Das Macht-Paradox

Wie wir Einfluss gewinnen - oder verlieren

Dacher Keltner

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Beschreibung

Macht haben, Mensch bleiben

Es sind nicht die Ellenbogen, es ist unser Gemeinsinn, der uns Macht verleiht. Doch sobald wir Macht haben und ihren Verführungen erliegen, geht uns die soziale Kompetenz schnell wieder verloren. Wir alle sind Opfer dieses Macht-Paradoxes, sagt der renommierte Psychologe Dacher Keltner. In seinem neuen Buch zeigt er, dass Macht und auch Machtmissbrauch in jedem Winkel unseres sozialen Lebens vorkommen:
- In der Arbeitswelt,
- in der Familie,
- innerhalb von Freundschaften und gesellschaftlichen Gruppen.
Macht bestimmt das Leben aller Menschen. Und erst wenn wir einen Blick durch die Brille der Macht werfen, lässt sich dieses Paradox auflösen. Damit die Guten nicht nur an die Macht kommen, sondern empathisch bleiben und sie behalten. Keltners Buch ist eine revolutionäre neue positive Psychologie der Macht. Einer der bedeutendsten Psychologen Amerikas inspiriert uns dazu, auf eine neue Weise über Macht nachzudenken. Sein Buch hilft uns, uns selbst zu verstehen.

"Dacher Keltner verändert die Vorstellungen darüber, wie Macht und wie Ungleichheit funktionieren. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis seine Ideen sich überall verbreiten. Und im Gegensatz zu anderen Psychologen, die ich kenne, ist er kein Spinner."
Michael Lewis, Autor von "The Big Short"

Dacher Keltner ist Professor für Psychologie an der University of California in Berkeley. Er zeigt in seinen Arbeiten, dass Menschen von Natur aus gut sind. Seit über 20 Jahren betreibt Keltner Forschungen zu positiven Emotionen und deren Rolle für den sozialen Zusammenhalt.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 08.09.2016
Verlag Campus Verlag
Seitenzahl 204 (Printausgabe)
Dateigröße 4834 KB
Auflage 1. Auflage
Originaltitel Social Power
Übersetzer Carl Aus d. Engl. Freytag
Sprache Deutsch
EAN 9783593424989

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Jede Medaille hat zwei Seiten

bookmark am 08.06.2017

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Also, ich konnte mit dem Buch anfangs nicht viel anfangen. Das liegt vielleicht daran, dass der Begriff "Macht" für mich eigentlich negativ besetzt ist. Deshalb war ich auch etwas verwirrt, dass im ersten Teil des Buches versucht wurde, den Machtbegriff positiv zu besetzten. Das konnte ich leider überhaupt nicht nachvollziehen, obwohl der Gedanke durchaus seine Verlockung hatte. Keines der Argumente konnte ich lange, anhand eigener Erfahrungen, auch nur ansatzweise nachvollziehen. Ich hatte immer "House of Cards" im Hinterkopf. Mit der Zeit und ein paar Gedankengänge später ging es dann schon einfacher, sich der Argumentation hinzugeben, dass Macht auch positive Veränderung bedeuten kann. "Campact" ist ja auch eine Macht, oder "Sea Shepherd" bzw. die Menschen dahinter. Im zweiten Teil des Buches wird dann das "Macht-Paradox" behandelt und man kann den Argumenten ohne weiteres und ganz leicht folgen, erlebt man diesen Machtmissbrauch ja täglich und das sogar mehrmals auf der Arbeit, in der Politik, im Freundeskreis. Diese Argumente sind hinlänglich bekannt und deshalb nicht so erhellend. Bei mir hinterläßt das Buch keinen so bleibenden Eindruck, es hat mich aber gelehrt, doch bitte immer beide Seiten der Medaille zu sehen, auch wenn es schwerfällt.

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Also, ich konnte mit dem Buch anfangs nicht viel anfangen. Das liegt vielleicht daran, dass der Begriff "Macht" für mich eigentlich negativ besetzt ist. Deshalb war ich auch etwas verwirrt, dass im ersten Teil des Buches versucht wurde, den Machtbegriff positiv zu besetzten. Das konnte ich leider überhaupt nicht nachvollziehen, obwohl der Gedanke durchaus seine Verlockung hatte. Keines der Argumente konnte ich lange, anhand eigener Erfahrungen, auch nur ansatzweise nachvollziehen. Ich hatte immer "House of Cards" im Hinterkopf. Mit der Zeit und ein paar Gedankengänge später ging es dann schon einfacher, sich der Argumentation hinzugeben, dass Macht auch positive Veränderung bedeuten kann. "Campact" ist ja auch eine Macht, oder "Sea Shepherd" bzw. die Menschen dahinter. Im zweiten Teil des Buches wird dann das "Macht-Paradox" behandelt und man kann den Argumenten ohne weiteres und ganz leicht folgen, erlebt man diesen Machtmissbrauch ja täglich und das sogar mehrmals auf der Arbeit, in der Politik, im Freundeskreis. Diese Argumente sind hinlänglich bekannt und deshalb nicht so erhellend. Bei mir hinterläßt das Buch keinen so bleibenden Eindruck, es hat mich aber gelehrt, doch bitte immer beide Seiten der Medaille zu sehen, auch wenn es schwerfällt.

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