Ein Junge namens Weihnacht

Roman

Matt Haig

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Beschreibung


Die absolut wahre Geschichte des Weihnachtsmanns

Wie war das eigentlich, als der Weihnachtsmann noch ein Junge war? Er hieß Nikolas, wuchs in großer Armut mitten in Finnland in einer kleinen Holzhütte auf – und dies ist seine wahre Geschichte. Der elfjährige Nikolas begibt sich allein auf eine gefährliche Reise an den Nordpol, um seinen Vater zu finden. Er besteht haarsträubende Abenteuer, begegnet fliegenden Rentieren, einer Elfe, einem gewalttätigen Troll – und er stellt fest: Wichtel gibt es wirklich! In ihm reift ein Entschluss: Er will die Welt zu einem glücklicheren Ort machen. Wie er dieses Ziel erreicht und wie er dabei zum Weihnachtsmann wird – das verrät dieses Buch.

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"Wunderbar schräge Illustrationen von Chris Mould und eine wunderbar schöne und zauberhaft erzählte Geschichte lassen vermuten, dass dieses Buch zu einem Weihnachtsklassiker werden könnte,"
Winfried Stanzick, wasliestdu.de 15.11.2016

Produktdetails

Verkaufsrang 1963
Einband gebundene Ausgabe
Altersempfehlung 10 - 12 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 14.10.2016
Illustrator Chris Mould
Verlag dtv
Seitenzahl 272
Maße (L/B/H) 19,5/13,1/2,5 cm
Gewicht 378 g
Originaltitel A Boy Called Christmas
Übersetzer Sophie Zeitz
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-28088-4

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5/5

Die Kindheit des Weihnachtsmannes

Eine Kundin/ein Kunde aus Rheinberg am 21.06.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Inhalt: Wenn man an den Weihnachtsmann denkt, kommt einem nicht direkt ein in Armut lebender finnischer Junge in den Sinn. Viel mehr denkt man an den wohlgenährten weißhaarigen Mann und an Freude und Liebe. In dieser Geschichte begleitet der Leser den kleinen hageren Nikolas bei einem Abenteuer, das sogleich alles in seinem Leben verändert. Eigentlich sucht Nikolas nur nach seinem Vater, der sich auf einer Expedition in Richtung Wichtelgrund am Nordpol befindet. Auf seiner Suche begegnet Nikolas einem Rentier, vielen Wichteln (die ihrem Ruf gar nicht gerecht werden), einem Troll und einer Elfe. Das Schicksal meint es nicht gut mit Nikolas und dennoch oder vielleicht auch gerade deshalb reift in ihm der Wunsch die Welt zu verändern - sie zu einem glücklicheren Ort zu machen: Er möchte Fröhlichkeit verbreiten. Wie dieser Wunsch nach und nach in ihm reift, was er zur Umsetzung plant und wie er schlussendlich zum Weihnachtsmann wird, hat Matt Haig auf eine wundervolle und mitreißende Art in dieser Geschichte beschrieben. Die Illustrationen von Christ Mould runden das Ganze ab und machen aus diesem Buch etwas außerordentlich Grandioses. Fazit: Ich habe bei diesem Buch gelacht, gezittert, gebangt und geweint und am Ende konnte ich es mit einem wohligen Gefühl ums Herz schließen. Schon das allein zeigt, dass die Geschichte von Nikolas etwas ganz besonderes ist. Aber es zeigt auch noch einmal ganz genau, worum es an Weihnachten wirklich geht - Liebe, Freude, Freunde und ein fröhliches Miteinander. Etwas, das in der heutigen konsumgeprägten Zeit leider oft vergessen wird. Mit diesem Buch wird man auf eine wundervolle Art und Weise noch mal daran erinnert.

5/5

Die Kindheit des Weihnachtsmannes

Eine Kundin/ein Kunde aus Rheinberg am 21.06.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Inhalt: Wenn man an den Weihnachtsmann denkt, kommt einem nicht direkt ein in Armut lebender finnischer Junge in den Sinn. Viel mehr denkt man an den wohlgenährten weißhaarigen Mann und an Freude und Liebe. In dieser Geschichte begleitet der Leser den kleinen hageren Nikolas bei einem Abenteuer, das sogleich alles in seinem Leben verändert. Eigentlich sucht Nikolas nur nach seinem Vater, der sich auf einer Expedition in Richtung Wichtelgrund am Nordpol befindet. Auf seiner Suche begegnet Nikolas einem Rentier, vielen Wichteln (die ihrem Ruf gar nicht gerecht werden), einem Troll und einer Elfe. Das Schicksal meint es nicht gut mit Nikolas und dennoch oder vielleicht auch gerade deshalb reift in ihm der Wunsch die Welt zu verändern - sie zu einem glücklicheren Ort zu machen: Er möchte Fröhlichkeit verbreiten. Wie dieser Wunsch nach und nach in ihm reift, was er zur Umsetzung plant und wie er schlussendlich zum Weihnachtsmann wird, hat Matt Haig auf eine wundervolle und mitreißende Art in dieser Geschichte beschrieben. Die Illustrationen von Christ Mould runden das Ganze ab und machen aus diesem Buch etwas außerordentlich Grandioses. Fazit: Ich habe bei diesem Buch gelacht, gezittert, gebangt und geweint und am Ende konnte ich es mit einem wohligen Gefühl ums Herz schließen. Schon das allein zeigt, dass die Geschichte von Nikolas etwas ganz besonderes ist. Aber es zeigt auch noch einmal ganz genau, worum es an Weihnachten wirklich geht - Liebe, Freude, Freunde und ein fröhliches Miteinander. Etwas, das in der heutigen konsumgeprägten Zeit leider oft vergessen wird. Mit diesem Buch wird man auf eine wundervolle Art und Weise noch mal daran erinnert.

5/5

Eine nicht ganz so klassische Weihnachtsgeschichte

Michèle Schmidt aus Duisburg am 24.02.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Auch der Weihnachtsmann war einmal ein Kind. Inhalt: Als der Weihnachtsmann noch ein Junge war, hieß er Nikolas und wuchs in großer Armut mitten in Finnland in einer kleinen Holzhütte auf. Er begibt sich allein auf eine gefährliche Reise an den Nordpol, um seinen Vater zu finden. Haarsträubende Abenteuer, fliegende Rentiere und einem gewalttätigen Troll erwarten ihn und er stellt fest: Wichtel gibt es wirklich! Meinung: Ein Buch über die Jugend des Weihnachtsmanns, da war ich sofort neugierig! Und ziemlich schnell habe ich festgestellt, dass es keine besonders schöne Jugend war. Somit ist klar, dass dieses Buch kein klassisches Kinderbuch bzw. keine klassische Weihnachtsgeschichte ist. Alles wirkt irgendwie bedrückt und ein wenig düster. Und hin und wieder wird es auch ganz schön brutal. Aber auch der Humor kommt nicht zu kurz, zumindest wenn man die schwärzere Version davon mag. Trotz vieler Probleme und Rückschläge gibt Nikolas niemals auf. Das und sein Entschluss, Fröhlichkeit und Glück in die Welt zu bringen, machen ihn zu einem sehr sympathischen Protagonisten, dem man alles erdenklich Gute wünscht. Sein turbulentes Abenteuer wird von vielen Illustrationen begleitet, die mich immer wieder sehr an einen Tim Burton Film oder ein Werk von Neil Gaiman erinnert haben. Inhaltlich würde ich dieses Buch nicht wirklich als Kinderbuch bezeichnen. Einfach weil es ziemlich düster ist. Sprachlich ist es aber leicht verständlich und lässt sich sehr flüssig lesen. Die Kapitel sind nicht zu lang. Die Figuren lassen sich auch ohne Illustrationen sehr gut unterscheiden. Einige von ihnen habe ich regelrecht hassen gelernt, aber die “Guten” waren mir sehr schnell sympathisch. Fazit: Eine Weihnachtsgeschichte die mich überrascht und begeistert hat. Eine ausgeflippte Handlung und eine gute Prise schwarzer Humor sind die Bühne für einen mutigen jungen Helden, der einmal der Berühmteste Mann der Geschichte werden wir. Kann man auch außerhalb der Weihnachtszeit lesen.

5/5

Eine nicht ganz so klassische Weihnachtsgeschichte

Michèle Schmidt aus Duisburg am 24.02.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Auch der Weihnachtsmann war einmal ein Kind. Inhalt: Als der Weihnachtsmann noch ein Junge war, hieß er Nikolas und wuchs in großer Armut mitten in Finnland in einer kleinen Holzhütte auf. Er begibt sich allein auf eine gefährliche Reise an den Nordpol, um seinen Vater zu finden. Haarsträubende Abenteuer, fliegende Rentiere und einem gewalttätigen Troll erwarten ihn und er stellt fest: Wichtel gibt es wirklich! Meinung: Ein Buch über die Jugend des Weihnachtsmanns, da war ich sofort neugierig! Und ziemlich schnell habe ich festgestellt, dass es keine besonders schöne Jugend war. Somit ist klar, dass dieses Buch kein klassisches Kinderbuch bzw. keine klassische Weihnachtsgeschichte ist. Alles wirkt irgendwie bedrückt und ein wenig düster. Und hin und wieder wird es auch ganz schön brutal. Aber auch der Humor kommt nicht zu kurz, zumindest wenn man die schwärzere Version davon mag. Trotz vieler Probleme und Rückschläge gibt Nikolas niemals auf. Das und sein Entschluss, Fröhlichkeit und Glück in die Welt zu bringen, machen ihn zu einem sehr sympathischen Protagonisten, dem man alles erdenklich Gute wünscht. Sein turbulentes Abenteuer wird von vielen Illustrationen begleitet, die mich immer wieder sehr an einen Tim Burton Film oder ein Werk von Neil Gaiman erinnert haben. Inhaltlich würde ich dieses Buch nicht wirklich als Kinderbuch bezeichnen. Einfach weil es ziemlich düster ist. Sprachlich ist es aber leicht verständlich und lässt sich sehr flüssig lesen. Die Kapitel sind nicht zu lang. Die Figuren lassen sich auch ohne Illustrationen sehr gut unterscheiden. Einige von ihnen habe ich regelrecht hassen gelernt, aber die “Guten” waren mir sehr schnell sympathisch. Fazit: Eine Weihnachtsgeschichte die mich überrascht und begeistert hat. Eine ausgeflippte Handlung und eine gute Prise schwarzer Humor sind die Bühne für einen mutigen jungen Helden, der einmal der Berühmteste Mann der Geschichte werden wir. Kann man auch außerhalb der Weihnachtszeit lesen.

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Nicola Benz

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Mein neuer Buchtipp für Sie!

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Vorlesen macht mir das ganze Jahr Spaß, aber in der Adventszeit ist es etwas ganz Besonderes. Das Buch "Ein Junge namens Weihnacht" von Matt Haig ist vor allem für etwas ältere Kinder (und Erwachsene) geeignet. Nikolas ist bitterarm, um dem hartherzigen Regiment seiner ungeliebten Tante zu entkommen, macht er sich auf die Suche nach seinem Vater. Er begegnet Wichteln, wird eingesperrt und findet am Schluss seine Bestimmung. Eine spannende, lustige und traurige Geschichte mit wunderbaren kleinen Illustrationen, genau passend, um sie an an einem dunklen Adventsabend, eingekuschelt auf dem Sofa, der Familie vorzulesen
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