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Perez ermittelt Band 1

Tödlicher Tramontane

Ein Südfrankreich-Krimi

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Tödlicher Tramontane

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Beschreibung

Gestatten: Perez – Lebemann, Kleinganove, Hobbyermittler

Alles in dem kleinen französischen Städtchen Banyuls-sur-Mer, nur wenige Kilometer vor der spanischen Grenze, könnte so entspannt sein, wenn nicht dieser verdammte Tramontane, der von den Pyrenäen herabfallende Wind, die Menschen verrückt machte. Perez, Kleinganove und Hobbydetektiv, würde gern in aller Ruhe sein Restaurant und seinen florierenden Schwarzhandel mit spanischen Delikatessen betreiben. Doch dann tritt der neue Polizeichef aus dem Norden seinen Dienst in Banyuls an, und in Strandnähe explodiert eine stattliche Yacht. Von der Besatzung keine Spur. Und als auch noch Perez’ Freundin Marianne spurlos verschwindet, die zuvor mit ungewöhnlichen Mitteln gegen die geplante Erweiterung des Hafens demonstriert hat, ahnt Perez, dass es an der Côte Vermeille nicht mit rechten Dingen zugeht. Gemeinsam mit Mariannes Tochter und seinem Koch Haziem begibt er sich an die Ermittlungen und erfährt allerhand über mächtige Konzerne und korrupte Strippenzieher. Als er dann auch noch selbst des Mordes verdächtigt wird, hat Perez endgültig genug …

»[...] verwöhnt der Roman mit liebevoll ausgebreiteter Ortskenntnis – bis der Leser beinahe selbst die Klippen im flirrenden Sommerlicht zu sehen meint.« ("Westdeutsche Allgemeine Zeitung")
»Ein richtiger Wohlfühlkrimi mit teils verschrobenen Dorfbewohnern, mit leichter Hand geschrieben, spannend, aber auch humorvoll.« ("WDR 2")
»Eine spannende Geschichte, schräge Typen – und ganz viel Lokalkolorit. [...] Eine locker-leichte Ferienlektüre, genau richtig für den nächsten Frankreich-Urlaub.« ("Kölner Stadt-Anzeiger Magazin")
»… geht einiges nicht mit richtigen Dingen zu. Und dennoch ist es ein richtiger Wohlfühlkrimi, mit verschrobenen Dorfbewohnern, mit leichter Hand geschrieben, spannend und auch zuweilen richtig humorvoll!« ("WDR 2 Krimitipp")
»Ein vergnüglicher Krimi um Korruption und Kulinarisches mit einem kuriosen Protagonisten.« ("Express")

Yann Sola ist das Pseudonym des Romanautors Werner Köhler. Er lebt und arbeitet in Deutschland und an der Côte Vermeille, im äußersten Südwesten Frankreichs, in unmittelbarer Nähe zur spanischen Grenze. Bislang erschienen drei Bände der in Südfrankreich spielenden Krimiserie rund um den charismatischen Kleinganoven und Hobbymittler Perez: »Tödlicher Tramontane« (2016), »Gefährliche Ernte« (2017) und »Letzte Fahrt« (2018).

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.05.2016

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19/12,3/2,7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.05.2016

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19/12,3/2,7 cm

Gewicht

263 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-04868-1

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Seite 80 und noch immer keine Lust weiterzulesen

Frankreich aus Linz am 15.08.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich lese mit viel Freude Frankreich Krimis. Habe nun Tödlicher Tramontane gekauft. Bin jetzt bei Seite 80 und noch immer fehlt jeglicher Reiz das Buch bis zum Ende zu lesen. Die Figuren haben kaum Charakter, die Handlung ist verworren und eher langweilend. Werde die Folgebände nicht mehr lesen. Es gibt bessere Romane mit Frankreich Bezug.

Seite 80 und noch immer keine Lust weiterzulesen

Frankreich aus Linz am 15.08.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich lese mit viel Freude Frankreich Krimis. Habe nun Tödlicher Tramontane gekauft. Bin jetzt bei Seite 80 und noch immer fehlt jeglicher Reiz das Buch bis zum Ende zu lesen. Die Figuren haben kaum Charakter, die Handlung ist verworren und eher langweilend. Werde die Folgebände nicht mehr lesen. Es gibt bessere Romane mit Frankreich Bezug.

Gelungener Südfrankreich-Krimi! Urlaubsfeeling, sympathische Figuren, spannender Plot.

Wedma am 10.08.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tödlicher Tramontane ist ein sehr gut gelungener Südfrankreich-Krimi, da er alles hat, was man von so einem Krimi erwartet. Der Klappentext spiegelt die Ausgangssituation prima wieder. Ich war sofort in die Geschichte eingetaucht. Es fühlte sich an, als ob ich im Urlaub in Banyuls-sur-Mer war: Nicht nur die Landschaften der Gegend, die Sonne über dem blauen Meer, sondern auch die dort lebenden Menschen und ihre Eigenarten wurden unterhaltsam und mit einer Prise Humor vermittelt. Man bekommt leicht eine Ahnung, wie die Einheimischen sind, wie sie ticken, was für sie wichtig ist und warum. So ist auch der Protagonist Perez, ein etwa Mitte fünfzig alter Mann, der sich dem Genuss verschrieben hat und in Banyuls-sur-Mer zu denjenigen gehört, die im Rathaus zusammen mit dem Bürgermeister und paar anderen Herrschaften über die wichtigen Dinge im Ort mitentscheidet. Deshalb ist er überrascht, dass er übers Dorfradio vermittelt mitbekommt, dass eine Hafenerweiterung in Banyuls so gut wie sicher ist. Dieser enorm wichtige Punkt wurde im Rathaus aber nie offiziell besprochen. Da fängt Perez zu recherchieren an. Und kaum tritt er diesen Weg an, schon passieren jede Menge Dinge, die für viel Wirbel sorgen. Perez sieht sich gezwungen zu handeln und alles wieder in Ordnung zu bringen. Perez hat auch früher manche kleinere Sachen untersucht. Diese hier ist aber ganz schön verwoben und kompliziert, auch weil da böse, einflussreiche Jungs mitmischen. Da Perez sich aber direkt angesprochen fühlt, seine beste Freundin ist plötzlich verschwunden und ihre Tochter ist in großer Sorge, gibt es für ihn keine wenn und aber. Alle Figuren sind sehr gut gelungen. Sie kommen so authentisch, so lebendig rüber, dass man den Eindruck gewinnt, man ist in Banyuls-sur-Mer zu Besuch zwischen all den Leuten und erlebt ihre Abenteuer und Sorgen mit. Perez ist ein Schmuggler, aber ein sehr sympathischer. Es hat eben Tradition. Und er tut nichts anderes als die jahrhundertalte Tradition zu pflegen, in dem er spanische Delikatessen am Fiskus vorbei ins Land holt. Was aber Gerechtigkeit im zwischenmenschlichen Sinne angeht, da kennt er kein Pardon. Auch Nebenfiguren sind einfach herrlich. Perez‘ Koch Haziem ist schon ein Schmuckstück, aber auch alle andere haben ihre Eigenheiten und Interessen, die sie nach Kräften vertreten. Der Plot ist auch sehr gut gelungen. Spannende Momente wechseln sich mit emotionalen und genussvollen ab. Es gibt auch eine Portion Gesellschaftskritik, gut verpackt, der Schluss ist prima, spannend, aktionsreich und erfüllend. Erzähler Michael Schwarzmeier hat sehr gut gelesen und die Geschichte wunderbar bereichert. Ich konnte alle Figuren ihren Stimmen nach prima unterscheiden und problemlos mitgehen. Hat Spaß gemacht, diesem Krimi zuzuhören. So geht jede Hausarbeit leicht von der Hand, wenn man etwas Tolles zu hören hat. Fazit: Tödlicher Tramontane ist ein sehr gut gelungener Südfrankreich-Krimi, da er alles hat, was man von so einem Krimi erwartet: Urlaubsfeeling, sympathische Figuren, die Eigenarten der Einheimischen und ihre Art die Welt zu sehen, spannenden Plot und einen stimmigen Schluss. Ich bin auf weitere Werke aus der Feder von Yann Sola gespannt und vergebe 5 wohl verdiente Sterne für diesen unterhaltsamen und prima gelungenen Regio-Krimi. Hörbuch, Spieldauer: 9 Stunden und 47 Minuten, ungekürzte Ausgabe, gelesen von Michael Schwarzmeier.

Gelungener Südfrankreich-Krimi! Urlaubsfeeling, sympathische Figuren, spannender Plot.

Wedma am 10.08.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tödlicher Tramontane ist ein sehr gut gelungener Südfrankreich-Krimi, da er alles hat, was man von so einem Krimi erwartet. Der Klappentext spiegelt die Ausgangssituation prima wieder. Ich war sofort in die Geschichte eingetaucht. Es fühlte sich an, als ob ich im Urlaub in Banyuls-sur-Mer war: Nicht nur die Landschaften der Gegend, die Sonne über dem blauen Meer, sondern auch die dort lebenden Menschen und ihre Eigenarten wurden unterhaltsam und mit einer Prise Humor vermittelt. Man bekommt leicht eine Ahnung, wie die Einheimischen sind, wie sie ticken, was für sie wichtig ist und warum. So ist auch der Protagonist Perez, ein etwa Mitte fünfzig alter Mann, der sich dem Genuss verschrieben hat und in Banyuls-sur-Mer zu denjenigen gehört, die im Rathaus zusammen mit dem Bürgermeister und paar anderen Herrschaften über die wichtigen Dinge im Ort mitentscheidet. Deshalb ist er überrascht, dass er übers Dorfradio vermittelt mitbekommt, dass eine Hafenerweiterung in Banyuls so gut wie sicher ist. Dieser enorm wichtige Punkt wurde im Rathaus aber nie offiziell besprochen. Da fängt Perez zu recherchieren an. Und kaum tritt er diesen Weg an, schon passieren jede Menge Dinge, die für viel Wirbel sorgen. Perez sieht sich gezwungen zu handeln und alles wieder in Ordnung zu bringen. Perez hat auch früher manche kleinere Sachen untersucht. Diese hier ist aber ganz schön verwoben und kompliziert, auch weil da böse, einflussreiche Jungs mitmischen. Da Perez sich aber direkt angesprochen fühlt, seine beste Freundin ist plötzlich verschwunden und ihre Tochter ist in großer Sorge, gibt es für ihn keine wenn und aber. Alle Figuren sind sehr gut gelungen. Sie kommen so authentisch, so lebendig rüber, dass man den Eindruck gewinnt, man ist in Banyuls-sur-Mer zu Besuch zwischen all den Leuten und erlebt ihre Abenteuer und Sorgen mit. Perez ist ein Schmuggler, aber ein sehr sympathischer. Es hat eben Tradition. Und er tut nichts anderes als die jahrhundertalte Tradition zu pflegen, in dem er spanische Delikatessen am Fiskus vorbei ins Land holt. Was aber Gerechtigkeit im zwischenmenschlichen Sinne angeht, da kennt er kein Pardon. Auch Nebenfiguren sind einfach herrlich. Perez‘ Koch Haziem ist schon ein Schmuckstück, aber auch alle andere haben ihre Eigenheiten und Interessen, die sie nach Kräften vertreten. Der Plot ist auch sehr gut gelungen. Spannende Momente wechseln sich mit emotionalen und genussvollen ab. Es gibt auch eine Portion Gesellschaftskritik, gut verpackt, der Schluss ist prima, spannend, aktionsreich und erfüllend. Erzähler Michael Schwarzmeier hat sehr gut gelesen und die Geschichte wunderbar bereichert. Ich konnte alle Figuren ihren Stimmen nach prima unterscheiden und problemlos mitgehen. Hat Spaß gemacht, diesem Krimi zuzuhören. So geht jede Hausarbeit leicht von der Hand, wenn man etwas Tolles zu hören hat. Fazit: Tödlicher Tramontane ist ein sehr gut gelungener Südfrankreich-Krimi, da er alles hat, was man von so einem Krimi erwartet: Urlaubsfeeling, sympathische Figuren, die Eigenarten der Einheimischen und ihre Art die Welt zu sehen, spannenden Plot und einen stimmigen Schluss. Ich bin auf weitere Werke aus der Feder von Yann Sola gespannt und vergebe 5 wohl verdiente Sterne für diesen unterhaltsamen und prima gelungenen Regio-Krimi. Hörbuch, Spieldauer: 9 Stunden und 47 Minuten, ungekürzte Ausgabe, gelesen von Michael Schwarzmeier.

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