Das schwarze Pferd

Das schwarze Pferd

Roman aus dem Russischen Bürgerkrieg

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.03.2017

Verlag

Galiani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,8/12,8/2,7 cm

Gewicht

380 g

Beschreibung

Rezension

Mit der Wiederentdeckung der Bücher Boris Sawinkows durch den Galiani Verlag – hundert Jahre nach der Oktoberrevolution – kann man nun einen spannenden, literarisch durchaus faszinierenden und historisch einzigartigen Blick auf die Bürgerkriegszeit in Russland werfen und mit Sawinkow einen zwiespältigen Akteur dieser Epoche kennenlernen, der sich die paradoxe Suche nach dem Sinn der Geschichte zu seiner Aufgabe gemacht hat. ("MDR Kultur")
Nein, man muss Das schwarze Pferd nicht lesen, um die Geschichte Russlands zu verstehen. Oder um zu begreifen, wie grausam Krieg war, grausam Krieg ist. Man muss es lesen, um das Talent Sawinkows, die glühende Wucht der kalten Literatur zu spüren und sich daran die Hände, Stirn zu wärmen. Und man muss den Roman auch lesen, weil er das Heute so präzise zeigt, von einer Seite, die man selten sieht: Die Jetzt-Welt, sie ist so durcheinander wie Russland im Bürgerkrieg. ("FAS")
‘Ein Henker, aber nicht ohne Lyrismus’, urteilte Maxim Gorki über Sawinkow. Das lässt sich auch von George behaupten, der durch seine hymnischen Naturschilderungen besticht. Der Bürgerkrieg hält für den Adrenalin-Junkie und erbitterten Feind der Alltagsroutine nicht nur Action, sondern auch Ekstasen der Kontemplation bereit, gleich einem Thoreau’schen Rückzug in die Wälder. ("Falter")
Das Buch blickt tief in die zerrissene Seele des russischen Volkes und kommt zu einer düsteren Erkenntnis: Die Schlacht um Macht und Einfluss lässt ausschließlich Verlierer zurück. ("Deutsche Welle")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.03.2017

Verlag

Galiani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,8/12,8/2,7 cm

Gewicht

380 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Kon voronoi

Übersetzt von

Alexander Nitzberg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86971-145-4

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Johannes Janßen

OSIANDER Heilbronn

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5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Schwarze Pferd ist der andere, wichtige Roman des russischen Anarchisten, Bombenlegers und Truppenführers Boris Sawinkow. Im Buch verarbeitet er seine Erlebnisse aus dem russischen Bürgerkrieg. In Tagebuchform erfahren wir von Scharmützeln und Gefechten, einer Belagerung und der Flucht. Viel aufschlussreicher sind aber die moralischen Überlegungen, die Sawinkow mehrfach die Seiten wechseln lassen: Dient er dem Volk, indem er für die kommunistische Weltrevolution kämpft? Oder ist die Revolution dem Volke nicht auch nur oktroyiert? Und ist man also, als aufrechter Russe, auf der Seite der Weißen besser aufgehoben?
5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Schwarze Pferd ist der andere, wichtige Roman des russischen Anarchisten, Bombenlegers und Truppenführers Boris Sawinkow. Im Buch verarbeitet er seine Erlebnisse aus dem russischen Bürgerkrieg. In Tagebuchform erfahren wir von Scharmützeln und Gefechten, einer Belagerung und der Flucht. Viel aufschlussreicher sind aber die moralischen Überlegungen, die Sawinkow mehrfach die Seiten wechseln lassen: Dient er dem Volk, indem er für die kommunistische Weltrevolution kämpft? Oder ist die Revolution dem Volke nicht auch nur oktroyiert? Und ist man also, als aufrechter Russe, auf der Seite der Weißen besser aufgehoben?

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