Afterparty

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.01.2017

Verlag

Fischer Tor

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19/12,6/3,2 cm

Beschreibung

Rezension

Die Mischung aus Fakten, Kritik, Action, Spannung und coolen Ideen ist so ausgewogen wie das gute Zukunftsszenario plausibel. ("Die Zukunft")
›Afterparty‹ hinterließ bei mir einen tiefen Eindruck, verursacht durch bewusstseinsverändernde Substanzen vermischt mit psychedelischen Ansätzen, die mitunter erschreckende Ausmaße annahmen. ("his and her books")
Skurril, düster, sympathische Antihelden, klug konstruiert. Was will man mehr? ("Bücher Magazin")
Wilder Mix aus Thriller, schwarzem Humor und bissiger Satire auf unsere Gesellschaft mit dezent psychedelischer Anmutung. [...] hochgradig actiongeladen - ein »Pharma-Punk-Thriller« vom Feinsten. ("EKZ Bibliotheksservice")
Mit Afterparty legt Daryl Gregory einen gleichermaßen abgedrehten wie intelligenten Science-Fiction-Roman der etwas anderen Machart vor, der ... eine wendungsreiche und spannende Geschichte zu transportieren weiß ("MedienJournal")
›Afterparty‹ [...] ist ein ebenso spannender wie vergnüglicher Roadtrip durch eine Welt der nahen Zukunft, in der jedermann Designerdrogen unterschiedlichster Art produzieren kann. ("Der Standard.at")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.01.2017

Verlag

Fischer Tor

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19/12,6/3,2 cm

Gewicht

346 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzer

Frank Böhmert

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-03453-6

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2 Bewertungen

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Gott ist eine Droge

FrauSchafski am 29.09.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Verrückt“ ist das erste Wort, das mir einfällt, wenn ich diesem Buch ein Attribut zuordnen wollte. Es geht um Drogen und es geht um Glauben und es geht um Gott, der durch eine Droge zu den Menschen kommt. Diese Dystopie spielt in einer recht nahen Zukunft, in der es möglich ist, Drogen unterschiedlichster Wirkung mit Druckern auf essbares Papier zu bringen. Deren Konsum ist Gang und Gäbe. Doch eine dieser Drogen ist gefährlich, sie verändert die Psyche der Menschen langfristig, indem sie sie glauben macht, Gott würde zu ihnen sprechen. Der Entzug ist grausam und bringt nicht Wenige um den Verstand. Lyda, die selbst eine Überdosis von „Numen“, der Gottesdroge, genossen hat und seither von einem Engel begleitet wird, versucht die Verbreitung von Numen, an dessen Entwicklung sie selbst beteiligt war, zu verhindern. Es entwickelt sich eine verrückte Jagt nach den Urhebern, die gespickt ist von irrwitzigen Charakteren und merkwürdigen Begebenheiten. Insbesondere sprachlich ist die Dystopie gut umgesetzt, es scheint alles sehr vertraut und dennoch völlig anders durch die Art, wie die Personen reden. Streckenweise fühlt sich der Leser selbst wie auf einem Drogentrip, so skurril kommt die Handlung daher. Das war mir phasenweise doch ein Bisschen anstrengend und ich habe mich mehr als einmal gefragt, wohin das Ganze bitte führen soll. Nebenbei werden große philosophische Themen wie der freie Wille und die Gottesfrage diskutiert, deren Ernsthaftigkeit in der verrückten Handlung jedoch unter geht. Wahrscheinlich sollte das auch so sein, denn zum Ende erscheint der Roman als einziges Gedankenexperiment, das letztlich keinen Schritt vorangekommen ist. Oder war es doch nur ein durch Drogen verursachter Tagtraum? Fazit: Unterhaltsam ja, aber der Sinn dahinter hat sich mir nicht ganz erschlossen. Insgesamt störe ich mich an dem zentralen Gegensatz: Auf der einen Seite die schwerwiegenden Themen freier Wille und Gottesfrage, auf der anderen Seite die flapsige Umsetzung. Das fügt sich für mich nicht richtig zusammen. Daher vergebe ich drei Sterne für das Erlebnis, lesend wie auf Droge gewesen zu sein.

Gott ist eine Droge

FrauSchafski am 29.09.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Verrückt“ ist das erste Wort, das mir einfällt, wenn ich diesem Buch ein Attribut zuordnen wollte. Es geht um Drogen und es geht um Glauben und es geht um Gott, der durch eine Droge zu den Menschen kommt. Diese Dystopie spielt in einer recht nahen Zukunft, in der es möglich ist, Drogen unterschiedlichster Wirkung mit Druckern auf essbares Papier zu bringen. Deren Konsum ist Gang und Gäbe. Doch eine dieser Drogen ist gefährlich, sie verändert die Psyche der Menschen langfristig, indem sie sie glauben macht, Gott würde zu ihnen sprechen. Der Entzug ist grausam und bringt nicht Wenige um den Verstand. Lyda, die selbst eine Überdosis von „Numen“, der Gottesdroge, genossen hat und seither von einem Engel begleitet wird, versucht die Verbreitung von Numen, an dessen Entwicklung sie selbst beteiligt war, zu verhindern. Es entwickelt sich eine verrückte Jagt nach den Urhebern, die gespickt ist von irrwitzigen Charakteren und merkwürdigen Begebenheiten. Insbesondere sprachlich ist die Dystopie gut umgesetzt, es scheint alles sehr vertraut und dennoch völlig anders durch die Art, wie die Personen reden. Streckenweise fühlt sich der Leser selbst wie auf einem Drogentrip, so skurril kommt die Handlung daher. Das war mir phasenweise doch ein Bisschen anstrengend und ich habe mich mehr als einmal gefragt, wohin das Ganze bitte führen soll. Nebenbei werden große philosophische Themen wie der freie Wille und die Gottesfrage diskutiert, deren Ernsthaftigkeit in der verrückten Handlung jedoch unter geht. Wahrscheinlich sollte das auch so sein, denn zum Ende erscheint der Roman als einziges Gedankenexperiment, das letztlich keinen Schritt vorangekommen ist. Oder war es doch nur ein durch Drogen verursachter Tagtraum? Fazit: Unterhaltsam ja, aber der Sinn dahinter hat sich mir nicht ganz erschlossen. Insgesamt störe ich mich an dem zentralen Gegensatz: Auf der einen Seite die schwerwiegenden Themen freier Wille und Gottesfrage, auf der anderen Seite die flapsige Umsetzung. Das fügt sich für mich nicht richtig zusammen. Daher vergebe ich drei Sterne für das Erlebnis, lesend wie auf Droge gewesen zu sein.

(After)Party geht anders...

Bewertung aus Karlsruhe am 16.03.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was vielversprechend begann, endete in einem eher unterdurchschnittlichen Zeitvertreib. Wieder mal hat sich gezeigt, dass hinter einem tollen Cover und einem ansprechenden Klapptext nicht immer das versprochene Abenteuer steckt.

(After)Party geht anders...

Bewertung aus Karlsruhe am 16.03.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was vielversprechend begann, endete in einem eher unterdurchschnittlichen Zeitvertreib. Wieder mal hat sich gezeigt, dass hinter einem tollen Cover und einem ansprechenden Klapptext nicht immer das versprochene Abenteuer steckt.

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Afterparty

von Daryl Gregory

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