Ein Geheimnis

Roman. Geschenkausgabe

Philippe Grimbert

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Beschreibung


»Ein sehr bewegendes, sehr schönes, sehr menschliches Buch über Leidenschaft und Schuld«, urteilte Elke Heidenreich über diesen ebenso begeisternden wie erschütternden Roman. Philippe Grimbert erzählt die dramatische Geschichte einer jüdischen Familie im Paris der deutschen Besatzung – seine Geschichte.

Philippe ist fünfzehn, als er ein über Jahre gehütetes Familiengeheimnis enthüllt. Die Grimberts sind Juden und haben das Leben im besetzten Paris keineswegs so unbeschadet überstanden, wie er geglaubt hatte. Der als Einzelkind aufgewachsene Philippe wird an eine von allen verdrängte Vergangenheit seiner Familie herangeführt, in der es den großen Bruder seiner Phantasie tatsächlich gegeben hat.

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Philippe Grimbert wurde 1948 in Paris geboren und lebt dort als Autor und Psychoanalytiker. Er erforscht an den beiden Instituten Médico-Éducatifs in Asnières und Colombes autistische und psychotische Heranwachsende.

Produktdetails

Einband Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 10.04.2017
Verlag Suhrkamp
Seitenzahl 180
Maße (L/B/H) 14,4/9,3/1,7 cm
Gewicht 120 g
Auflage 1
Originaltitel Un secret
Übersetzer Holger Fock, Sabine Müller
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-518-46791-6

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Philippe Grimberts Geheimnis

Karin Baldermann aus Wagnersche/ Innsbruck am 17.02.2011

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als Einzelkind hat es Philippe nicht leicht. Schmächtig ist er, nicht der talentierte, kräftige Sohn, den seine Eltern - beide begeisterte Sportler - gern gehabt hätten. Auch der große Bruder, den er sich in seinen Tagträumen herbeiphantasiert,kann nicht helfen: Kein Stolz, nur Enttäuschung und Leere liegen im Blick des Vaters ..... Ein herausragender, autobiographischer Roman, der mich sehr berührte. Voller Liebe und Schuld, geheimnisvoller Vergangenheit und grausamen Judenverfolgung zur Zeit der deutschen Besatzung in Paris. Eine dramatische Geschichte die Philippe Grimberts Familiengeheimnis lüftet.

Philippe Grimberts Geheimnis

Karin Baldermann aus Wagnersche/ Innsbruck am 17.02.2011
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als Einzelkind hat es Philippe nicht leicht. Schmächtig ist er, nicht der talentierte, kräftige Sohn, den seine Eltern - beide begeisterte Sportler - gern gehabt hätten. Auch der große Bruder, den er sich in seinen Tagträumen herbeiphantasiert,kann nicht helfen: Kein Stolz, nur Enttäuschung und Leere liegen im Blick des Vaters ..... Ein herausragender, autobiographischer Roman, der mich sehr berührte. Voller Liebe und Schuld, geheimnisvoller Vergangenheit und grausamen Judenverfolgung zur Zeit der deutschen Besatzung in Paris. Eine dramatische Geschichte die Philippe Grimberts Familiengeheimnis lüftet.

Ein Geheimnis

Sven Corell aus Frankenthal (Pfalz) am 18.02.2010

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In seinem autobiografischen Roman schildert Philippe Grimbert die Geschichte seiner Familie im Paris während der deutschen Besatzungszeit. Der Roman besteht aus zwei Teilen. Im ersten schildert er seine Kindheit, die davon geprägt ist, dass er sich einen imaginären Bruder einbildet. Grimbert beschreibt das Leben seiner jüdischen Eltern Maxime und Tania, wie sie sich kennen lernten und zueinander fanden. Doch plötzlich bekommt der Plot eine tragische Wende: Eine Freundin der Familie klärt ihn über die Vergangenheit seiner Eltern auf. Philippes Phantastereien eines Bruders waren gar nicht fernab jeder Realität, es gab ihn nämlich wirklich. Seine Eltern waren zunächst verschwägert. Nach dem Tod von Tanias Ehemann Robert im Krieg, der Deportation Hannahs (Maximes Ehefrau) und ihres gemeinsamen Sohnes, Simon, nach Auschwitz, werden sie ein Paar. Für Philippe ist das Geheimnis gelüftet, welches seine Eltern so lange behütet hatten. Überaus gelungenes Werk des französischen Schriftstellers Philippe Grimbert. Bereits der Titel und diverse Begebenheiten zu Beginn der Geschichte lassen den Leser erahnen, dass es zu einem tragischen Ende kommen wird. Dass dieses derart grausam und Schuld belastet sein wird, damit kann wirklich niemand rechnen. Trotz der Schuld, die Maxime und Tania tragen, kann man die Entscheidungen der beiden nachvollziehen und trauert mit ihnen mit. Ich fand den Roman insgesamt sehr berührend.

Ein Geheimnis

Sven Corell aus Frankenthal (Pfalz) am 18.02.2010
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In seinem autobiografischen Roman schildert Philippe Grimbert die Geschichte seiner Familie im Paris während der deutschen Besatzungszeit. Der Roman besteht aus zwei Teilen. Im ersten schildert er seine Kindheit, die davon geprägt ist, dass er sich einen imaginären Bruder einbildet. Grimbert beschreibt das Leben seiner jüdischen Eltern Maxime und Tania, wie sie sich kennen lernten und zueinander fanden. Doch plötzlich bekommt der Plot eine tragische Wende: Eine Freundin der Familie klärt ihn über die Vergangenheit seiner Eltern auf. Philippes Phantastereien eines Bruders waren gar nicht fernab jeder Realität, es gab ihn nämlich wirklich. Seine Eltern waren zunächst verschwägert. Nach dem Tod von Tanias Ehemann Robert im Krieg, der Deportation Hannahs (Maximes Ehefrau) und ihres gemeinsamen Sohnes, Simon, nach Auschwitz, werden sie ein Paar. Für Philippe ist das Geheimnis gelüftet, welches seine Eltern so lange behütet hatten. Überaus gelungenes Werk des französischen Schriftstellers Philippe Grimbert. Bereits der Titel und diverse Begebenheiten zu Beginn der Geschichte lassen den Leser erahnen, dass es zu einem tragischen Ende kommen wird. Dass dieses derart grausam und Schuld belastet sein wird, damit kann wirklich niemand rechnen. Trotz der Schuld, die Maxime und Tania tragen, kann man die Entscheidungen der beiden nachvollziehen und trauert mit ihnen mit. Ich fand den Roman insgesamt sehr berührend.

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