Hotel Wunderbar

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Beschreibung

Weihnachten im „Hotel Wunderbar“: Mika hat keine Lust zu feiern. Der Weihnachtsbaum ist mal wieder nur aus Plastik. Und sein Vater, der Hotelbesitzer, hat an Heiligabend keine Zeit für ihn. Er verkriecht sich nur noch in seinem Zimmer. Warum also nicht einfach Freunde einladen, wie seine Mutter es immer tat? Damals war das Hotel noch voller Gäste, Stimmengewirr und freundlicher Menschen. Als Mika den Obdachlosen Teddy und seinen kleinen Hund Silvester kennenlernt, zögert er nicht lange. Es ist doch viel zu kalt, draußen zu übernachten! Also lädt er seine zwei neuen Freunde ein, die Nacht heimlich im Hotel zu verbringen. Am nächsten Abend steht Teddy wieder vor der Tür. Aber diesmal hat er einen Freund dabei, der auch gerne im Hotel schlafen würde. Und am nächsten Abend steht noch ein Freund vor der Tür! Als Mika immer mehr Obdachlose im Hotel schlafen lässt, droht die ganze Sache aufzufliegen. Denn lange kann er die neuen Gäste vor seinem Vater und dem Personal nicht verheimlichen. Es kommt zum ungewöhnlichsten Weihnachtsfest, das Mika je erlebt hat.
Inspiriert von einer wahren Begebenheit, hat Jutta Nymphius ein modernes Alltagsmärchen mit leise-poetischen Zwischentönen geschrieben. Das perfekte Buch zur aktuellen Willkommenskultur-Debatte!

Studierte italienische, deutsche und spanische Literatur. Bevor sie sich dem Schreiben widmete, arbeitete sie lange als Lektorin für Kinder- und Jugendbücher. Sie lebt in Hamburg..
Gründete nach seinem Grafikdesign-Studium mit ein paar Kollegen die Ateliergemeinschaft Hafenstraße 64 in Münster. Dort arbeitet und lebt er seit 2004 als freier Illustrator.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 9 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.08.2016

Illustrator

Stephan Pricken

Verlag

Tulipan Verlag

Seitenzahl

144

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 9 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.08.2016

Illustrator

Stephan Pricken

Verlag

Tulipan Verlag

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

21,6/14,4/2 cm

Gewicht

320 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86429-252-1

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4.8

5 Bewertungen

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Bewertung am 19.09.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was für ein zauberhaftes Buch mit einer so wunderschönen und wichtigen Botschaft! Das ein oder andere Tränchen ist bei dieser nachweihnachtlichen Geschichte geflossen; lesen sollte man sie am besten schön gemütlich eingemummelt - und dabei dankbar sein, für das, was man hat.

Bewertung am 19.09.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was für ein zauberhaftes Buch mit einer so wunderschönen und wichtigen Botschaft! Das ein oder andere Tränchen ist bei dieser nachweihnachtlichen Geschichte geflossen; lesen sollte man sie am besten schön gemütlich eingemummelt - und dabei dankbar sein, für das, was man hat.

Ein Buch voll Menschlichkeit

Christian Wolfgang Büge aus Neuenrade am 10.01.2017

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt Mika ist der Sohn eines Hotelbesitzers. Eines Tages im Winter trifft er auf einen Obdachlosen und bietet ihm einen Platz zum Schlafen an. Mit der Zeit kommen neue Hilfsbedürftige hinzu und er gibt sich alle Mühe, Betten herzurichten, Frühstück zu machen und alles geheim zu halten. Selbst als die Schule wieder anfängt, verzichtet er auf Schlaf und Freizeit, um zu helfen. Im Gegenzug findet er neue Freunde, die sein Leben bereichern. Umsetzung Der Einstieg ins Buch ist eher traurig. Der Leser erfährt, dass Mikas Mutter vor einiger Zeit gestorben ist und sich der Vater von diesem Schlag nicht erholt hat. Er verbringt wenig Zeit mit seinem Sohn und stürzt sich in die Arbeit. Weihnachten geht an ihm gänzlich vorbei. Mika belastet das. Die Figuren sind alle authentisch und jede hat ihre Eigenheiten. Teddy hat ein gemütliches Wesen. Seine Freundin Käthe hingegen redet sehr viel und ist schnippisch. Herbert hingegen drückt sich sehr vornehm aus. Durch diese unterschiedlichen Figuren wird die Geschichte lebendig und spannend. Besonders liebenswert ist Silvester. Ein junger Hund, der noch nicht stubenrein ist, aber dafür gerne kuschelt. Die s/w Bilder sind sehr detailliert. Mikas Lieblingsspiel ist „Hase und Jäger“. Eine Spielanleitung dazu gibt es am Ende des Buches Fazit Ein spannendes Buch über Selbstlosigkeit und Menschlichkeit. Den Einstieg finde ich ein wenig schwermütig, aber die tollen Figuren überzeugen von Anfang an. Und die Botschaft hinter der Geschichte ist großartig.

Ein Buch voll Menschlichkeit

Christian Wolfgang Büge aus Neuenrade am 10.01.2017
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt Mika ist der Sohn eines Hotelbesitzers. Eines Tages im Winter trifft er auf einen Obdachlosen und bietet ihm einen Platz zum Schlafen an. Mit der Zeit kommen neue Hilfsbedürftige hinzu und er gibt sich alle Mühe, Betten herzurichten, Frühstück zu machen und alles geheim zu halten. Selbst als die Schule wieder anfängt, verzichtet er auf Schlaf und Freizeit, um zu helfen. Im Gegenzug findet er neue Freunde, die sein Leben bereichern. Umsetzung Der Einstieg ins Buch ist eher traurig. Der Leser erfährt, dass Mikas Mutter vor einiger Zeit gestorben ist und sich der Vater von diesem Schlag nicht erholt hat. Er verbringt wenig Zeit mit seinem Sohn und stürzt sich in die Arbeit. Weihnachten geht an ihm gänzlich vorbei. Mika belastet das. Die Figuren sind alle authentisch und jede hat ihre Eigenheiten. Teddy hat ein gemütliches Wesen. Seine Freundin Käthe hingegen redet sehr viel und ist schnippisch. Herbert hingegen drückt sich sehr vornehm aus. Durch diese unterschiedlichen Figuren wird die Geschichte lebendig und spannend. Besonders liebenswert ist Silvester. Ein junger Hund, der noch nicht stubenrein ist, aber dafür gerne kuschelt. Die s/w Bilder sind sehr detailliert. Mikas Lieblingsspiel ist „Hase und Jäger“. Eine Spielanleitung dazu gibt es am Ende des Buches Fazit Ein spannendes Buch über Selbstlosigkeit und Menschlichkeit. Den Einstieg finde ich ein wenig schwermütig, aber die tollen Figuren überzeugen von Anfang an. Und die Botschaft hinter der Geschichte ist großartig.

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von Jutta Nymphius

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