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Die Welt im Rücken

Ausgezeichnet mit dem mit dem Literaturpreis des Landes Sachsen-Anhalt 2017 und nominiert für die Shortlist zum Deutschen Buchpreis 2016

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.08.2016

Verlag

Rowohlt Berlin

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,3/13,7/2,9 cm

Beschreibung

Rezension

Wie Thomas Melle sein eigenes Zerreißen zwischen überfunkenden Nervenenden und nicht mehr kontrollierbaren Synapsenabstürzen als körperlichen wie geistigen Prozess beschreibt, ist schlicht umwerfend. ("taz")
Das Buch hat mich berührt wie lange keines. ("Der Spiegel")
Ein erschütterndes, komisches, großartiges Buch. ("Der Spiegel")
Ich gratuliere Thomas Melle, ganz gleich, wer den Deutschen Buchpreis erhalten hat, zum besten deutschen Roman der letzten Jahre. ("Moritz von Uslar")
Es ist das Buch eines echten Dichters … Seine Sätze können wirklich alles, können warm, flüssig und verletzlich auf der Buchseite liegen oder schon nach dem ersten heißen Kontakt ungeheuer rasch abkühlen und erstarren zu dramatischen Bleigießfiguren im Gedächtnis. Ich weiß nicht, wie er das macht. Ich kann mich nur, auch wenn das kitschig klingen mag, verbeugen vor diesem Talent. ("Clemens J. Setz")
Ein Wahnsinnsbuch, das Gedanken zündet wie leuchtende Petarden. ("WOZ - Die Wochenzeitung")
Thomas Melle ist ein Buch gelungen, das mehr ist, als einfach nur verdammt gute Literatur. ("Spiegel Online")
Dies ist kein Roman, dies ist das Leben. ("B.Z.")
Karl-Ove Knausgard nimmt sich neben Thomas Melle in literarischer Hinsicht fast wie ein Waisenknabe aus. Bei Melle ist all das, was beim Norweger roh und unbehauen bleibt, in eine Form gebracht ... Das tief beeindruckende Zeugnis der Rückgewinnung von Souveränität über das eigene Leben durch das Erzählen. ("BR")
Ein Sprachwunder ... ein großes erzählerisches Werk ... Weil Melle seine und unsere Zeit mit Scharfsinn und Durchblick ausleuchtet, ist in dieser Einzelfallgeschichte trotzdem unsere ganze Gegenwart anwesend. ("Die Zeit")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.08.2016

Verlag

Rowohlt Berlin

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,3/13,7/2,9 cm

Gewicht

431 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-87134-170-0

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Wenn die Welt aus den Fugen gerät

Bewertung am 09.08.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was ist, wenn nach kreativer und beflügelnder Euphorie plötzlich der tiefe Fall kommt? Wenn eben noch alles bunt und fröhlich war und man plötzlich die positiven Zeichen als missgünstig betrachtet und die Menschen und die Welt einem nur noch die hässliche und gemeine Fratze zeigen? Dann ist man verloren und weiß nicht mehr, wer man war und wer man eigentlich ist. Genau so ging und geht es dem Autoren Thomas Melle. Er ist bipolar und hat darüber einen gewaltigen Roman geschrieben: ‚Die Welt im Rücken‘. Wer nicht selbst betroffen ist, kann nur erahnen und versuchen, zu verstehen. In einer Psychose verbündet sich alles und jeder gegen den Betroffenen: die Gesichter, die Hinweisschilder, die Zeitungen und auch die Bücher. Aus dem Nichts wird der Freund zum Fremden. Auch für die Angehörigen sind die Depressionen der Betroffenen schwer zu ertragen. Die Zeit fällt aus den Fugen und der Depressive fällt noch aus der Zeit. Quasi zwischen die Fugen. Ein ehrliches Buch, ein verstörendes Buch, aber wer sich aufmacht in die Welt von Thomas Melle, lernt etwas dazu.

Wenn die Welt aus den Fugen gerät

Bewertung am 09.08.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was ist, wenn nach kreativer und beflügelnder Euphorie plötzlich der tiefe Fall kommt? Wenn eben noch alles bunt und fröhlich war und man plötzlich die positiven Zeichen als missgünstig betrachtet und die Menschen und die Welt einem nur noch die hässliche und gemeine Fratze zeigen? Dann ist man verloren und weiß nicht mehr, wer man war und wer man eigentlich ist. Genau so ging und geht es dem Autoren Thomas Melle. Er ist bipolar und hat darüber einen gewaltigen Roman geschrieben: ‚Die Welt im Rücken‘. Wer nicht selbst betroffen ist, kann nur erahnen und versuchen, zu verstehen. In einer Psychose verbündet sich alles und jeder gegen den Betroffenen: die Gesichter, die Hinweisschilder, die Zeitungen und auch die Bücher. Aus dem Nichts wird der Freund zum Fremden. Auch für die Angehörigen sind die Depressionen der Betroffenen schwer zu ertragen. Die Zeit fällt aus den Fugen und der Depressive fällt noch aus der Zeit. Quasi zwischen die Fugen. Ein ehrliches Buch, ein verstörendes Buch, aber wer sich aufmacht in die Welt von Thomas Melle, lernt etwas dazu.

Bewertung am 05.05.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ganz ähnlich der von ihm geschilderten Bipolaren-Störung reißt dieses Buch seinen Leser mit. Unaufhaltsam, eindringlich, manchmal auch verstörend gibt Melle intensive Einblicke in das Leben mit der Bipolarität.

Bewertung am 05.05.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ganz ähnlich der von ihm geschilderten Bipolaren-Störung reißt dieses Buch seinen Leser mit. Unaufhaltsam, eindringlich, manchmal auch verstörend gibt Melle intensive Einblicke in das Leben mit der Bipolarität.

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von Thomas Melle

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