Die Frauenburg

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Roman

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Die Frauenburg

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2018

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

816

Maße (L/B/H)

19,3/12,6/4 cm

Beschreibung

Rezension

"Ein toller, unterhaltsamer Roman über eine starke Frau im 14. Jahrhundert. Sie ist lebendig und echt, gefühlvoll und dramatisch. Kurzum, ein rundherum gelungener historischer Roman." Die Buchrebellin (Blog) 20161214

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2018

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

816

Maße (L/B/H)

19,3/12,6/4 cm

Gewicht

519 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52023-9

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Eine spannende Geschichte,einer außergeöhnlichen Frau

Michaela Weber aus Weimar am 25.02.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist die Geschichte einer Frau aus dem Mittelalter,Loretta wächst als verarmte Tochter eines Adeligen auf.Sie wird in eine Ehe gezwungen mit einem verkrüppelten Grafen.Aus der Ehe gehen drei Söhne hervor.Ihr Schwiegervater vertraut ihr die Regentschaft über die Grafschaft an-bis ihr ältester Sohn sie übernehmen kann.Es gibt zwar von ihrem Mann noch ein jüngerer Bruder-was nach dem Tod des Schwiegervaters zu Konflikten führt.Schon während iher Ehe mit dem Grafen verliebt sich Loretta in den einflussreichen Baduin von Luxenburg-ein Kirchenmann. Die Autotin Marita Span hat eine Liebe im Mittelalter beschrieben mit allen Höhen und Tiefen.Man hat an Lorettas Seite mit gelitten und sich mit gefreut. Der Schreibstil ist von der ersten bis letzten Seiten einfach nur wow.Man hat das Gefühl als wäre man ein stiller Beobachter und steht neben Loretta.Der Roman ist super recheriert und man erfährt so einiges wie es im Mittelalter war-das Frauen nicht viel zu sagen hatten,ist eines davon.Ich habe es richtig vor mir gesehen,ich gebe dem Roman 5 Sterne ,gerne hätte ich auch mehr gegben.

Eine spannende Geschichte,einer außergeöhnlichen Frau

Michaela Weber aus Weimar am 25.02.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist die Geschichte einer Frau aus dem Mittelalter,Loretta wächst als verarmte Tochter eines Adeligen auf.Sie wird in eine Ehe gezwungen mit einem verkrüppelten Grafen.Aus der Ehe gehen drei Söhne hervor.Ihr Schwiegervater vertraut ihr die Regentschaft über die Grafschaft an-bis ihr ältester Sohn sie übernehmen kann.Es gibt zwar von ihrem Mann noch ein jüngerer Bruder-was nach dem Tod des Schwiegervaters zu Konflikten führt.Schon während iher Ehe mit dem Grafen verliebt sich Loretta in den einflussreichen Baduin von Luxenburg-ein Kirchenmann. Die Autotin Marita Span hat eine Liebe im Mittelalter beschrieben mit allen Höhen und Tiefen.Man hat an Lorettas Seite mit gelitten und sich mit gefreut. Der Schreibstil ist von der ersten bis letzten Seiten einfach nur wow.Man hat das Gefühl als wäre man ein stiller Beobachter und steht neben Loretta.Der Roman ist super recheriert und man erfährt so einiges wie es im Mittelalter war-das Frauen nicht viel zu sagen hatten,ist eines davon.Ich habe es richtig vor mir gesehen,ich gebe dem Roman 5 Sterne ,gerne hätte ich auch mehr gegben.

Meisterhafter historischer Roman!

D.Lubimov aus Thüringen am 30.08.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es gibt auf dem Markt zuhauf historische Romane. Dazwischen finden sich gute Romane, sehr gute Romane und die Romane von Marita Spang. Mit der „Frauenburg“ brachte sie ihren dritten historischen Roman heraus, der die Reihe der Meisterwerke fortsetzt. Ich muss gestehen, ich bin seit dem ersten Roman „Die Hexenliebe“ ein großer Fan von Marita Spang. Ihr zweiter Roman „Seide und Blut“ hat mich sehr beeindruckt durch die psychologische Tiefe, durch die Figuren, Sprache, Spannung. Umso höher waren meine Erwartungen, als es hieß, der dritte Roman erscheint. Und ich war nicht enttäuscht. Als erstes fällt bei diesem Roman auf, wie historisch verwurzelt er ist, wie viele historische Fakten eingearbeitet wurden. Selbst bei den Szenen, die für mich fast „fantastisch“ klangen (Entführung des Erzbischofs und Erpressung ohne fatale Folgen für die Erpresserin – ich konnte mir das nicht vorstellen, aber im Nachwort zum Roman liest man, dass es dafür historische Belege gibt. Für den Roman wurde also eine sehr spannende Zeit und eine sehr interessante Hauptfigur ausgewählt. Eine Frau, die irgendwie gar nicht in die mittelalterlichen Vorstellungen von einem „demütigen Weib“ passt. Eine Regentin kommt auf den Vordergrund, die viel zu kämpfen hat. Vor allem mit sich selbst und eigenen Gefühlen, aber auch mit den Bedrängnissen, die von allein Seiten kommen. Es gibt mehrere erfolgreich realisierte Spannungslinien. Mein persönlicher Höhepunkt ist der Freitod (ich schreibe hier nicht, von wem, um nicht zu spoilern). Die Seiten 736 bis 743 sind die Seiten, für die ich Marita Spang so liebe. Es sind Seiten, die mich zum Zittern brachten, vor Aufregung, die kalten Schweiß auf meiner Haut trieben. Ich denke, das sind die besten Zeichen dessen, dass der Autorin die gewünschte Wirkung ihres Werkes auf die Leser gelungen ist. Ich liebe Marita Spang und ihre Sprache, von der ich sehr viel lerne (ich bin ein Nicht-Muttersprachler). Kein Wort in ihren Büchern ist umsonst. Jedes davon trägt einen Sinn, emotionale Färbung, trägt dazu bei, ein möglichst detailliertes Bild zu schaffen, damit sich der Leser in jede einzelne Szene hineinversetzen kann. Ich hatte stets das Gefühl, an den Orten der Geschehnisse zu sein und die Handlung von der Seite zu beobachten. Das ist einfach faszinierend! Das Lesen Ihrer Romane von Marita Spang ist ein Genuss, den man sich und seinen Freunden gönnen sollte. Jeder Roman, ob „Die Hexenliebe“, „Blut und Seide“ oder „Die Frauenburg“ - sind echte Meisterwerke, die man gelesen haben sollte. Und nach dem Lesen weiterempfehlen! Nun fühle ich mich ein wenig leer und traurig – der nächste Roman ist zu Ende gelesen. Die Figuren, die mich nach der Lektüre noch einige Zeit begleitet haben, sind auf ihren Weg weiter gegangen. Und mir bleibt nichts anderes übrig, als auf den vierten historischen Roman zu warten. Auf das vierte Meisterwerk von Marita Spang, der Autorin aus der Superlative-Kategorie..

Meisterhafter historischer Roman!

D.Lubimov aus Thüringen am 30.08.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es gibt auf dem Markt zuhauf historische Romane. Dazwischen finden sich gute Romane, sehr gute Romane und die Romane von Marita Spang. Mit der „Frauenburg“ brachte sie ihren dritten historischen Roman heraus, der die Reihe der Meisterwerke fortsetzt. Ich muss gestehen, ich bin seit dem ersten Roman „Die Hexenliebe“ ein großer Fan von Marita Spang. Ihr zweiter Roman „Seide und Blut“ hat mich sehr beeindruckt durch die psychologische Tiefe, durch die Figuren, Sprache, Spannung. Umso höher waren meine Erwartungen, als es hieß, der dritte Roman erscheint. Und ich war nicht enttäuscht. Als erstes fällt bei diesem Roman auf, wie historisch verwurzelt er ist, wie viele historische Fakten eingearbeitet wurden. Selbst bei den Szenen, die für mich fast „fantastisch“ klangen (Entführung des Erzbischofs und Erpressung ohne fatale Folgen für die Erpresserin – ich konnte mir das nicht vorstellen, aber im Nachwort zum Roman liest man, dass es dafür historische Belege gibt. Für den Roman wurde also eine sehr spannende Zeit und eine sehr interessante Hauptfigur ausgewählt. Eine Frau, die irgendwie gar nicht in die mittelalterlichen Vorstellungen von einem „demütigen Weib“ passt. Eine Regentin kommt auf den Vordergrund, die viel zu kämpfen hat. Vor allem mit sich selbst und eigenen Gefühlen, aber auch mit den Bedrängnissen, die von allein Seiten kommen. Es gibt mehrere erfolgreich realisierte Spannungslinien. Mein persönlicher Höhepunkt ist der Freitod (ich schreibe hier nicht, von wem, um nicht zu spoilern). Die Seiten 736 bis 743 sind die Seiten, für die ich Marita Spang so liebe. Es sind Seiten, die mich zum Zittern brachten, vor Aufregung, die kalten Schweiß auf meiner Haut trieben. Ich denke, das sind die besten Zeichen dessen, dass der Autorin die gewünschte Wirkung ihres Werkes auf die Leser gelungen ist. Ich liebe Marita Spang und ihre Sprache, von der ich sehr viel lerne (ich bin ein Nicht-Muttersprachler). Kein Wort in ihren Büchern ist umsonst. Jedes davon trägt einen Sinn, emotionale Färbung, trägt dazu bei, ein möglichst detailliertes Bild zu schaffen, damit sich der Leser in jede einzelne Szene hineinversetzen kann. Ich hatte stets das Gefühl, an den Orten der Geschehnisse zu sein und die Handlung von der Seite zu beobachten. Das ist einfach faszinierend! Das Lesen Ihrer Romane von Marita Spang ist ein Genuss, den man sich und seinen Freunden gönnen sollte. Jeder Roman, ob „Die Hexenliebe“, „Blut und Seide“ oder „Die Frauenburg“ - sind echte Meisterwerke, die man gelesen haben sollte. Und nach dem Lesen weiterempfehlen! Nun fühle ich mich ein wenig leer und traurig – der nächste Roman ist zu Ende gelesen. Die Figuren, die mich nach der Lektüre noch einige Zeit begleitet haben, sind auf ihren Weg weiter gegangen. Und mir bleibt nichts anderes übrig, als auf den vierten historischen Roman zu warten. Auf das vierte Meisterwerk von Marita Spang, der Autorin aus der Superlative-Kategorie..

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