Das Macht-Paradox

Wie wir Einfluss gewinnen - oder verlieren

Dacher Keltner

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Beschreibung

Macht haben, Mensch bleiben

Es sind nicht die Ellenbogen, es ist unser Gemeinsinn, der uns Macht verleiht. Doch sobald wir Macht haben und ihren Verführungen erliegen, geht uns die soziale Kompetenz schnell wieder verloren. Wir alle sind Opfer dieses Macht-Paradoxes, sagt der renommierte Psychologe Dacher Keltner. In seinem neuen Buch zeigt er, dass Macht und auch Machtmissbrauch in jedem Winkel unseres sozialen Lebens vorkommen:
- In der Arbeitswelt,
- in der Familie,
- innerhalb von Freundschaften und gesellschaftlichen Gruppen.
Macht bestimmt das Leben aller Menschen. Und erst wenn wir einen Blick durch die Brille der Macht werfen, lässt sich dieses Paradox auflösen. Damit die Guten nicht nur an die Macht kommen, sondern empathisch bleiben und sie behalten. Keltners Buch ist eine revolutionäre neue positive Psychologie der Macht. Einer der bedeutendsten Psychologen Amerikas inspiriert uns dazu, auf eine neue Weise über Macht nachzudenken. Sein Buch hilft uns, uns selbst zu verstehen.

"Dacher Keltner verändert die Vorstellungen darüber, wie Macht und wie Ungleichheit funktionieren. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis seine Ideen sich überall verbreiten. Und im Gegensatz zu anderen Psychologen, die ich kenne, ist er kein Spinner."
Michael Lewis, Autor von "The Big Short"

»›Das Macht-Paradox‹ durchbricht wohltuend unsere gewohnten Muster, auf Gesellschaft und Politik zu schauen.« Anja Dilk, changex.de, 28.10.2016

»Heute schon als Standardwerk zu bezeichnen.« Christina Kestel, Harvard Business Manager, 04.12.2018

»Dieses Buch erklärt viele Facetten der Macht und hält uns einen Spiegel vor.« Christian Göttner, Standort, 11.10.2016

»Mit seinem Buch möchte Keltner dazu inspirieren, auf eine neue Weise über Macht nachzudenken und verborgene Muster des Zusammenlebens in der Gesellschaft und in persönlichen Beziehungen zu erkennen und besser zu verstehen.«, Die Ratgeber, 30.01.2017

»Wenn Sie ein Chef sind und wissen, dass Sie ein Arsch sind, sollten Sie dieses Buch auf jeden Fall lesen.« Thorsten Giersch, Handelsblatt, 18.10.2016

Dacher Keltner ist Professor für Psychologie an der University of California in Berkeley. Er zeigt in seinen Arbeiten, dass Menschen von Natur aus gut sind. Seit über 20 Jahren betreibt Keltner Forschungen zu positiven Emotionen und deren Rolle für den sozialen Zusammenhalt.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 08.09.2016
Verlag Campus
Seitenzahl 204
Maße (H) 22,1/14,1/2 cm
Gewicht 387 g
Originaltitel The Power Paradox
Übersetzer Carl Freytag
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-593-39907-2

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Jede Medaille hat zwei Seiten

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Also, ich konnte mit dem Buch anfangs nicht viel anfangen. Das liegt vielleicht daran, dass der Begriff "Macht" für mich eigentlich negativ besetzt ist. Deshalb war ich auch etwas verwirrt, dass im ersten Teil des Buches versucht wurde, den Machtbegriff positiv zu besetzten. Das konnte ich leider überhaupt nicht nachvollziehen, obwohl der Gedanke durchaus seine Verlockung hatte. Keines der Argumente konnte ich lange, anhand eigener Erfahrungen, auch nur ansatzweise nachvollziehen. Ich hatte immer "House of Cards" im Hinterkopf. Mit der Zeit und ein paar Gedankengänge später ging es dann schon einfacher, sich der Argumentation hinzugeben, dass Macht auch positive Veränderung bedeuten kann. "Campact" ist ja auch eine Macht, oder "Sea Shepherd" bzw. die Menschen dahinter. Im zweiten Teil des Buches wird dann das "Macht-Paradox" behandelt und man kann den Argumenten ohne weiteres und ganz leicht folgen, erlebt man diesen Machtmissbrauch ja täglich und das sogar mehrmals auf der Arbeit, in der Politik, im Freundeskreis. Diese Argumente sind hinlänglich bekannt und deshalb nicht so erhellend. Bei mir hinterläßt das Buch keinen so bleibenden Eindruck, es hat mich aber gelehrt, doch bitte immer beide Seiten der Medaille zu sehen, auch wenn es schwerfällt.

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Also, ich konnte mit dem Buch anfangs nicht viel anfangen. Das liegt vielleicht daran, dass der Begriff "Macht" für mich eigentlich negativ besetzt ist. Deshalb war ich auch etwas verwirrt, dass im ersten Teil des Buches versucht wurde, den Machtbegriff positiv zu besetzten. Das konnte ich leider überhaupt nicht nachvollziehen, obwohl der Gedanke durchaus seine Verlockung hatte. Keines der Argumente konnte ich lange, anhand eigener Erfahrungen, auch nur ansatzweise nachvollziehen. Ich hatte immer "House of Cards" im Hinterkopf. Mit der Zeit und ein paar Gedankengänge später ging es dann schon einfacher, sich der Argumentation hinzugeben, dass Macht auch positive Veränderung bedeuten kann. "Campact" ist ja auch eine Macht, oder "Sea Shepherd" bzw. die Menschen dahinter. Im zweiten Teil des Buches wird dann das "Macht-Paradox" behandelt und man kann den Argumenten ohne weiteres und ganz leicht folgen, erlebt man diesen Machtmissbrauch ja täglich und das sogar mehrmals auf der Arbeit, in der Politik, im Freundeskreis. Diese Argumente sind hinlänglich bekannt und deshalb nicht so erhellend. Bei mir hinterläßt das Buch keinen so bleibenden Eindruck, es hat mich aber gelehrt, doch bitte immer beide Seiten der Medaille zu sehen, auch wenn es schwerfällt.

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Das Macht-Paradox

von Dacher Keltner

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  • Inhalt

    Einleitung 7
    Macht besitzen, heißt die Welt verändern zu können 9
    Macht wird uns von anderen verliehen 10
    Wir erringen und behalten Macht, indem wir andere in den Mittelpunkt stellen 14
    Der Preis des Machtmissbrauchs 15
    Der Preis der Machtlosigkeit 16
    Die neue Wissenschaft von der Macht 17

    1
    Macht auszuüben bedeutet, etwas in der Welt zu verändern 23
    Macht bedeutet, den Status anderer zu ändern 29
    Macht steckt in jeder Beziehung und in jeder Interaktion 32
    Macht steckt in all unseren Alltagshandlungen 37
    Macht gewinnen wir, indem wir die anderen in den sozialen Netzen stärken und ihnen Macht verleihen 39
    Das Macht-Paradox entwickelt sich 43

    2
    Macht wird verliehen, man kann sie nicht ergreifen 45
    Gruppen verleihen denen Macht, die das Gemeinwohl fördern 50
    Gruppen verleihen Ansehen, das die Einflussmöglichkeiten bestimmt 57
    Gruppen belohnen die, die mit ihrem Status und ihrem
    Ansehen das Gemeinwohl fördern 62
    Gruppen bestrafen die, die das Gemeinwohl mit Klatsch
    untergraben 66
    Das Geschenk der Macht 71

    3
    Der Fokus auf die anderen schenkt dauerhafte Macht 73
    Dauerhafte Macht erwächst aus Empathie 77
    Dauerhafte Macht beruht auf Geben statt Nehmen 85
    Dauerhafte Macht beruht darauf, Dankbarkeit zu zeigen 89
    Dauerhafte Macht beruht darauf, Geschichten zu erzählen, die zusammenführen 93
    Verlust des Ziels und Machtmissbrauch 98

    4
    Machtmissbrauch 101
    Macht führt zu Defiziten an Empathie und moralischem Handeln 105
    Macht führt zu einem eigennützigen, impulsiven Wesen 116
    Macht führt zu Unhöflichkeit und Respektlosigkeit 126
    Macht führt zu Geschichten von Einzigartigkeit 128
    Warnzeichen des Macht-Paradoxes 133

    5
    Der Preis der Machtlosigkeit 135
    Machtlosigkeit heißt, permanent Bedrohungen vor Augen zu haben 140
    Stress führt zur Erfahrung von Machtlosigkeit 144
    Machtlosigkeit untergräbt die Fähigkeit der Einzelnen, zur Gesellschaft beizutragen 148
    Machtlosigkeit führt zu schlechter Gesundheit 151
    Das Macht-Paradox überwinden 153

    Epilog: Der fünffache Weg zur Macht 157

    Dank 163
    Bildnachweise 165
    Anmerkungen 167
    Register 167