die Hilferufe durchkreuzen Tom Winters Plan, seinem Leben ein Ende zu setzen. Er rettet sie. Monate später treffen sie sich wieder, beide haben schwierige Monate hinter sich. Sie verstehen sich sehr gut und können auch zusammen schweigen. Kann es eventuell eine gemeinsame Zukunft geben? Erster Eindruck: Ein zum Buchtitel passendes Cover – gefällt mir sehr gut. Beim Klappentext steht „Die Geschichte von Tom und Annkathrin. Von lustig bis traurig. Von der Ostsee bis nach Föhr.“ Ich hoffe, dass das Buch nicht allzu traurig ist… Dies ist für mich das sechste Buch des Autors, nach „Die Insel tanzt“ sowie der vierteiligen Reihe rund um Oma Imke Riewerts und Familie. Ich habe mich sehr auf das vorliegende Buch gefreut (und wurde nicht enttäuscht!). Es hat sehr viele detaillierte, bilderreiche Beschreibungen, was mir sehr gut gefällt. Die Protagonisten haben mir sehr gefallen: Annkathrin hat als stellvertretende Geschäftsführerin eines Gutshofes viel zu tun, doch dann wird sie gesundheitlich brutal ausgebremst. Sie ist ein kommunikativer Mensch, was für ihren Job auch wichtig ist, aber wenn es um sie persönlich geht, ist sie doch eher zurückhaltend. Annkathrin hat drei Schwestern, die den elterlichen Bauernhof auf der Insel Föhr führen. Tom lebt sehr zurückgezogen in einem kleinen Häuschen im Wald. Er kämpft mit Schwermut und meidet Kontakte, so gut es eben geht. Sein Vater, den Tom 17 Jahre gepflegt hat, litt an Depressionen und ist ein paar Monate vorher verstorben. Die Liebe der Protagonisten zur Natur und insbesondere zur Insel Föhr ist sehr gut spürbar. Was haben die Beerdigung eines ihnen unbekannten Mannes, das Waikonen-Musikfestival sowie eine Wellnesspension mit all dem zu tun? Der Schreibstil hat mir wiederum sehr gefallen und das Buch war im Nu ausgelesen. Es ist ein leises und sehr berührendes Buch; gegen Ende konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, schluck! Vielen Dank für dieses Buch.

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