Die Allesfresserin
Band 32
Krimi. Krimi und Thriller Band 32

Die Allesfresserin

Buch (Taschenbuch)

7,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.02.2017

Verlag

Edition oberkassel

Seitenzahl

300

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.02.2017

Verlag

Edition oberkassel

Seitenzahl

300

Maße (L/B/H)

19/12/2,5 cm

Gewicht

251 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95813-082-1

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3.7

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Krimi mit viel Familienproblemen...

Bewertung aus Halle am 06.05.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Unscheinbar wirkt das Cover auf mich, aber wenn man den Inhalt kennt, weiß man, das es eigentlich gut zum Buch passt. Lena und Stephan, die Hauptprotagonistin wirkten auf mich eigentlich die ganze Zeit nicht wirklich sympathisch, aber sie gingen mir damit nicht wirklich auf die Nerven, sodass dies nicht so schlimm war. Ihre Töchter Nathalie und Manuela haben mir auch gut gefallen. Die anderen Nebencharaktere kann ich schlecht einschätzen, da man von ihnen nicht so wirklich viel erfahren hat. Obwohl es ein Kriminalroman ist, geht es in dem Buch meist um die Familienprobleme/ -streitereien und den darausfolgenden Verhaltensweisen, aber es gab natürlich auch Handlungen, die zu einem Krimi passen. Aber gerade die Familienhandlungen fand ich eigentlich nicht schlecht. Einige waren mir ein wenig zu ausführlich beschrieben und manches konnte ich nicht ganz so nachvollziehen. Das Ende konnte ich auch nicht ganz nachvollziehen, es war mir auch da etwas kurz gehalten. Der Schreibstil hat mir gefallen, es war alles flüssig zu lesen. Daher bekommt das Buch von mir 4 Sterne.

Krimi mit viel Familienproblemen...

Bewertung aus Halle am 06.05.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Unscheinbar wirkt das Cover auf mich, aber wenn man den Inhalt kennt, weiß man, das es eigentlich gut zum Buch passt. Lena und Stephan, die Hauptprotagonistin wirkten auf mich eigentlich die ganze Zeit nicht wirklich sympathisch, aber sie gingen mir damit nicht wirklich auf die Nerven, sodass dies nicht so schlimm war. Ihre Töchter Nathalie und Manuela haben mir auch gut gefallen. Die anderen Nebencharaktere kann ich schlecht einschätzen, da man von ihnen nicht so wirklich viel erfahren hat. Obwohl es ein Kriminalroman ist, geht es in dem Buch meist um die Familienprobleme/ -streitereien und den darausfolgenden Verhaltensweisen, aber es gab natürlich auch Handlungen, die zu einem Krimi passen. Aber gerade die Familienhandlungen fand ich eigentlich nicht schlecht. Einige waren mir ein wenig zu ausführlich beschrieben und manches konnte ich nicht ganz so nachvollziehen. Das Ende konnte ich auch nicht ganz nachvollziehen, es war mir auch da etwas kurz gehalten. Der Schreibstil hat mir gefallen, es war alles flüssig zu lesen. Daher bekommt das Buch von mir 4 Sterne.

Rosenkrieg der übelsten Sorte

kingofmusic aus Bielefeld am 19.04.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jo Stammer macht es dem Leser von „Die Allesfresserin“ nicht gerade leicht, das Buch zu bewerten. So viel wusste ich schon während des Lesens *g*. Jetzt, einen Tag nach Beendigung der Lektüre soll/muss/will ich das Ganze also in eine nachvollziehbare Rezension „verpacken“. Schwierig, schwierig…Nun gut, es kommt auf einen Versuch an. Let´s go: Ein Mann und eine Frau streiten sich. So weit so bekannt aus Millionen „Szenen einer Ehe“ auf der ganzen Welt. Wenn Lena und Stephan Reichardt (die beiden Hauptprotagonisten) allerdings schon am Anfang des Romans gewusst hätten, zu was ihr ehelicher Rosenkrieg letztlich führt – sie hätten ihn entweder gleich sein gelassen oder wären frühzeitig zu einem Familientherapeuten gegangen. Okay, für den Verlauf der Story war es wichtig, dass sie es nicht tun *lol*. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich bis zum Ende nicht wirklich verstanden habe, was Autor Jo Stammer mir (und wahrscheinlich einigen anderen Lesern) mit dem hier dargestellten Rosenkrieg übelster Sorte sagen will. Letztlich (und das wird mir erst jetzt mit ein bisschen Abstand klar) ist es ein Psychogramm in Romanform, mit dem Jo Stammer den Leser oder die Leserin vor dem immer stärker werdenden Strudel egoistischer Handlungen und Äußerungen im Alltag „warnen“ will, um so die „Allesfresserin“ (die für mich sinnbildlich für die Psyche steht) im Zaum zu halten, damit am Ende nicht das dabei herauskommt, was hier geschildert wird. Ob es dabei so harscher Worte und Handlungen bedarf, wie im Buch geschildert, weiß ich nicht; letztendlich haben sie ihre Wirkung bei mir aber nicht verfehlt. Zwischendurch ist man allerdings geneigt das Buch in die Ecke zu pfeffern ob der Naivität der Protagonisten. Aber da man weder mit Büchern noch mit Menschen so umgehen sollte, ist das keine ernsthafte Option :-). Interessant fand ich die Einflechtung von verschiedenen Musiktiteln in die Handlung und welche Aussagekraft die Texte bzw. Passagen daraus sie besitzen. Das weckt die Lust, die im Anhang des Buches noch mal aufgelisteten Songs zu hören. Und auch das für einen Krimi eher ungewöhnliche Frontmotiv macht erst jetzt (nach Beendigung der Lektüre) Sinn, weil es einen nicht unwichtigen Handlungsstrang des Romans versinnbildlicht. Da ich letzten Endes also weder total begeistert noch total enttäuscht bin von „Die Allesfresserin“ vergebe ich drei Sterne und würde mir für das nächste Buch von Jo Stammer allerdings ein gründlicheres Lektorat wünschen.

Rosenkrieg der übelsten Sorte

kingofmusic aus Bielefeld am 19.04.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jo Stammer macht es dem Leser von „Die Allesfresserin“ nicht gerade leicht, das Buch zu bewerten. So viel wusste ich schon während des Lesens *g*. Jetzt, einen Tag nach Beendigung der Lektüre soll/muss/will ich das Ganze also in eine nachvollziehbare Rezension „verpacken“. Schwierig, schwierig…Nun gut, es kommt auf einen Versuch an. Let´s go: Ein Mann und eine Frau streiten sich. So weit so bekannt aus Millionen „Szenen einer Ehe“ auf der ganzen Welt. Wenn Lena und Stephan Reichardt (die beiden Hauptprotagonisten) allerdings schon am Anfang des Romans gewusst hätten, zu was ihr ehelicher Rosenkrieg letztlich führt – sie hätten ihn entweder gleich sein gelassen oder wären frühzeitig zu einem Familientherapeuten gegangen. Okay, für den Verlauf der Story war es wichtig, dass sie es nicht tun *lol*. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich bis zum Ende nicht wirklich verstanden habe, was Autor Jo Stammer mir (und wahrscheinlich einigen anderen Lesern) mit dem hier dargestellten Rosenkrieg übelster Sorte sagen will. Letztlich (und das wird mir erst jetzt mit ein bisschen Abstand klar) ist es ein Psychogramm in Romanform, mit dem Jo Stammer den Leser oder die Leserin vor dem immer stärker werdenden Strudel egoistischer Handlungen und Äußerungen im Alltag „warnen“ will, um so die „Allesfresserin“ (die für mich sinnbildlich für die Psyche steht) im Zaum zu halten, damit am Ende nicht das dabei herauskommt, was hier geschildert wird. Ob es dabei so harscher Worte und Handlungen bedarf, wie im Buch geschildert, weiß ich nicht; letztendlich haben sie ihre Wirkung bei mir aber nicht verfehlt. Zwischendurch ist man allerdings geneigt das Buch in die Ecke zu pfeffern ob der Naivität der Protagonisten. Aber da man weder mit Büchern noch mit Menschen so umgehen sollte, ist das keine ernsthafte Option :-). Interessant fand ich die Einflechtung von verschiedenen Musiktiteln in die Handlung und welche Aussagekraft die Texte bzw. Passagen daraus sie besitzen. Das weckt die Lust, die im Anhang des Buches noch mal aufgelisteten Songs zu hören. Und auch das für einen Krimi eher ungewöhnliche Frontmotiv macht erst jetzt (nach Beendigung der Lektüre) Sinn, weil es einen nicht unwichtigen Handlungsstrang des Romans versinnbildlicht. Da ich letzten Endes also weder total begeistert noch total enttäuscht bin von „Die Allesfresserin“ vergebe ich drei Sterne und würde mir für das nächste Buch von Jo Stammer allerdings ein gründlicheres Lektorat wünschen.

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von Jo Stammer

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