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Beschreibung

Inmitten der Provinzleere führt Herbert Szevko eine alte Tankstelle – gemeinsam mit seiner resoluten Mutter und unter Beobachtung des kleinen Zierfisches Georg. Eines Tages taucht im Hitzeflimmern der Straße eine lebenshungrige junge Frau auf. Sie heißt Hilde, spricht wenig, hat eine Stelle als Putzfrau im dörflichen Hallenbad und lächelt sich in Herberts Herz. Das Leben auf der Tankstelle und der dörfliche Alltag geraten aus den Fugen, und Herbert stürzt sich in einen verrückten Wirbel aus Stolz, Verzweiflung und etwas ihm bisher völlig Unbekanntem: Liebe.

Details

Verkaufsrang

7522

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.08.2016

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

320

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

7522

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.08.2016

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,4/11,6/2,7 cm

Gewicht

281 g

Auflage

11. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0369-5947-4

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3 Bewertungen

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Herrlich echte Charaktere, trostlos mit viel Hoffnung für die weiteren Aussichten

Bewertung aus Bielefeld am 15.06.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Herbert und seine Mutter betreiben mehr schlecht als recht eine Tankstelle am Rande einer Landstraße. In den 1970igern zählte das nächstgelegene Dorf zu einer aufstrebenden Region, von welcher außer dem Hallenbad und einem Parkplatz nicht viel geblieben ist. Herbert ist Ende zwanzig und die Tage reihen sich gleichförmig aneinander. Bis eines Tages eine rundliche Frau ohne Frisur auf einem blauen Klapprad in Herberts Leben radelt. Hilde heißt sie und Herberts Leben wird nie mehr das selbe sein. Robert Seethaler nimmt uns mit an den Straßenrand, zur einsamen Tankstelle an der Landstraße, zu Menschen, die keinerlei Veränderung erwarten. Als die Veränderung dann doch eintrifft, wirbelt diese alles bisher gekannte durcheinander. Als Leser lacht man mit, leidet mit und hofft, dass Georg, der Fisch, das Abenteuer heile übersteht. Es ist ein herrlicher Roman, der durch die Nähe zu seinen Figuren besticht. In dieser scheinbaren Trostlosigkeit ist so unendlich viel Platz für Hoffnung und Mut, sodass man das Buch am Ende mit einem Lächeln zu schlägt. Es ist eine ungewohnt kurze Rezension, denn viel mehr brauche ich darüber nicht schreiben. Den Roman sollte man einfach lesen!

Herrlich echte Charaktere, trostlos mit viel Hoffnung für die weiteren Aussichten

Bewertung aus Bielefeld am 15.06.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Herbert und seine Mutter betreiben mehr schlecht als recht eine Tankstelle am Rande einer Landstraße. In den 1970igern zählte das nächstgelegene Dorf zu einer aufstrebenden Region, von welcher außer dem Hallenbad und einem Parkplatz nicht viel geblieben ist. Herbert ist Ende zwanzig und die Tage reihen sich gleichförmig aneinander. Bis eines Tages eine rundliche Frau ohne Frisur auf einem blauen Klapprad in Herberts Leben radelt. Hilde heißt sie und Herberts Leben wird nie mehr das selbe sein. Robert Seethaler nimmt uns mit an den Straßenrand, zur einsamen Tankstelle an der Landstraße, zu Menschen, die keinerlei Veränderung erwarten. Als die Veränderung dann doch eintrifft, wirbelt diese alles bisher gekannte durcheinander. Als Leser lacht man mit, leidet mit und hofft, dass Georg, der Fisch, das Abenteuer heile übersteht. Es ist ein herrlicher Roman, der durch die Nähe zu seinen Figuren besticht. In dieser scheinbaren Trostlosigkeit ist so unendlich viel Platz für Hoffnung und Mut, sodass man das Buch am Ende mit einem Lächeln zu schlägt. Es ist eine ungewohnt kurze Rezension, denn viel mehr brauche ich darüber nicht schreiben. Den Roman sollte man einfach lesen!

Lustig, etwas verrückt und trotzdem berührend

Bewertung am 16.10.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Herbert leidet an Epilepsie und wird deshalb von der Dorfbevölkerung gemieden und führt ein einsames Leben an der Tankstelle seiner Eltern. Als er Hilde kennenlernt, verändert sich alles und es beginnt eine verrückte Geschichte. Skurril und trotzdem liebenswert.

Lustig, etwas verrückt und trotzdem berührend

Bewertung am 16.10.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Herbert leidet an Epilepsie und wird deshalb von der Dorfbevölkerung gemieden und führt ein einsames Leben an der Tankstelle seiner Eltern. Als er Hilde kennenlernt, verändert sich alles und es beginnt eine verrückte Geschichte. Skurril und trotzdem liebenswert.

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